James Cameron's Avatar: Das Spiel im Test
Avatar (01)
Avatar im Test! Der geheimnisvolle, viele Lichtjahre von der Erde entfernte Himmelskörper Pandora verspricht die Lösung sämtlicher Energieprobleme der Menschheit. Unter der Oberfläche des exotischen Paradieses wartet ein seltenes Mineral darauf, abgebaut und zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden. Doch dem Rohstoff-Scheffeln stehen zwei Hindernisse im Weg! Erstens: Die Atmosphäre des Planeten ist für Menschen hochgiftig. Zweitens: Die Alien-Einwohner, Na‘vi genannt, sehen natürlich nicht untätig dabei zu, wie ihr Lebensraum zerstört wird!
Als Signal-Spezialist Ryder verschlägt es Sie nach Pandora. Sie sollen beim Ausbau der abgeriegelten, mit Sauerstoff versorgten Kolonie der RDA-Organisation helfen und neue Gebiete im unwirtlichen Urwald erschließen. Außerdem müssen Sie sich um einen Verräter in den eigenen Reihen kümmern, der die Na‘vi mit geheimen Informationen versorgt. Ihre ersten Schritte auf Pandora machen Sie in Menschengestalt. Das bleibt aber nicht so! Um nicht auf Sauerstoffgeräte angewiesen zu sein, haben Wissenschaftler eine Methode entwickelt, bei der Sie in die Haut eines Na‘vi schlüpfen. In Gestalt eines sogenannten Avatars nutzen Sie sämtliche Vorzüge der drei Meter hohen, athletischen Alienrasse.
Avatar (02)
Flora und Fauna auf Pandora sind nicht nur äußerst farbenprächtig, sondern auch ziemlich gefährlich. Das erfahren Sie bereits während der ersten Mission auf dem grünen Planeten am eigenen Leib. Ihre Aufgabe ist es, Viper-Wölfe vom Zaun der Kolonie fernzuhalten. Die Biester sind schnell und verdammt tödlich. Gut, dass Sie nicht nur diverse Schusswaffen im Gepäck haben, sondern auch über einige Spezialfähigkeiten verfügen. Sie können sprinten, sich heilen, unsichtbar werden und Schockwellen absondern, die Angreifer kurzzeitig vertreiben. Haben Sie eine Fähigkeit eingesetzt, müssen Sie sich allerdings gedulden, bis diese wieder aufgeladen ist. Das geht zum Glück recht flink, denn selbst vor der scheinbar friedlichen Pflanzenwelt sollten Sie sich auf Pandora in Acht nehmen!
Über den Planeten verteilt, existieren unterschiedliche menschliche Basen. Sie gelangen von Ort zu Ort, indem Sie sich per Boot, Buggy oder Teleportation fortbewegen. Die Armee hat aber noch ein paar weitere Technik-Asse im Ärmel: Im Verlauf des Spiels erhalten Sie Zugang zu Kampfrobotern und steuern sogar Hubschrauber. Die Na‘vi hingegen nutzen magische Bäume zur Teleportation, reiten auf exotischen Pferde-Kreaturen mit sechs Beinen oder segeln mit riesigen, vogelartigen Monstern durch die Luft.
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der film is ja weltklasse
Aber da die Story 2 Jahre vor dem Film passiert, wurde ich entäuscht!:autsch:
Grafisch macht das Spiel nur am Anfang eine gute Figur (solange man sich nicht bewegt).
Wenn während des Laufens die Bodentexturen ( Gras, Untergrund von Wasser, u.s.w.) zwei Meter vor dem Avatar erst erscheinen, entfernte Objekte z.B. Felsen ins Bild ploppen oder der Hintergrund verschwommen, nebelig daherkommt finde ich das schon etwas nervig.
Der PS3 Controller hat eine Siaxis-Funktion warum bitte wurde die nicht zum fliegen eigesetzt, die Steuerung finde ich unteraller Kanone, präzise Flugmanöver sind so nicht möglich.
Die Kamera ist manchmal etwas bockig vor allem wenn mann in luftiger Höhe über Baumstämme balancieren muss und sich dann einen Fehltritt leistet.
Trotz aller Kritik: Mir macht es spass und hätten sich Programmierer noch etwas Zeit gelassen wäre vielleicht auch eine 9/10 drinngewesen.
Ich glaube das Spiel ist nicht rechtzeitig fertiggeworden aber das ist bei Filmspielen ja nichts neues.
Manche Sachen wie z.B. die Grafik hätten echt besser sein können.
Die Kamera hat mich eigentlich nicht gestört aber dafür ist die Steuerung manchmal ungenau, besonders beim Fliegen dieser Drachen schafft man es kaum nicht in den nächsten Felsen zu krachen.
Was meiner Meinung nach noch ziemlich nervig ist, ist das wenn man für die Navi spielt überall Gegner stehen die auf dich schießen und man doch ziemlich wenig Möglichkeiten hat diesen Schüssen auszuweichen und so öfter mal ins Gras beißen muss.
Mich hätte es auch gefreut wenn die Storry etwas mehr oder auch ganz lineal zum Kinofilm währe.
Mir fehlen irgendwie die Charaktere aus dem Film, da es im Spiel völlig andere sind und bei der Storry findet man nur ab und zu ein paar Parallelen.
Empfehlen würde ich das Spiel jetzt nicht unbedingt, aber wer den Film gut fand der kann es ja mal probieren.