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  • Gun

    Neversoft bringt den Wilden Westen auf eure PS2 und zeigt euch,wie es im 19. Jahrhundert zuging. Ist euer Revolver geladen?

    C olton White sieht rot: Seit sein Vater bei einem Überfall von streunenden Banditen getötet wurde, hat er nur noch eines im Kopf: Rache! Erst nach dem Tod des Mörders und Bandenführers Magruder kann Colton Ruhe finden.

    Kurz bevor ihn die Lebensgeister verließen, teilte der alte White seinem Sprössling mit, dass er gar nicht sein leiblicher Vater sei.

    Mit letzter Kraft drückte er Colton eine alte Münze in die Hand und sagte, er solle Jenny suchen. Er würde sie in Montana finden. Wer aber ist diese Jenny? Und welches Motiv hatte Magruder? Diesen Fragen geht Colton auf den Grund.

    Raue Zeiten

    "Gun" befindet sich bereits seit zwei Jahren in Arbeit, erst jetzt wurde es erstmals öffentlich präsentiert. Entwickelt wird das Western-Abenteuer von Neversoft, den Machern der allseits bekannten "Tony Hawk's"-Serie. Besonderen Wert legen die Designer auf eine authentische Abbildung des wahren Wilden Westens. Das betrifft insbesondere die harten Lebensumstände im Amerika des 19. Jahrhunderts. So trug damals fast jeder einen Colt, Konflikte wurden nicht selten mit Schießereien oder Duellen aus der Welt geschafft. Damals konnte man schnell den Löffel abgeben.

    Zum Glück ist euer Held Colton geübt im Umgang mit Waffen jeglicher Art. Vornehmlich ballert er mit zwei Pistolen um sich, doch auch Schrotflinten, Wurfäxte, Scharfschützengewehre oder Pfeil und Bogen verschmäht er nicht. Natürlich hat jede Waffe ihre Vor- und Nachteile: Das Scharfschützengewehr ist sehr präzise, die Schrotflinte hingegen extrem durchschlagskräftig.

    Setzt ihr die Colts ein, steht euch eine ganz besondere Funktion zur Verfügung: Auf Knopfdruck aktiviert ihr eine Zeitlupe. Dann bewegen sich eure Gegner und auch euer Held sehr stark verlangsamt. Jetzt markiert ihr mit einem Fadenkreuz die Stellen des Gegners, die ihr treffen wollt. Sind alle Zielpunkte gesetzt, normalisiert sich das Spieltempo wieder und Colton feuert mit unglaublicher Geschwindigkeit die Kugeln in die zuvor markierten Zonen. Dieses Feature gab's zwar auch schon in Rockstars Cowboy-Knaller "Red Dead Revolver", aber schlechter wird es dadurch sicher nicht. Schon in einer der ersten Missionen kommt es zu einem heftigem Schusswechsel. In einem Saloon in Montana trifft Colton tatsächlich auf Jenny. Die bildhübsche Blondine arbeitet dort als Tänzerin. Jenny und Colton kommen gerade ins Gespräch, als ein unrasierter Fiesling die Dame packt, ihr die Knarre an den Kopf hält und sie als Geisel nimmt. Euer Einsatz: Der Barkeeper schlägt sich in der anschließenden Schießerei mit den Handlangern des Geiselnehmers auf eure Seite.

    Die Bösen haben sich in den oberen Stockwerken verschanzt. Ihr rollt hinter Ecken hervor, duckt euch Schutz suchend hinter Kisten, missbraucht Feinde als menschliche Schilde und ballert auf explosive Fässer, um gleich mehrere Widersacher auf einmal zu erledigen.

    Verteidigen, Retten, Infiltrieren

    Die Missionen sind fast immer actionbetont, Ablauf und Ziele jedoch variieren. So müsst ihr einmal eine Brücke gegen anrückende Banditen verteidigen, ein andermal stürmt ihr eine Silbermine und schießt den verbarrikadierten Eingang mit einer Kanone frei. Eine besonders ruhige Hand müsst ihr bei der Rettung eines Lynchopfers beweisen: Der Mann hat die Schlinge bereits um den Hals und wird in Kürze am Galgen baumeln. Ihr steht auf einem Wasserturm und zielt mit dem Scharfschützengewehr auf den Strick. Werdet ihr beim ersten Schuss treffen?

    Etwas hektischer geht es bei der Infiltration eines Forts zu. Zunächst kämpft ihr euch durch eine Meute schießwütiger Schurken, bis ihr zu einem Flüsschen kommt, wo zwei freundliche Indianer in einem Kanu auf euch warten. Sie bringen euch auf dem Fluss zu einer Höhle, durch die ihr unauffällig ins Fort gelangt. Doch der Wasserweg dorthin wird von weiteren Feinden bewacht. Nur wenn ihr die Angreifer schnell ausmacht und mit Pfeil und Bogen von den Klippen holt, kommt ihr durch. "Gun" ist kein strikt linearer Shooter, sondern lässt euch die Freiheit, durch eine offene Spielwelt zu streifen. Die Areale sind in Bezug auf die Größe zwar nicht mit denen eines "GTA"-Spiels zu vergleichen, aber ihr seid dennoch eine Zeit lang unterwegs, um von A nach B zu gelangen. Natürlich legt ihr die Strecken nicht zu Fuß zurück, sondern auf eurem treuen Ross -- wie sich das für einen echten Gringo gehört. Auf euer Kommando hin trabt, galoppiert und springt der Gaul. Und damit ihr auch wisst, wo ihr als Nächstes hin müsst, werft ihr einen Blick auf den Radar. Der zeigt euch, wo neue Aufträge auf euch warten. ?CG

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01.09.2005
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