Jowood: Hohe Verluste im ersten Halbjahr erfordern angeblich Sanierung
JoWood schließt die erste Hälfte des aktuellen Geschäftsjahres mit einem Verlust von 20,6 Millionen Euro ab. Der Aktiekurs fiel gestern um 13 Prozent.
Der Arcania: Gothic 4-Publisher Jowood hat nach einem Bericht der österreischen Wirtschaftszeitung WirtschaftsBlatt mit schlechten Abschlusszahlen für das erste Halbjahr 2010 zu kämpfen. In den ersten sechs Monaten 2010 erzielte der Konzern demnach 2,6 Millionen Euro Umsatz, musste gleichzeitig aber auch einen Verlust von 20,6 Millionen Euro hinnehmen. Am gestrigen Montag schloss die Aktie mit dem bisher niedrigsten Wert von 2,30 Euro ab. Das entspricht einem Verlust von 13 Prozent. Zwar konnte die Aktie heute wieder sieben Prozent gut machen, trotzdem werde JoWood nicht um eine Sanierung herumkommen. Deshalb findet heute (9. November) eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Dort sollen die Weichen für die Sanierung gestellt werden. Es sei geplant, das Grundkapital des Publishers von 19,15 auf 5,47 Millionen Euro zu senken.
Außerdem werde der Aktiennennbetrag von 7 auf 2 Euro gesenkt. Das Grundkapitel soll laut Bericht auf 2,47 Millionen Aktien aufgeteilt werden. Anschließend soll auf die Kapitalreduzierung ein Aktiensplit folgen. Dadurch steigt die Anzahl der Aktien auf zirka 5,47 Millionen, während der Nennbetrag auf 1 Euro sinkt. Die Angaben über Jowoods Geschäftszahlen im ersten Halbjahr 2010 stammen aus einem Bericht von wirtschaftsblatt.at. Die offiziellen Mitteillung Jowoods über das 1. Halbjahr 2010 findet sich auf der Homepage des Publishers.
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Alter Schwede das ist ja gar nichts.
Wer Zocken will soll mal für 200€ Aktien kaufen, mit etwas glück steigern die wider an Wert.
Aber bei den leider nur noch Katastrophalen Spielen die JoWood raus bringt bezweifel ich das etwas.
Die machen ja mal so wirklich alles falsch, was man falsch machen kann.
Wie man an den Verkaufszahlen sieht, haben sie ja auch bei den Fans jegliches Vertrauen kaputt gemacht.
dem hab ich nichts mehr hinzuzufügen
Die machen ja mal so wirklich alles falsch, was man falsch machen kann.
Wie man an den Verkaufszahlen sieht, haben sie ja auch bei den Fans jegliches Vertrauen kaputt gemacht.