GTA bei Mädchen beliebter als Die Sims
Während deutsche Politiker in Gewaltspielen die Wurzel vieler Übel sehen und hier mit Gesetzesverschärfungen schnell bei der Hand sind (wir berichteten), widerlegt eine groß angelegte Studie der Harvard-Universität, bei der 1.200 Schüler über einen Zeitraum von zwei Jahren beobachtet wurden, dass ein Zusammenhang zwischen brutalen Videospielen und Gewaltverbrechen besteht.
Nachdem die leitende Wissenschaftlerin Cheryl Olson vor einigen Tagen erste (überraschende) Ergebnisse der Studie preisgegeben hat (wir berichteten), brachte nun ihr Kollege Lawrence Kutner weitere Details an die Öffentlichkeit. So ergab die Studie, dass Jugendliche Spieler nicht mehr Gewaltdaten verüben als Nicht-Spieler. "Ich hoffe, dass damit klar wird, dass es den strapazierten Zusammenhang zwischen Videospielen und Gewaltverbrechen nicht gibt", so Kutzner.
Überraschend ging aus der Studie hervor, dass Grand Theft Auto beim weiblichen Geschlecht beliebter ist als jedes andere Spiel. Sogar Die SIms, dem nachgesagt wird, dass es vor allem von Mädchen und Frauen gespielt wird, muss sich GTA geschlagen geben.
Zum Glück gibt es aber die Harvard-Universität, die dieses widerlegt!
Zum Glück gibt es aber die Harvard-Universität, die dieses widerlegt!
Also an alle Politiker: Es sind nicht nur die Games an den ganzen…