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  • Folk Tale angespielt: Die Siedler trifft auf Spellforce - großes Potenzial, aber noch lange kein Geheimtipp

    Ohne viel Aufsehen ist Folk Tale auf Steam erschienen, ein ambitionierter Genre-Mix aus Aufbauspiel, Strategie und RPG. Wir haben die Early Access-Version ausprobiert und zeigen euch in unserer Vorschau, warum die frühe Alpha-Fassung ihr Geld (noch) nicht wert ist.

    Folk Tale ist nicht fertig. Und zwar noch lange nicht. Trotzdem – und darüber lässt sich nun vorzüglich streiten – ist das Spiel bereits über Steam erhältlich. Kostenpunkt: 17 Euro. Wir haben uns die sogenannte Early Access-Fassung (Versionsnummer 0.1.1.0 ) für euch angesehen. Wichtigste Erkenntnis: Folk Tale hat zwar viel Potenzial, doch bis daraus auch ein gutes, fertiges Spiel wird, dürfte noch viel Zeit vergehen.

    Über Early Access: Darunter versteht man unfertige Spiele, die der Kunde zu einem günstigen Preis kaufen und vorab spielen kann – manchmal lange bevor sie fertiggestellt sind. Der Käufer erhält regelmäßig Updates, die das Spiel verbessern und erweitern, bis es irgendwann einmal fix und fertig ist. Während der Entwicklungszeit kann sich der Käufer aktiv in den Designprozess einbringen, indem er den Entwicklern Feedback zukommen lässt.

    Wir beschreiben hier den aktuellen Stand der Early-Access-Version von Folk Tale. Denn wer heute 17 Euro für ein Spiel auf Steam zahlt, sollte auch wissen, was er heute dafür bekommt.

    Ein Schiff voller Idioten

    Vom ersten Moment an nimmt sich Folk Tale nicht so richtig ernst, und das ist auch gut so. Das Strategiespiel handelt von einer einfältigen Siedlergruppe, die zu Beginn ein neues Land besetzt, um zwei Ziele zu erreichen: erstens eine blühende Ortschaft errichten und zweitens - weshalb auch immer – so viel Toast zu essen, wie sie nur bekommen kann. Die Männlein und Weiblein werden in amüsanten Dialogen und Cutscenes vorgestellt, dabei blitzt immer wieder schwarzer Humor à la Dungeon Keeper durch. Echte Schenkelklopfer sind zwar nicht dabei, doch immerhin sorgt die Handvoll Gags für gute Stimmung beim ersten Siedlungsbau.

    Die Siedler light: Der Aufbaupart

    Folk Tale umfasst in seiner jetzigen Fassung nur ein mehrstündiges Tutorial, in dem der Spieler einige Grundlagen erlernt, Kämpfe ausfechtet und Quests abarbeitet. Die ersten Schritte dürfte jeder Spieler locker meistern, der schon mal Die Siedler oder Black & White aus der Nähe gesehen hat: An fest vorgegebenen Bauplätzen errichtet man Basisgebäude wie Wohnhäuser, Holzfäller- und Steinmetzhütten oder Farmen. Im fertigen Spiel soll man die Gebäude auch frei verteilen dürfen, in dieser frühen Fassung jedoch muss man mit den wenigen vordefinierten Slots auskommen. Ist ein Gerüst erst mal platziert, kommen automatisch einige Siedler angeflitzt, die den Bau dann fertigzimmern.

    Allerdings klappt der Betrieb nicht von alleine: Damit eine Holzfällerhütte ihre Arbeit aufnimmt, muss man zunächst einen Dorfbewohner anklicken und ins entsprechende Gebäude schicken, damit er dort seine neue Jobzuweisung erhält. Anders als in Die Siedler müssen also keine Werkzeuge hergestellt oder aus dem Lager geholt werden, damit ein Männlein seine Aufgabe übernehmen kann. Ein weiterer Unterschied zum Blue-Byte-Vorbild: Damit unser Holzfäller endlich in die Gänge kommt, muss zusätzlich noch ein naheliegendes Rohstoffdepot gesichert werden – warum das so ist, weshalb der Holzfäller nicht einfach von selbst ein paar Bäume umhacken kann, das wird im Tutorial nicht deutlich. Es ist nur eines von vielen Features, das in seiner jetzigen Form einfach nicht durchdacht wirkt.

