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  • Gears of War 4 Vorschau: Neue Feinde, mächtigere Wummen und mehr Blut

    Gears of War 4 Vorschau: Neue Feinde, mächtigere Wummen und mehr Blut - Wie spielt sich das neue Gears Of War 4? (3) Quelle: Games Aktuell

    Gears of War 4 erstmals gespielt! Wir blicken auf Story-Kampagne, Multiplayer, Grafik und Gameplay des ersten Gears, das nicht von Epic Games kommt. Außerdem hat unser Chefredakteur Thomas Szedlak Rod Fergusson zum neuen Action-Spektakel für die Xbox One befragt.

    Das Leben ist bekanntlich kein Wunschkonzert. Gears-Erfinder "Cliffy B" und seine "rechte Hand" Rod Fergusson hätten liebend gern auch Gears of War 4 bei Epic Games realisiert. Wie sich jetzt herausstellte, haben die beiden sogar ein halbes Jahr lang an dem Spiel gearbeitet. Aber als 2012 Chinas größtes Internet-Unternehmen Tencent bei Epic einstieg, veränderte sich der Fokus des Unreal-Engine- und Spiele-Entwicklers in Richtung PC und Free2Play. Stichwort Fortnite und Paragon.

    Die Folge: "Cliffy B" und Rod Fergusson verließen Epic und die Marke Gears of War wurde an Microsoft verkauft. So versucht jetzt ein neuer Entwickler, "Gears of War mit Würde weiterzuführen", so die Worte von Rod Fergusson im Interview (siehe Kasten). Der eingangs erwähnte Executive Producer der ersten drei Gears-Folgen ist jetzt als Chef des im kanadischen Vancouver beheimateten Microsoft-Studios The Coalition maßgeblich an Gears 4 beteiligt.

    Ekelhaft: Die Swarm-Kreaturen sehen ganz anders als die Locust, aber nicht weniger widerwärtig aus. (Xbox One) Ekelhaft: Die Swarm-Kreaturen sehen ganz anders als die Locust, aber nicht weniger widerwärtig aus. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell Auch wenn die Story 25 Jahre nach den Geschehnissen in Gears of War 3 spielt, kommt Teil 4 mit neuem Entwickler und neuer Engine fast einem Reboot gleich. Beim Storytelling orientiert sich The Coalition am Serien-Erstling von 2007, stellt weniger den Kriegsverlauf als vielmehr die Protagonisten in den Mittelpunkt der Geschichte.

    Auf dem Planeten Sera spielt die Bedrohung durch die Locust zwar keine Rolle mehr, die Menschheit steht trotzdem näher denn je am Abgrund, da durch eine Energiekrise schlimmsten Ausmaßes sowie durch vernichtende Stürme nur noch ein paar hunderttausend Menschen am Leben sind. Zu allem Überfluss bekriegen sich diese auch noch gegenseitig.

    Auf der einen Seite die Coalition of Ordered Governments (COG), auf der anderen Seite eine Rebellengruppe. Die sogenannten Outsiders sorgen für eine Mad Max-Komponente, sie versammeln sich in der Wildnis Seras und plündern immer wieder COG-Stützpunkte auf der Suche nach Verpflegung und Rohstoffen. Die Immulsion-Waffe hat nämlich alle fossilen Brennstoffe zerstört, sodass alternative Energiequellen an Attraktivität gewinnen.

    Zum denkbar falschesten Zeitpunkt taucht nun eine neue, ekelerregende Alienrasse auf: The Swarm. In der Kampagne, die 24 Stunden im Leben der Protagonisten erzählt, muss man dem Ursprung des Schwarms auf den Grund gehen und versuchen, der neuen Bedrohung ein Ende zu bereiten.

