Mobil rocken: Guitar Hero geht mit dem DS auf Tour! Hier ist unser Test des mobilen Musikspiels.
Test/Review: Guitar Hero on Tour
Schnell noch ein paar riesige Boxen aufgestellt, den Kollegen Ohrstöpsel in die Gehörgänge gepfropft, schon hallen die ersten Gitarrenriffs durch die Redaktion. Mit dem eingesteckten Guitar Grip rocken wir mit vier farbigen Fret-Buttons, mit dem beiliegendem Plektrum wird auf dem Touchscreen im richtigen Moment die Saite angeschlagen – am bekannten Spielprinzip hat sich wenig geändert.
Test/Review: Guitar Hero on Tour
Die Star-Power aktiviert ihr auf dem DS allerdings mit einem beherzten Schrei ins Mikrofon. Die größte Veränderung im Vergleich zu den Konsolenfassungen ist das Fehlen der fünften Taste, was deutlich zur Entschärfung beiträgt. Daran ändern auch die jetzt vier Schwierigkeitsgrade wenig. Selbst auf „Profi“ werden geschickte Gitarreros schnell erfolgreich ihre Karriere beenden. Der qualitativ hochwertige Grip liegt beim Spielen gut in der Hand. Erst längere Sessions sorgen durch das enge Aneinanderliegen der Buttons für leichte Krämpfe, heftiges Abrocken für ein Herausrutschen des Grips. Auf dem DS scheint dies aber kaum besser lösbar.
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