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    Folk Tale angespielt: Indie-Projekt mixt Die Siedler mit Spellforce

    Mehr leer als rudimentär

    Warenkreisläufe sind derzeit noch überhaupt nicht enthalten. Der Mönch kann zwar mithilfe von Honigwaben süßen Met herstellen und den Wein danach zur Taverne transportieren, doch ansonsten gibt es keine Gebäude, die einander bedingen würden. Keine Rohstoff- und Handelsketten, die es zu beachten gilt. Jeder Produktionsbetrieb liefert bislang einfach nur Rohstoffe, die einen Zähler am oberen Bildschirmrand anwachsen lassen – ohne dem Spieler dabei ein Gefühl dafür zu vermitteln, was man mit dem gesammelten Material eigentlich anstellen soll. Hier müssen die kommenden Entwicklungsmonate noch sehr viel Änderungen, Ideen und Features bringen - aktuell wirkt der Aufbaupart nämlich nicht nur unfertig, sondern schlicht konzeptlos.

    Aufbauspiel im Aufbau – die unfertige Alpha

    Das Grundprinzip ist simpel: Zunächst errichtet man Produktionsgebäude wie etwa Holzfällerhütten oder Farmen, um die Siedlung in Gang zu bringen. Das Grundprinzip ist simpel: Zunächst errichtet man Produktionsgebäude wie etwa Holzfällerhütten oder Farmen, um die Siedlung in Gang zu bringen. Quelle: PC Games Die Kamera wird simpel per WASD-Tasten und mit der Maus gelenkt, das klappt schon jetzt ganz gut und fühlt sich intuitiv an. Auch das Interface-Design macht einen hübschen Eindruck, obwohl bislang nur wenige Bedienelemente zu sehen sind. Nervig hingegen und mit Sicherheit etwas, das in künftigen Updates geändert wird: Es gibt derzeit keine Übersicht auf die untätigen Siedler im Dorf. Will man einen Bewohner auswählen, etwa um ihm einen Beruf zuzuweisen, so muss man ihn umständlich in der Spielwelt suchen, schlimmstenfalls in seinem Haus - sehr unpraktisch. Außerdem sind manche Buttons noch funktionlos oder falsch beschriftet. Und eine Speicherfunktion gibt's derzeit schlicht gar nicht – wer das Spiel beendet oder einen Programmabsturz erlebt, der muss bei Null anfangen. Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie es dem Spiel in seiner jetzigen Form noch an Grundlegendem mangelt – sie rufen einem stets in Erinnerung, dass es sich um eine sehr frühe Alpha-Version handelt.

    Ein Blick ins Forum der Entwickler Games Foundry zeigt, dass viele Probleme und Mängel bekannt sind und derzeit bereits auch schon behoben werden. Hier bitten die Macher einfach um Geduld und aktive Mithilfe der Community, denn bis Folk Tale einen guten, vorzeigbaren Zustand erreicht, wird noch viel Zeit vergehen – das ist auch allen Beteiligten klar. Zum Beispiel ist es derzeit nur männlichen Siedlern möglich, Farmer, Holzfäller oder Soldat zu werden. Im fertigen Spiel wird es diese Geschlechtertrennung bei der Berufswahl natürlich nicht mehr geben, dann dürfen auch Frauen ans Gerät. Vor allem aber möchten die Entwickler bis zum Release einen Sandbox-Modus fertigstellen, der dann den Kern von Folk Tale bilden soll – dies war, so Games Foundry, nämlich der ausdrückliche Wunsch der Community.

    Raus aus der Stadt: Der Strategie- und RPG-Part

    Das ringförmige Baumenü öffnet sich, sobald man auf ein blaues Schild klickt - nur an diesen Plätzen darf man Gebäude errichten. Im fertigen Spiel soll man Häuser jedoch auch frei verteilen dürfen. Das ringförmige Baumenü öffnet sich, sobald man auf ein blaues Schild klickt - nur an diesen Plätzen darf man Gebäude errichten. Im fertigen Spiel soll man Häuser jedoch auch frei verteilen dürfen. Quelle: PC Games Sobald man eine Kaserne errichtet und ein paar Siedler zu Söldnern umfunktioniert hat, beginnt die zweite Spielebene von Folk Tale. Mit seinen wenigen Einheiten zuckelt man los wie in einem Strategiespiel – hier werden Erinnerungen an Spellforce wach. Die unerfahrenen Söldner verdienen durch Kämpfe gegen harmlose Goblins erste Erfahrungspunkte und steigen so im Level auf. Ein Blick in ihre Charakterbögen zeigt bereits ein Interface, in dem sich später mal Basisattribute mit Punkten verbessern lassen sollen – aktuell tut dieser Menüteil jedoch rein gar nichts. Zumindest grob integriert: Ein Inventar, in dem man seine Einheiten ähnlich wie in Diablo mit neuer Ausrüstung ausstatten darf. Besiegte Feinde hinterlassen nämlich glitzernde Beutesäcke, deren Inhalte man in einem globalen Inventar verstaut. Zwar sind auch hier zig Interfacemängel und Bugs zu sehen (beispielsweise verschwanden irgendwann einfach mal die angelegten Waffen einer Einheit), doch zumindest lässt sich hier großes Potenzial erahnen. Für's fertige Spiel wünschen wir uns aber dringend eine Art Respawn-Funktion, denn wenn ein Soldat im Kampf fällt, nimmt er seine Ausrüstung und seine gesammelten Erfahrungspunkte einfach mit ins Grab.