    Aus 4 mach 2

    Wetterkapriolen: Stürme und Blitze nehmen Einfluss auf den Kampfverlauf. (Xbox One) Wetterkapriolen: Stürme und Blitze nehmen Einfluss auf den Kampfverlauf. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell man die Storykampagne von Gears 3 noch zu viert spielen, ist man jetzt - abseits vom Multiplayer, auf den wir gleich noch eingehen - alleine oder im Duo unterwegs. Zu den Gründen des "Downgrades" äußert sich Rod Fergusson im Interview auf der nächsten Seite. Wenigstens gibt es wieder einen Splitscreen-Modus.

    Beim Gameplay steht The Coalition vor der typischen Herausforderung: Man will nicht zu viel ändern, um Fans nicht zu verschrecken, aber sich auch nicht Ideenlosigkeit vorwerfen lassen. Natürlich ist auch Gears 4 ein Deckungsshooter mit fiesen Gegnern und fetten Wummen.

    Gut lachen: The-Coalition-Studiochef Rod Fergusson (l.) und GA-Chef Thomas Gut lachen: The-Coalition-Studiochef Rod Fergusson (l.) und GA-Chef Thomas Quelle: Games Aktuell The Coalition verspricht aber dynamischere Locations, in denen man ständig damit rechnen muss, dass etwas einstürzt oder sich was verändert. Ein zentrales Element stellen hier die Stürme dar, die in vier Intensitätsgraden vorkommen und Einfluss auf die Gefechte nehmen sollen. So hat ein leichter Sturm Auswirkungen auf Sicht und Schussbahn, beim Tornado geht es dagegen ums nackte Überleben.
    „Natürlich steht auch die Brutaliät für Gears of War“
    In London unterhielten wir uns mit Rod Fergusson, Ex-Epic-Mann und jetzt Studiochef des neuen Gears of War-Entwicklers The Coalition.

    Games Aktuell: Es gibt unzählige Multiplayer-Shooter bzw. Shooter mit umfangreichem Multiplayer-Part. Was macht Gears 4 so besonders?
    Rod Fergusson: Gears of War steht für eine hohe Intensität. Das Adrenalin schießt in die Adern, wenn man jede Sekunde damit rechnen muss, mit der Kettensäge attackiert zu werden.

    Natürlich steht auch die Brutalität für Gears of War, die übertriebenen Finishing Moves, dadurch entwickelt sich eine Energie, die ich bei keinem anderen Shooter sehe. Zudem sind die Teams klein, nur fünf Leute, dadurch fühlt man sich sofort mitverantwortlich für den Erfolg des Teams.

    GA: Für Gears 4 stehen sicher auch widerwärtige Kreaturen. Wie seid ihr auf die neuen Auswüchse gekommen?
    Fergusson: Das war natürlich eine Herausforderung, eine völlig neue Armee von Monstern zu erschaffen. Zuerst haben wir uns überlegt: Was hat die Locust ausgezeichnet, warum haben sie so perfekt zu Gears of War gepasst.

    Letztlich gab es drei Rollen bei den Locust und das Konzept haben wir auf die Swarm übertragen: Es gibt die Juvies, die in Deckung geht und eher menschlich agiert. Dann gibt es die Shotgun-Gruppe, die den Spieler aus der Deckung lockt und dann die Obermotze, die euch mit Chaingun oder Raketenwerfer dazu bringen, hinter der Deckung zu verharren.

    An die Swarm-Monster haben wir uns zuerst aus einem storybasierten Blickwinkel angenähert, aber im Prinzip kann jeder Monster erschaffen, das ist nicht schwer. Die Herausforderung für uns war, Kreaturen zu erschaffen, die perfekt in einem Deckungsshooter funktionieren.

    GA: Die Kampagne darf man maximal zu zweit zocken, bei Gears 3 waren noch vier Spieler möglich. Warum dieser Schritt zurück?
    Fergusson: Gears of War 3 war ein sehr großes Spiel, es steckte unheimlich viel drin und wir hätten natürlich sagen können: Wir nehmen das alles und fügen dieses und jenes hinzu. Aber wir wollten uns auf den Kern und Ursprung von Gears of War besinnen. In Gears 1 ging es darum, hinter feindlichen Linien zu agieren. Wenn dauerhaft vier Charaktere zu sehen sind, besteht die Gefahr, dass die Story darunter leidet, weil es nur um die Figuren geht.

