Test von Grand Theft Auto: Chinatown Wars für Sonys PSP: Wie schlägt sich der bereits für Nintendo DS erhältliche GTA-Ableger auf der PSP?
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GTA Chinatown Wars (01)
Hier ist er, unser Test von GTA Chinatown Wars: Mit einer solchen Begrüßung hat Huang Lee nicht gerechnet: Kaum setzt er einen Fuß in Liberty City, wird er ausgeraubt, angeschossen und halb ertränkt. Mit letzter Kraft schleppt er sich zu seinem Onkel Kenny, dem er auch noch beichten muss, dass ein wertvolles Familienerbstück abhanden gekommen ist ...
Test von GTA Chinatown Wars: Big Trouble in Little China
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Onkel Kenny schmerzt der Verlust des Familienartefakts sehr – wollte er das Schwert doch seinem Boss überreichen, um zum Triaden-Nachfolger ernannt zu werden. Wir müssen also dafür sorgen, dass der Einfluss der Familie wieder zunimmt. Dazu werben wir neue Mafia-Mitglieder, planen Raubzüge, schalten Konkurrenz-Gangs aus und handeln mit Drogen. Um Gewinn zu machen, verkaufen wir Stoff wie Koks oder Gras möglichst günstig, um die Ware schließlich bei gestiegener Nachfrage zu einem hohen Preis wieder loszuwerden. Nur erwischen lassen solltet ihr euch nicht – denn dann erleichtert euch die Staatsgewalt um alle Drogen und Waffen, die ihr am Leib tragt. Ihr seht: das grundlegende Spielprinzip gestaltet sich genauso gelungen wie auf dem DS.
Test von GTA Chinatown Wars: Größer, schöner, besser?
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Die PSP-Version von Chinatown Wars lockt mit zusätzlichen Missionen, die ihr auf dem DS nicht spielen könnt. Kümmert ihr euch alleine um die Story-Missionen, seid ihr etwa zehn Stunden in Liberty City beschäftigt. Dazu kommen aber noch die Zeit für zusätzliche Nebenaufgaben, Geldverdienen per Drogenhandel und das Erkunden der lebendigen Metropole. Optisch sorgt die leistungsfähigere Hardware von Sonys Handheld für Begeisterung: Die Zwischensequenzen in Comicgrafik sind viel detaillierter, die Feuer- und Lichteffekte, das Schadensmodell der fahrbaren Untersätze und alle Texturen wurden merklich aufpoliert. Die Akustik ist ebenfalls verfeinert, der Sound ist klarer und die Radiostationen haben ihre Playlisten erheblich erweitert. Auf eine Sprachausgabe müsst ihr allerdings verzichten. Auch der fehlende Touchscreen schmerzt leicht: Die Bedienung per Stylus war direkter und eingängiger als per Analogstick. Das stört vor allem bei den Mini-Games; der restliche Spielablauf funktioniert aber reibungslos. Wer die DS-Ausgabe nicht kennt, den stört dieses leichte Vergleichs-Manko ohnehin nicht.
Den Multiplayer-Modus konnten wir leider noch nicht antesten.
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