    Witzige Quests, geringer Umfang

    Damit ein Gebäude seinen Betrieb aufnimmt, muss ihm zunächst ein Siedler von Hand zugewiesen werden. Damit ein Gebäude seinen Betrieb aufnimmt, muss ihm zunächst ein Siedler von Hand zugewiesen werden. Quelle: PC Games Mit seinen ersten Kampfeinheiten erkundet der Spieler die nähere Umgebung des Dorfes. Dort treffen die Söldner bald auf den Magier Camphry Mageflower, der lautstark seinem entführten Schoßtierchen Hobbles nachtrauert. Wir sollen ihm natürlich helfen, das Vieh aus den Fängen der bösen Goblins zu befreien und müssen dazu mehrere Aufgaben erfüllen. Erst besuchen wir einen verschneiten Bergtempel, wo sich eine Bande Kung-Fu-Werwolfsmönche (was sonst?) verschanzt hat. Hier erbeuten wir ein Juwel, mit dem wir uns dann zu unserer zweiten Etappe aufmachen – eine Zwergenfestung, die um einen Lavasee errichtet wurde. Dort müssen wir einen Golem mithilfe des Juwels ins Leben rufen; anschließend greift uns der Steinkoloss beim Erobern der Goblin-Festung unter die Arme. Hat man dort schließlich den Anführer besiegt, Camphrys Tierchen gefunden und nebenbei ein paar entführte Dorfbewohner aus Käfigen befreit, ist die Alpha auch schon wieder vorbei. Nach dem etwa zweistündigen Tutorial kann man zwar noch auf der Karte rumscrollen und sein kleines Dorf weiter betrachten, doch zu tun ist dann eigentlich nichts mehr. Hier werden erst künftige Updates neue Modi, Aufgaben, Gebäude und Quests liefern.

    Die Kämpfe: derzeit noch öde, aber mit viel Luft nach oben

    Erst dann ist der Arbeiter einsatzbereit. Normalerweise agiert er anschließend von alleine. Allerdings... Erst dann ist der Arbeiter einsatzbereit. Normalerweise agiert er anschließend von alleine. Allerdings... Quelle: PC Games Auch wenn die schrägen Aufgaben und abwechslungsreichen Settings keinen schlechten Eindruck machen, lässt sie Ausführung zu wünschen übrig. Vor allem die Kämpfe machen in ihrer jetzigen Form keinen Spaß, ganz einfach weil man nix zu tun hat. Die Soldaten stürzen sich zuverlässig in den Nahkampf, unser Magier bleibt derweil automatisch hinten und feuert ein paar Zauberblitze ins Gegnergetümmel. Das war's. Jede Einheit verfügt zwar über eine Quickslot-Leiste mit aktiven Skills, allerdings sind die meisten Buttons derzeit noch ohne Funktion. Im fertigen Spiel wird man hier Schildstöße, Druckwellen und Magieschilde auslösen können, das dürfte die Kämpfe gegen Goblin-Schützen, Zwerg-Geister und keulenschwingende Oger hoffentlich viel interessanter machen.

    Solide Technik

    ... rühren Holzfäller keinen Finger, solange man für sie nicht ein solches Holz-Depot gesichert hat. Warum auch immer. ... rühren Holzfäller keinen Finger, solange man für sie nicht ein solches Holz-Depot gesichert hat. Warum auch immer. Quelle: PC Games Auch wenn die Alpha-Version auf manchen Rechnern noch Startprobleme bereitet und gelegentliche Wegfindungsbugs natürlich nicht ausbleiben: Technisch macht Folk Tales zwar keinen tollen, aber auch keinen schlechten Eindruck. Der comichafte Grafikstil erinnert etwas an Die Siedler 2: Die nächste Generation, wirkt aber nicht so detailverliebt. Tag- und Nachtwechsel laufen noch etwas zu flott ab, sind aber immerhin schon enthalten. Auch die stufenlose Zoomfunktion gefällt uns gut, denn so kann man das Treiben im Dorf auch mal aus der Nähe betrachten. Schöne Idee: Wer mag, kann per Druck auf die Backspace-Taste sogar in eine Ego-Perspektive wechseln und das Geschehen so ähnlich wie in Dungeon Keeper durch die Augen eines Dorfbewohners verfolgen.