    Wir wollen aber eine spannende Geschichte erzählen, die den Spieler stellenweise verängstigt. Letztlich müssen wir uns als Entwickler aber auch den Realitäten stellen und wenn ein neuer Entwickler mit einer neuen Engine Gears of War 4 macht, dann ist ein Vier-Spieler-Koop eine mächtige zusätzliche Herausforderung, unter der andere, für uns wichtigere Aspekte eventuell leiden würden.

    GA: Wie emotional wird die Story denn werden?
    Fergusson: Emotional ist ein starkes Wort. Was wir vor allem erschaffen wollen, sind vielschichtige Charaktere, nicht nur gut oder böse, schwarz oder weiß, sondern grau. Unser Storytelling richtet sich eher an erwachsene Spieler. Aber ich möchte dazu sagen: Wir machen kein Bioshock oder The Last of Us, sondern ein neues Gears of War. Man interagiert nur auf eine Art mit der Umgebung, nämlich mit seiner Waffe, und das oft auf brutale Art.

    GA: Apropos brutal: Wir haben die Dropshot-Waffe mit dem Bohrer gesehen. Was kommt denn noch so aus euren kranken Köpfen?
    Fergusson: (lacht) Da kommt so einiges raus. Zum Beispiel die Buzzkill, das ist eine schwere Waffe, mit der man Sä­ geblätter verschießen kann. Diese prallen von Wänden ab, mit etwas Übung trifft man damit auch Gegner, die sich hinter einer Deckung verschanzen.

    GA: Abschließend: Was liebst du, was hasst du am meisten an deinem Job?
    Fergusson: Was ich am meisten liebe, ist, mit talentierten Menschen zusammenzuarbeiten. Alle hier sind leidenschaftliche Gears-Fans, sie jeden Tag zu treffen, ist großartig. Und hey, ich mache Gears of War 4, was könnte ich mehr lieben als das?

    Was ich nicht so mag, ist der Mangel an Freizeit, den mein Job als Studiochef mit sich bringt. Ich würde gerne mehr spielen. Zum Beispiel bei The Division und bei Fire Emblem: Fates: Birthright & Conquest auf dem 3DS wäre ich gerne schon viel, viel weiter (lacht).

    Da man den Feinden in den engen Arealen oft nah kommt, wurden neue Angriffsmoves implementiert. Die Entwickler wollen so die berühmtberüchtigten Szenen vermeiden, in denen sich zwei Kontrahenten auf kurze Distanz mit Blindfire beschießen, während sie sich auf zwei Seiten derselben Deckung befinden.

    In Gears 4 hat man die Möglichkeit, mit Anlauf über eine Deckung zu springen und den Gegner zu eliminieren. Oder man schnellt aus der kauern den Position heraus plötzlich nach oben, greift über die Deckung und malträtiert das Monster mit einem Messerangriff. Die Moves ließen sich beim Probespielen noch nicht so flüssig ausführen, wie wir uns das gewünscht hätten, aber The Coalition wird mit unserem Feedback sicher verantwortungsvoll umgehen.

    Übrigens lassen sich Angriffsmoves im Multiplayer blocken und kontern. Ohne die bluttriefenden Details auspacken zu wollen: Gears of War 4 scheint mehr denn je ein Spiel für Erwachsene zu werden. Die Messer-Executions bei den erwähnten neuen Moves sind brutal, aber auch (darf man das hier sagen?) irgendwie cool und passen einfach zu Gears. Die Swarm-Monster sehen auch total fies aus und agieren gnadenlos.

