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  • Sir, You Are Being Hunted angespielt: Ein Sammelsurium von Spielelementen

    Bereits seit einigen Wochen ist auf Steam der Indie-Titel Sir, You Are Being Hunted im Early Access-Programm erhältlich. Wir haben uns das skurrile Spiel des britischen Rock, Paper, Shotgun-Autors Jim Rossignol einmal angeschaut und berichten euch in diesem Artikel von unseren Eindrücken.

    Das skurrile Survival-Spiel Sir, You Are Being Hunted aus der Feder des britischen Rock, Paper, Shotgun-Autors Jim Rossignol ist seit dem 18. August 2013 in einer Early-Access-Version auf Steam verfügbar. Wir haben unsere Pfeife gereinigt, den Tee aufgesetzt und uns auf einer der zufallsgenerierten Inseln ausgetobt uns sagen euch, wie unser Ersteindruck von Sir, You Are Being Hunted ist.

    Das hat uns gefallen

    Das Szenario
    Der feine englische Humor hat seine Fans und so hatten auch wir mit dem skurrilen Setting von Sir, You Are Being Hunted mächtig Spaß. Ein Experiment ist anscheinend schief gelaufen, wir sind in einer Paralleldimension voller menschenhassender Roboter gefangen und so müssen wir unser wohlverdientes Abendessen leider verschieben. Statt an einem fein gedeckten Tisch zu sitzen, sollen wir nun Teile eines Geräts aufsammeln, damit wir wieder in die Realität zurückkehren können.

    Die Aufgabe als solches klingt gar nicht mal so herausfordernd, doch dummerweise sind die Teile auf fünf verschiedenen Inseln verteilt und obendrein machen schwerbewaffnete, wie englische Gentlemans angezogene Roboter Jagd auf uns. Man kann Sir, You Are Being Hunted zwar vieles vorwerfen, aber ein einzigartiges Szenario bietet das Spiel auf alle Fälle und kommt zudem ohne die bereits etwas fad wirkenden Zombies aus, yeah!

    Zufallsgenerierte Welt

    Nach den kleinen Maschinenteilen darf man lange in Sir, You Are Being Hunted suchen. Auch nach sechs Stunden hatten wir gerade mal die Hälfte gefunden. Doch auch wenn wir erfolgreich in die Realität zurückgekehrt wären, hätten wir gleich danach noch einen Anlauf starten können und uns neuen Herausforderungen stellen müssen. Denn vor dem Start des Spiels dürfen wir mit Schiebereglern selbst einstellen, wie die Spielwelt aufgebaut ist. So kann man etwa bestimmten, wie viele Häuser in der Landschaft stehen oder wie viele Wälder auf den Eilanden zu finden sind und damit indirekt den Schwierigkeitsgrad beeinflussen.

    Das hat uns nicht so gut gefallen

    Die Präsentation
    Klar, Sir, You Are Being Hunted ist ein Indie-Titel, der lediglich mit unter 100.000 Pfund über Kickstarter finanziert wurde, trotzdem wirkt die Grafik auf Dauer sehr ernüchternd und bringt kaum eine düstere Stimmung auf. Auch die Präsentation der Häuser, Waffen und Roboter ist sehr schlicht und aus der Nähe dazu noch arg matschig.

    Nerviges Item-Menü

    Um auf den Inseln zu überleben, müssen wir stets nach Nahrung und Waffen suchen. Die finden in einem Inventar Platz, das stark an Diablo 1 erinnert. So muss man die Gegenstände selbst im Rucksack ordnen, damit etwa sperrige Schrotgewehre dort Platz finden. Wenn man dann noch beim Ordnen durch die Roboter gestört wird, wird's nervig.

    Speichern nur an bestimmtes Stellen

    Man merkt, dass die Entwickler Sir, You Are Being Hunted durch einfache Tricks so schwer wie möglich machen wollen. So dürft ihr nur an Booten und an der Sammelstelle für die Geräteteile speichern. Da kann es schon ziemlich frustrierend sein, wenn man den Rucksack voller toller Gegenstände hat, dummerweise von einer Roboterpatrouille erwischt wird und deshalb die letzten 15 Stunden Spielzeit wiederholen darf.

    Karg

    Wie bereits erwähnt, grafisch ist Sir, You Are Being Hunted nicht gerade spektakulär. Dazu kommt noch, dass die Welt bis auf einen netten Nebeleffekt total leer wirkt. Laut der Story haben die Roboter alle Menschen auf den Inseln verscheucht, doch trotzdem ist es auf Dauer recht öde, immer nur durch dunkle Wälder und kleine Siedlungen zu laufen.

    02:54
    Sir, You Are Being Hunted - Gameplay-Trailer: "Quite Splendid Fens Biome"
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Sir, You Are Being Hunted angespielt: Ein Sammelsurium von Spielelementen
Bereits seit einigen Wochen ist auf Steam der Indie-Titel Sir, You Are Being Hunted im Early Access-Programm erhältlich. Wir haben uns das skurrile Spiel des britischen Rock, Paper, Shotgun-Autors Jim Rossignol einmal angeschaut und berichten euch in diesem Artikel von unseren Eindrücken.
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04.09.2013
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