    Warum eigentlich "Early Access"? Können die ihre Spiele nicht einfach fertigstellen und rausbringen?

    Andere Arbeiter wie beispielsweise Farmer erledigen ihren Job von alleine, insofern man für sie ein Kornfeld in der Nähe platziert hat. Andere Arbeiter wie beispielsweise Farmer erledigen ihren Job von alleine, insofern man für sie ein Kornfeld in der Nähe platziert hat. Quelle: PC Games Es ist ein Trend, der zur Gewohnheit zu werden scheint: Immer häufiger setzen Indie-Entwickler auf sogenannte Early-Access-Releases, die unter anderem über Steam erhältlich sind. Ob Arma 3, Xenonauts, War for the Overworld oder Folk Tale – sie alle kann man kaufen und spielen, bevor sie fertig sind. Early Access-Versionen kamen in den letzten Jahren durch die Indie-Szene auf und sind nun, durch den Kickstarter-Trend befeuert, immer häufiger anzutreffen.

    Es gibt gute Beispiele, etwa das 4X-Strategiespiel Endless Space – das war bereits ordentlich spielbar und machte Spaß, Monate bevor es fertig war. Oder jüngst Grim Dawn, das schon jetzt in der Alpha-Fassung einen gelungenen Eindruck hinterlässt und Lust auf mehr macht.

    Es gibt auch schlechte Beispiele. Etwa War for the Overwold, das derzeit per Steam als sogenannte "Bedrock Beta" rumgeistert, die in keinster Weise an ein fertiges Spiel erinnert. Ein anderes negatives Beispiel wäre unser Folk Tale – das lässt zwar zumindest viel Potenzial und Atmosphäre durchblitzen, doch wirklich spaßig ist das Ganze noch nicht.

    Wenn ein Spiel noch nicht vorzeigbar ist – warum es dann überhaupt vorzeigen?

    Wer mag, kann jederzeit per Backspace-Taste in die Ego-Sicht wechseln, um sich das Treiben in seinem Dorf aus der Nähe anzusehen. Wer mag, kann jederzeit per Backspace-Taste in die Ego-Sicht wechseln, um sich das Treiben in seinem Dorf aus der Nähe anzusehen. Quelle: PC Games Natürlich gibt es dafür Gründe. Beispielsweise wollen die Indie-Entwickler durch den Early Access so früh wie möglich Feedback einholen – ein aktiver Fan kann wertvolle Hinweise und Denkanstöße liefern, die dem finalen Produkt zugute kommen. Außerdem wird das Spiel so frühzeitig auf verschiedensten PC-Konfigurationen getestet, auch das kann den Entwicklern eine wichtige Hilfe sein. Im Grunde wird so die Quality Assurance, ein wichtiger Abschnitt im Entwicklungsprozess, an die Community ausgelagert. Das Wichtigste dürfte aber das Geld sein: Was die Entwickler heute einnehmen, fließt direkt in das Spiel – also ein ganz ähnlicher Ansatz wie bei Projekten, die per Crowd Funding (z.B. Kickstarter oder Indiegogo) finanziert werden. Auch hier hat der Kunde zunächst kein fertiges Spiel in der Hand, wenn er den Entwicklern Geld in die Hand drückt – er finanziert etwas, bevor es fertig ist. Damit es überhaupt fertig werden kann.

    Also alles genauso wie bei Kickstarter & Co? Nicht ganz. Early Access-Spiele wie Folk Tale sind beispielsweise auf Steam erhältlich. Zwar mit deutlichem Warnhinweis, aber ansonsten genauso wie andere Spiele im Produktkatalog. Es ist ein Unterschied zu vielen Kickstarter-Projekten, bei denen der Zugang zu frühen Alpha-Versionen oft nur jenen Hardcore-Fans vorbehalten ist, die eine große Geldsumme spenden. Für den Normalpreis gibt's hingegen meist nur Zugang zum fertigen Spiel. Sprich: Nur wer sich wirklich für das Spiel interessiert, wer wirklich daran glaubt, der erhält auch frühzeitigen Einblick.

    Ist Early Access also deshalb "unfairer" als ein übliches Crowd-Funding-Projekt? Abzocke? Oder ein cooler Trend, der die Community frühzeitig ins Boot holt? Der interessante Einblicke liefert, wie kompliziert und aufwendig, aber auch spannend eine Spielentwicklung sein kann? Eure Meinung ist gefragt!

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06.06.2013
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