    Den Einfallsreichtum der Outsiders, die keine Hightech-Fabriken zur Verfügung haben, bilden die neuen oder modifizierten Waffen ab: Die Lancer beispielsweise hat jetzt nicht nur die berühmte Unterlauf-Kettensäge, sondern auch eine Taschenlampe fest montiert. Die Dropshot enthält einen ferngesteuerten Bohrer, der vor allem beim Headshot besonders viel Aua macht.

    Den Active Reload, der euren Kugeln einen Stärkebonus verschafft, hat The Coalition verändert. Man kann ihn nicht mehr bei jedem Nachladen ausführen, sondern nur in bestimmen Abständen. So wollen die Entwickler verhindern, dass Spieler ihr Magazin ständig leeren (z.B. in die Luft schießen), um sich gleich wieder einen Stärkebonus zu besorgen.

    Gears 4 mit Völkerball

    Den Multiplayer-Modus durften wir bereits anzocken. Das Spieltempo wurde gegenüber Gears of War: Judgment wieder reduziert und orientiert sich an den früheren Folgen. Das gefällt uns, denn die Stärke des Gears-Multiplayer war schon immer ein eher gemächlicheres Tempo, bei dem die Taktik, das Flankieren und die Absprache im Team wichtiger sind als gute Reaktionen und ein schneller Triggerfinger. Hilfreich ist hierbei die Taktikansicht, in der ihr die Positionen eurer Mitspieler seht. Neu: Ihr könnt einen Gegner per Knopfdruck für alle Kameraden sichtbar markieren.

    The Coaltition legt besonderen Wert auf gutes Matchmaking. Spieler werden in sechs Skill-Ranks - von Bronze bis Platin - kategorisiert und treten dann auf Wunsch nur gegen ihresgleichen an. Ein Coop-Versus-Modus gegen konfigurierbare Bots dient als Trainingsmöglichkeit.

    Ihr kriegt zu Beginn ein Set an Spielkarten, das euch Boni für Erfahrungspunkte, Stärke oder Rüstung verschafft. Einsteigerfreundlich: Nur wenn ihr erfolgreich seid, verschwindet die Karte aus eurem Set, ansonsten könnt ihr sie erneut ausspielen. Neue, bessere Karten lassen sich erspielen oder (war ja irgendwie klar) mit Echtgeld kaufen, wobei Rod Fergusson betont, dass alles fair abläuft und sich letztere Option vor allem an Spieler richtet, die wegen Beruf und/ oder Familie einfach nicht so viel Zeit zum Zocken haben.

    Neben dem obligatorischen Team Deathmatch durften wir den neuen Modus namens Dodgeball ausprobieren. Wer den Ben-Stiller-Film Voll auf die Nüsse gesehen hat, der kennt Dodgeball als US-Variante von Völkerball (Liebling vieler Sportlehrer). In Gears 4 werft ihr natürlich keine Bälle, aber auch hier gilt: Werdet ihr eliminiert, müsst ihr erst mal zu schauen.

    Gelingt dann einem Teammitglied ein Kill, dürft ihr oder ein anderer Kollege von der "Ersatzbank" wieder zurückkehren, während der Gegner dezimiert wird. An welcher Stelle der Warteschlange ihr steht, wird angezeigt. Beim Probespiel ergab sich ein dynamischer, spannender Verlauf. Auch als "Last Man Standing" hat man noch lange nicht verloren, da man mit nur einem Kill aus einem 1:5 ein 2:4 machen kann. Die Matches laufen bei Dodgeball vergleichsweise defensiv ab, da man vorsichtiger agiert wenn man nicht sofort respawnen darf.
    Face to Face: Zur offenen Konfrontation kommt es im Multiplayer-Modus immer wieder mal. Zielt auf den Kopf und ihr habt gute Chancen. (Xbox One) Face to Face: Zur offenen Konfrontation kommt es im Multiplayer-Modus immer wieder mal. Zielt auf den Kopf und ihr habt gute Chancen. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell
    Ein weiterer neuer Modus, der auf der PAX East (22. bis 24. April) enthüllt wird, heißt Escalation. Dieser sehr taktische Modus soll, so der Wunsch von Rod Fergusson, zum Liebling der eSport-Szene werden und für Spieler wie Zuschauer gleichermaßen spannend sein.

