Shooter-Test: Haze

Test Andreas Szedlak Engin Aydin

Endlich ist der vollmundig als Halo-Killer angepriesene Shooter fertig! Unser Test offenbart neben einigen Stärken aber auch deutliche Schwächen.

Die Erwartungen an Haze waren sehr hoch, vor allem auf die von Ubisoft lobgepriesene Story des Ego-Shooters durften wir gespannt sein. Grafisch ahnten wir bereits anhand der Preview-Versionen, was uns erwarten würde. Jetzt konnten wir endlich die finale Fassung von Haze testen und wurden aus mehreren Gründen enttäuscht.

Keine macht den Drogen?

Test: Haze Quelle: Videogameszone Test: Haze Spielheld Jake Carpenter hat einen ganz schön vernebelten Job. Als Sergeant in der hauseigenen Armee der gewaltigen Mantel Cooperation bekommt er regelmäßig sogenannten „Nektar" in die Blutbahn injiziert. Und wie im richtigen Leben haben Drogen Nebenwirkungen, die euch mit jeder Spielstunde deutlicher werden. Die Story ist vor allem im ersten Drittel des Spiels packend und einfallsreich.

Es dauert nicht lange und ihr wechselt die Seite, um fortan für die Rebellen zu kämpfen. Leider flacht die Handlung im weiteren Spielverlauf ziemlich ab und wirkt damit in die Länge gezogen und vorhersehbar. Dies ist umso ärgerlicher, da auch spielerisch einiges im Argen liegt: Die Missionen belaufen sich meistens darauf, dass man an einen bestimmten Ort gelangt oder eine Person finden muss. Das Spiel an sich ist relativ kurz. Fahrzeuge gibt es natürlich auch, die Steuerung der Vehikel ist allerdings ziemlich hakelig.

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