Review: Halo 3

Test Thomas Szedlak

Der intergalaktische Krieg zwischen den Menschen, der Allianz und der Flood neigt sich dem Ende zu.

Auf ein Neues

Review: Halo 3 Willkommen zurück im Halo-Universum! Mit einer spektakulären Bruchlandung läutet der Master Chief – Held der Serie und letzte Hoffnung der Menschheit – das Geschehen ein. Schwer angeschlagen, wird der Supersoldat in Grün von Sergeant Johnson und einer kleinen Gruppe Marines in einer kurzen Einführungsszene reanimiert. Nachdem innerhalb der ersten zehn Minuten sämtliche für die Story relevanten Fakten in Form von hübschen Zwischensequenzen und Dialogen zusammengetragen werden, dürfen Sie auch schon Hand an das Sturmgewehr legen und sich an der Seite Ihrer Kollegen und des neuen Verbündeten, des so genannten "Gebieters", durch Hundertschaften von Grunts, Brutes und Schakalen ballern.

Halo 3 lässt sich viel Zeit, den Spieler in die Geschehnisse um den Krieg zwischen den Menschen, der Allianz und der Flood einzuführen. Die ersten, in natürlichem Grün gehaltenen Levels erinnern stark an die Vorgänger. Erst mit dem bombastisch inszenierten Tsavo-Highway kommt das Spiel so richtig in Fahrt. Mit den Warthog-Geländewagen über die Schnellstraße zu brettern und nebenbei ein paar Fieslinge aufs Korn zu nehmen, lässt wieder das mollig warme Halo-Feeling aufkommen. Im Hintergrund: actionreiche Luftschlachten, umherfliegende Landungsschiffe und bildhübsche Himmelspanoramen. Und wenn man dann denkt, es ginge nicht imposanter, hat man Halo eben noch nicht gespielt.

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