Auch dieses Mal trägt Grand Theft AUTO seinen Namen nicht zu unrecht...
Anspruchsvoller, die Zweite: Rockstar Games hat auch das Fahrverhalten realistischer gemacht. Man spürt noch etwas mehr Trägheit als früher, ohne dass dadurch der Actionanspruch von GTA IV gestört werden würde. Vor Kurven ist es jetzt durchaus angebracht, auf die Bremse zu treten. Mit etwas Übung gelingen aber mit Zuhilfenahme der Handbremse coole Slides, denn schließlich wird man mehr als einmal von feindlichen Gangs oder den Cops verfolgt. Manchem wird das Fahrverhalten vielleicht sogar zu anspruchsvoll sein, denn bei hoher Geschwindigkeit führen hastige Lenkbewegungen zu Drehern. Aber uns hat insbesondere das chillige Cruisen bei GTA IV mehr Spaß gemacht als bei GTA: San Andreas.
Die neue Kameraperspektive hat sich übrigens als sehr praxistauglich erwiesen. Die Kamera ist einen Spielmeter über der Straße platziert, zu besseren Übersicht aber nach links versetzt – damit Euer Wagen nicht im Weg ist. Ein guter Kompromiss aus Pistensau-Feeling und notwendigem Überblick über das Geschehen vor Euch. Die „alten“ Perspektiven sind aber natürlich auch wieder dabei.
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