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  • Pocketstation, PSP und Vita: Sonys gescheiterte Handheldambitionen

    [b]Erste Welle:[/b] Spiele wie Crash Bandicoot 3, Spyro 1 und 2 (japanische Versionen) und Final Fantasy 8 beherbergten Minispiele für die Pocketstation, die über den Memorycard-Slot auf das kleine SpielEi übertragen werden konnten. (Playstation) Quelle: Games Aktuell

    Sony hatte anno 1999 geschafft, was dem Konzern fünf Jahre zuvor niemand zugetraut hätte: Die Playstation, ihres Zeichens das erste Videospielgerät für das Wohnzimmer, welches der japanische Konzern je entwickelt hatte, war unangefochten Marktführer im Heimkonsolenbereich. Doch dann kam die Krise:

    Sony hatte anno 1999 geschafft, was dem Konzern fünf Jahre zuvor niemand zugetraut hätte: Die Playstation, ihres Zeichens das erste Videospielgerät für das Wohnzimmer, welches der japanische Konzern je entwickelt hatte, war unangefochten Marktführer im Heimkonsolenbereich. Der einstige Branchenprimus Nintendo, der mit NES und Super Nintendo Verkaufsrekorde aufgestellt hatte und den Weg für den Erfolg von Videospielen via Fernsehebildschirm überhaupt erst geebnet hatte, war in der Krise.

    Funk-Ei: Die Pocketstation verfügte auf ihrer Oberseite über einen Infrarotport, der es ermöglichte, Duelle mit anderen Pocketstation-Spielern auszutragen. Funk-Ei: Die Pocketstation verfügte auf ihrer Oberseite über einen Infrarotport, der es ermöglichte, Duelle mit anderen Pocketstation-Spielern auszutragen. Quelle: Games Aktuell Mario und Link waren zwar weiterhin Stars, doch insgesamt rückten sie weit in den Schatten von Crash Bandicoot, Solid Snake und Lara Croft. Allesamt Helden, die man auf dem N64 vergebens suchte. Eigentlich Grund genug für die Sony-Chefs, sich entspannt zurückzulehnen und sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen, doch man wollte mehr. Auf dem von Sony bislang unbearbeiteten Handheldmarkt war Nintendo nämlich seit 1989 mit dem Game Boy immer noch unangefochtener Spitzenreiter.

    Der Mario-Konzern hatte gerade den seit 1996 erhältlichen Game Boy Pocket überarbeitet und bot seine kleine Taschenkonsole erstmals mit einem Farbdisplay an. Während man in der Entwicklungsabteilung mit Hochdruck an der Playstation 2 arbeitete, welche im März des darauffolgenden Jahres in Japan erscheinen sollte, zog man am 23. Januar 1999 eine vermeintliche Trumpfkarte, die den Weg in ein noch völlig unbekanntes Gebiet ebnen sollte.

    Pocketstation

    Sony setzte dem etablierten Game Boy jedoch zunächst keine vollwertige Videospielkonsole für unterwegs entgegen, sondern präsentierte mit der Pocketstation ein Gerät, das nicht viel mehr war als eine Memory Card mit eingebautem Display und fünf digitalen Tasten. Nicht mal ein Steuerkreuz hatte das Miniaturteil, welches fast in einer Faust verschwand. Ein grob aufgelöstes LCD-Display (32x32 Pixel) und krude Spiele, die kaum mehr waren als Minigames, wurden lediglich durch eine Uhrenfunktion und piepsige Soundfähigkeiten aufgewertet. Das hielt die Pocketstation jedoch nicht davon ab, in Japan zunächst zu einem echten Erfolg zu avancieren.

    Die 60.000 Einheiten, welche zum Start in den Läden standen, waren binnen weniger Stunden ausverkauft und auch in den kommenden Wochen schien es so, als ob das Gerät einen beachtlichen Einstieg in den Handheldmarkt hinlegen würde. Und das, obwohl es im Laden eigentlich überhaupt keine Software für das kleine Spiel-Ei gab. Sony entschied sich nämlich dafür, mit der Pocketstation einen ungewöhnlichen Weg der Spieledistribution einzuschlagen. Da es sich um eine gepimpte Memory-Card handelte, konnte man sie einfach über den entsprechenden Anschluss mit der Playstation-Konsole verbinden und sich dann Spiele auf das Gerät herunterladen. Wie jetzt? Die erste Playstation hatte doch überhaupt keine Online-Funktionen!