    Überhaupt will The Coalition mit regelmäßigen Turnieren viel für die eSport-Szene tun. Zum Launch sollen 10 Maps im Spiel sein, jeden Monat werden zwei zusätzliche kostenlos veröffentlicht. So löblich das ist, es gibt einen Haken: Das Map-Angebot rotiert, es fliegen auch Karten raus. Man hat zwar die Möglichkeit, Maps dauerhaft zu sichern und auf Dedicated Servern zu spielen, das kostet dann aber eine noch nicht näher genannte Summe.

    Grafisch hat uns die gespielte Multiplayer-Beta-Version enttäuscht. Okay, Gears of War 4 läuft im Mehrspieler-Modus mit 1080p und 60 fps, aber viel mehr Positives können wir über die zwei gespielten detailarmen Maps, die sowohl interaktive Elemente als auch aufwendige Texturen oder andere optische Hingucker vermissen lassen, nicht sagen.

    Unverhofft kommt oft: Das Geschehen im Multiplayer ist oft von Vorsicht und Taktik geprägt. Diesem Gegner geht es gleich an den Kragen. (Xbox One) Unverhofft kommt oft: Das Geschehen im Multiplayer ist oft von Vorsicht und Taktik geprägt. Diesem Gegner geht es gleich an den Kragen. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell Klar, Optik ist nicht alles, aber vom ersten Xbox-One-Gears (RemasteredVersionen ausgeklammert) haben wir uns mehr versprochen. Die Kampagne, die wir bisher nur aus Trailer und Hersteller-Screenshots kennen, läuft mit 30 fps und wird einen höheren Detailgrad aufweisen. Hier versprechen wir uns auch schicke Licht-Schatten-Effekte, die oft den Unterschied ausmachen.

    Zu Xbox-exklusiv?

    Stand jetzt ist Gears of War 4 exklusiv für Xbox One angekündigt. Aber wer glaubt nach den jüngsten Ereignissen (siehe Andys Xbox-Special), dass es keine Windows-10-Version geben wird? Wahrscheinlich niemand. Von Microsoft haben wir auf Nachfrage auch kein wirkliches Dementi gehört, also gehen wir stark von einer Windows-10-Fassung aus. Ob die dann auch, wie Quantum Break, zeitgleich mit der Xbox-One-Version erscheint und problembehaftet ist, wird man sehen.

    Entwickler: The Coalition | Hersteller: Microsoft
    Pro und Contra
    + Sturm-Feature klingt interessant
    + Erweitertes Nahkampf-Repertoire
    + Klasse Monsterdesign
    + Charaktere stehen im Mittelpunkt der Geschichte
    + Spannender Dodgeball-Modus
    - Multiplayer grafisch enttäuschend
    - Kampagne nur für max. 2 Spieler

  • Gears of War 4
    Gears of War 4
    Publisher
    Microsoft
    Developer
    The Coalition
    Release
    11.10.2016
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Gears of War 4
Gears of War 4 Vorschau: Neue Feinde, mächtigere Wummen und mehr Blut
Gears of War 4 erstmals gespielt! Wir blicken auf Story-Kampagne, Multiplayer, Grafik und Gameplay des ersten Gears, das nicht von Epic Games kommt. Außerdem hat unser Chefredakteur Thomas Szedlak Rod Fergusson zum neuen Action-Spektakel für die Xbox One befragt.
http://www.gamesaktuell.de/Gears-of-War-4-Spiel-55621/Specials/Vorschau-Kampagne-Multiplayer-Gameplay-1196409/
30.05.2016
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2016/05/Gears-4-Horizontal-pc-games_b2teaser_169.jpg
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