Activision: "Ghostbusters liefert nicht genug Profit"
Um diese Jahreszeit herum hätte eigentlich das Ghostbusters-Videospiel unter Activision Blizzard erscheinen sollen. Doch der Publisher entschied sich, den Titel abzustoßen. Zwar haben die Ghostbusters mit Atari einen neuen Vertrieb gefunden, aber wir fragen uns dennoch, wieso Activision das Spiel loswerden wollte und wir jetzt ein Jahr Wartezeit in Kauf nehmen müssen.
Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard argumentiert, dass das Projekt nicht genug Gewinn abgeworfen hätte. Die Unternehmensstrategie lautet nämlich, nur Franchises, zu denen sich Ableger programmieren lassen und die das Potential haben, sich zu einem Wert von 100 Millionen Dollar zu entwickeln, zu publishen. Kotick verkündete außerdem, dass nächstes Jahr an die 70 neue Spiele unter Activision Blizzard erscheinen werden. Davon sind aber nur drei bis vier Titel wirklich neu, der Rest sind alles Fortsetzungen bekannter Franchises.
Kotick fügt noch besänftigend hinzu:
"Natürlich benötigen auch wir neue Titel im Line-Up, aber wir müssen dabei sehr wählerisch sein. Wir haben genug Erfahrung um behaupten zu können, dass unsere Strategie die erfolgreichste ist." Außerdem merkte er an, dass die vollständig neuen, erfolgreichen Spiele die in den letzten Jahren erschienen sind, sich in einem einstelligen Prozentsatz bewegen.
Quelle: Darum ließ Activison die Ghostbusters fallen auf MTV.com
wenn das Game einschlägt wie ich vermute, dann kann sich Activsion in den Arsch beißen:D
Erstens ist Ghostbusters eine Bombenmarke, gerade wo sie solange ruhen gelassen wurde und nach dem Hype.
Zweitens und besonders wichtig... Blizzard dürfte hier so eine gigantische Summe in das Unternehmen bringen, das man sich doch um nichts und am wenigsten um Geld sorgen braucht. WoW dürfte die…