    Richtig, doch die benötigte man auch gar nicht. Die jeweiligen Games waren auf bereits existierenden Playstation-Discs vorhandener Spiele wie Final Fantasy 8, Crash Bandicoot 3 oder Saga Frontier 2 vorhanden und konnten einfach übertragen werden. Das erfolgreichste Spiel sollte Doko Demo Issyo werden, welches sich 1,5 Millionen Mal verkaufte. Doch langfristig konnte sich die Pocketstation nicht halten. Sony veröffentlichte das Gerät nicht außerhalb Japans und setzte bis 2002 insgesamt 5 Millionen Stück davon ab. Insgesamt waren knapp über 70 Spiele für das exotische Micro-Handheld erschienen. Sony zog sich zurück und schien sich zunächst mit dem Erfolg der PS2 zufriedenzugeben. Doch der zweite Streich sollte folgen und dieses Mal sah es so aus, als würde man es tatsächlich schaffen, Nintendo auch in der Hosentasche gefährlich zu werden. Neuanfang: Inzwischen hat Sony den Kampf um den Handheldmarkt aufgegeben. Die Vita verkauft sich schlecht und so schwenkt der Elektronikriese auf den Smartphone- und Tablet-Markt um. Die eigenen Geräte erhalten exklusive Playstation-Features und sollen Sony im Mobile-Gaming wieder relevant machen. Neuanfang: Inzwischen hat Sony den Kampf um den Handheldmarkt aufgegeben. Die Vita verkauft sich schlecht und so schwenkt der Elektronikriese auf den Smartphone- und Tablet-Markt um. Die eigenen Geräte erhalten exklusive Playstation-Features und sollen Sony im Mobile-Gaming wieder relevant machen. Quelle: Games Aktuell

    Playstation Portable

    Der Paukenschlag fand auf der E3 2003 statt, als man ankündigte, endlich eine vollwertige HandheldKonsole zu entwickeln. Der Name: Playstation Portable, kurz PSP. Es handelte sich um ein mächtiges Gerät mit einem für damalige Verhältnisse riesigen Bildschirm. Der Handheld war vollgestopft mit Technik und die grafische und akustische Qualität der Spiele übertrumpfte nicht nur den Game Boy Advance um Längen, sondern war beinahe gleichauf mit Segas Dreamcast-Konsole, die ja noch kurz zuvor mit der PS2 auf dem Heimkonsolenmarkt konkurrierte.

    Eine unglaubliche Leistung, die sich gemeinsam mit einem attraktiven Spielangebot und umfangreichen Multimediafunktionen bezahlt machen sollte. Durch den 4,3 Zoll großen Bildschirm war es bequem möglich, Hollywoodfilme im Zug zu schauen, ohne einen Laptop mitschleppen zu müssen. Dazu kam ein guter MP3-Sound und die Möglichkeit, die Konsole mit Speicherkarten zu erweitern, welche jedoch sehr teuer waren und ein Sony-eigenes Format verwendeten. Dennoch bewarb Sony den Handheld schon bei der Präsentation als "den Walkman des 21. Jahrhunderts." Eine Referenz an Sonys Mega-Erfolg aus den 80er-Jahren, als man mit dem Walkman die Welt des mobilen Musikhörens für immer veränderte.

    Retro-Revival: Seit November 2013 gibt es die klassischen Pocketstation-Spiele als Download für die Playstation Vita. Retro-Revival: Seit November 2013 gibt es die klassischen Pocketstation-Spiele als Download für die Playstation Vita. Quelle: Games Aktuell Ganz so revolutionär war die PSP nicht, was auch mit dem Aufkommen der Smartphones zu tun hatte, die zum Ende des Lebenszyklus der portablen Playstation immer mehr Spieler an sich binden konnten. Doch bis zur Einstellung der Produktion im Jahr 2014 konnte Sony 80 Millionen Einheiten absetzen. Das ist ein beachtlicher Wert, führt man sich vor Augen, dass die PS3 bis Ende 2013 ebenfalls auf diesen Wert kam. Zugegebenermaßen aber in einem kürzeren Zeitraum, denn der dritte Heimkonsolenbolide von Sony erschien erst im Jahr 2006. Dennoch hatte Sony bewiesen, dass man auch auf dem Handheld-Markt etwas reißen konnte.

    Die mobilen Konsolen von Konkurrent Nintendo bewegten sich in ganz anderen Sphären. 2004 kündigte Nintendo mit dem DS einen Nachfolger zum Game Boy an, der sich bis heute fast doppelt so häufig verkauft hat wie die PSP und inzwischen an der 160-Millionen-Grenze kratzt. Zwar war der Ursprungs-DS hässlich wie die Nacht finster, und die PSP eine wahre Schönheit dagegen, doch Design ist nicht alles. Die Innovationen des Nintendo-Geräts sollten einige Nachteile wettmachen, die gegenüber der PSP bestanden, die schlechtere Grafik zum Beispiel.

    Doch durch die zwei Bildschirme, Stylus- und Touch-Funktionen erschienen neuartige Geschicklichkeits- und Knobelspiele, die sich an ein breites Publikum richteten und Personen weit über die Hardcore-Gamer-Zielgruppe hinaus ansprachen. Plötzlich sah man in U-Bahnen Frauen und Männer im fortgeschrittenen Alter, die sich auf dem DS mit Malspielen und Gehirnjogging-Aufgaben beschäftigten. Doch der echte Run auf den Nintendo-Handheld begann erst nach dessen Redesigns.

