God of War
Kratos´ erstes Abenteuer im Test. Auch wenn der Relaise bereits ein Paar Jahre vergangen ist, teste ich es trotzdem. Kann das Spiel auch Heutzutage noch begeistern?
Lest weiter und entscheidet euch selbst.
Story
Das Spiel endet eigentlich bevor es beginnt, mit dem Todessprung dessen um den es geht. Man spielt jedoch die letzten Wochen des von Wahnsinn und Mord gekennzeichneten Lebens im antiken Griechenland, deren Mythologie die Gewalt die im Spiel herrscht wiedergibt.
Kratos verlor alles, auch seine Familie, sie fielen durch seine eigene Hand… Doch waren sie nicht eigentlich in Sparta? Was hatte die Familie des Spartaners dort zu suchen?
Dieser und andere Gründe führten dazu das dieser seinem Dienstherren den Kriegsgott Ares nicht länger dienen konnte, dies war der Beginn seines Rachefeldzuges, aber auch um von seinen Gedanken erlöst zu werden…
Das Mittel um Ares zu töten ist die Büchse der Pandora, welche weit in der Wüste der verlorenen Seelen im Tempel der Pandora zu finden ist…
So beginnt die Reise die mit dem Tode zu enden scheint. Eine interessante Geschichte in einem frischen Szenario, weswegen auch 9/10 Punkte durchaus verdient sind.
Grafik
Grafisch ist das erste GoW noch immer sehr beeindruckend auf der PS2 und spielt auf dieser in ehren Ergrauten Konsole auf der Optischen Oberliga, egal ob die Staubigen Weiten der Wüste der Verlorenen Seelen, der Titan Kronos der den Tempel trägt, das Tempelinnere sowie die Klippen des Wahnsinns oder Kratos und dessen Untote Wiedersacher sehen gut konzepziert und glaubhaft eingebracht aus. Daher auch hier 9/10.
Sound
Ähnlich wie die Grafik ist auch die Musik und die gesamte Soundkulisse top. Die Antik angehauchte Musik webt einen dichten Klangteppich der mit der Gesamtgrafik zu einer beeindruckenden Atmosphäre taucht, das man meinen könnte dort zu sein. Ähnlich verhält es sich mit den anderen Sounds, welche nie deplatziert oder unpassend wirken. Auch die Synchro aller Stimmen erfolgte ins Deutsche. Alle Charaktere klingen Glaubhaft und sind weder gelangweilt noch unmotiviert. Alles in allem 10/10 Punkte.
Steuerung
Die Steuerung geht einfach von der Hand, mit etwas Übung bringt man die effektivsten Kombos zu stande, mit nur zwei Buttons reichen aus. Einfacher geht’s nicht. Daher in diesem Falle für die einfach zu erlernende Steuerung 10/10 Punkte.
Spielgefühl
Wie oben bereits beschrieben bietet GoW viel, eine dichte Atmosphäre, eine gute Story, Grafik und Sound gefallen, nur am leicht unausgewogenen Schwierigkeitsgrad, sowie zu wenigen Bossgegnern kann man sich leicht stören. Aber das trübt den Spaß nur wenig. 9/10 deswegen hier.
Gesamt
Insgesamt betrachtet kann man Allen die noch nie GoW gespielt haben dieses empfehlen, entweder als Original auf der PS2, oder auf der PS3 in der erscheinenden GoW Box. Zumindestens sollte sich dies kein Liebhaber düsterer Action entgehen lassen der ein Sony System besitzt.
Für 10 – 30 € kann man ruhig zuschlagen.
Dark Ozome
]
Pro & Contra:
+ - Sehr gute Grafik...+ - Sehr guter Sound+ - gute Synchronisation- - die aber auch zu Tearing neigt- - ab und an unfair- - kaum Widerspielwert
]
Fazit:
Ein göttliches Abenteuer, welches spätestens mit erscheinen der Gesamtedition keinen Actionfan mehr egal sein kann, gehört es in jede Sammlung einfach hinein.
Auch wenn diese Spiele manche nicht interessieren sollte, es zwingt niemand das sie jemand liest.
Schöner Test: kompakt, informativ, objektiv.
aber sonst cool
Naja, da gibt es meinermeinung nach jedoch noch viel Schlimmeres, wenn du zum Beispiel nach mehr mit der Kamera oder der Steuerung zu kämpfen hast als mit dem Gegner. Das kann einem das beste Spiel madig machen. :motz:
aber sonst cool