    Revolutionärer Vorreiter: Der Walkman war das erste portable Gerät zum Musikhören, das man problemlos zum Sport mitnehmen konnte, und wurde ein Welterfolg, der in diesem Bereich erst mit dem iPod wiederholt werden konnte. Die PSP sollte Sonys Innovationskraft ins 21. Jahrhundert hieven. Revolutionärer Vorreiter: Der Walkman war das erste portable Gerät zum Musikhören, das man problemlos zum Sport mitnehmen konnte, und wurde ein Welterfolg, der in diesem Bereich erst mit dem iPod wiederholt werden konnte. Die PSP sollte Sonys Innovationskraft ins 21. Jahrhundert hieven. Quelle: Games Aktuell Der nunmehr richtig schicke Nintendo-Winzling überholte die PSP und bot mit den klassischen Nintendo-Marken und eigens konzipierten Handheldspielen attraktivere Anreize zum Kauf als die PSP, die oftmals mit zahlreichen Ports und Serienablegern versorgt wurde. Diese stammten von PS2, Dreamcast und anderen Konsolen, überzeugten in vielerlei Fällen durch Qualität, waren aber so oder so ähnlich eben schon auf größeren Konsolen zu haben. Häufig auf der PS2, die bereits in so vielen Haushalten stand, dass die breite Masse nicht bereit war, sich auch noch einen Sony-Handheld anzuschaffen, nur um ähnliche Spielerfahrungen erleben zu können wie vor dem heimischen TV. Dennoch war die PSP ein echter Erfolg.

    Ein Rekordverkauf mit 200.000 verkauften Einheiten am ersten Tag zum Japan-Start und 500.000 Geräten in den ersten beiden Tagen des US-Launches sprechen für sich. In einigen Gebieten wie in England konnte man sogar die Verkaufszahlen des Nintendo DS weit übertreffen. Langfristig war die Erfahrung, Innovationskraft und Expertise Nintendos im Handheldbereich aber zu groß, um in dieser Generation einen Machtwechsel zu erzwingen. Und so ging Sony zwar als vorläufiger Verlierer aus dem Rennen, doch die Entwicklung des PSP-Nachfolgers war bereits mit reichlich Rückenwind im Gange. Treuer Begleiter: Die Pocketstation passt in jede Hosentasche. Die Katze Toro Inoue aus dem Spiel DokoDemo Issyo avancierte in Japan zum Sony-Maskottchen. Treuer Begleiter: Die Pocketstation passt in jede Hosentasche. Die Katze Toro Inoue aus dem Spiel DokoDemo Issyo avancierte in Japan zum Sony-Maskottchen. Quelle: Games Aktuell

    Playstation Vita

    Und der stand mit der Vita ab 2011 bereit. Das Gerät war vollgestopft mit High-End-Technik und sollte dadurch das Erbe der PSP würdig antreten. Technisch war die Vita zum Erscheinungszeitpunkt ein Biest und sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite mit Touchsensoren ausgestattet. Ein OLED-Screen und optionale Mobilfunkanbindung machten in Verbindung mit einem Quadcore-Prozessor den Technikoverkill perfekt. Dazu gesellten sich innovative Features wie RemotePlay. Das Feature erlaubt es, die Vita über WLAN mit der PS4 zu koppeln und PS4-Spiele auf dem Handheld zu zocken, ohne den TV dazu anschalten zu müssen. Doch das Gerät zielte an den Spielern vorbei. Trotz modernster Technik fehlte es an etwas Entscheidendem - den Spielen.

    Noch mehr als die PSP litt die Vita von Beginn an unter mangelnden Exklusivtiteln, die eine einzigartige Spielerfahrung boten. Bisher konnte Sony nur 15 Millionen der Handhelds absetzen. Ein signifikanter Abwärtstrend ist zu erkennen und dieses Mal wurde man noch deutlicher von Nintendo abgewatscht. Der Konkurrent 3DS steuert Momentan auf 60 Millionen verkaufte Einheiten zu. Im Verhältnis ist das Ergebnis also noch eindeutiger als zu PSP-Zeiten, doch die absoluten Zahlen verdeutlichen, dass es einen viel wichtigeren Trend gibt. Die wachsende Beliebtheit von Smartphones und Tablets und deren Möglichkeiten als tragbare Spielekonsolen graben den reinrassigen Handhelds das Wasser ab. Auch wenn diese ausgefeilte Spielerlebnisse bieten, sind Smartphones einfach vielseitiger, handlicher und im Verhältnis preisgünstiger.

    Technische Raffinesse

    Die Features der Vita Sonys Handheld-Schlachtschiff ist bis an die Zähne mit feinster Technik bewaffnet, bekommt jedoch keinen Fuß in den Markt. Denn wozu sollte sich jemand eine mobile Spielkonsole kaufen, wenn er auf seinem Handy zocken kann? Wer auf Hochglanz-Games steht, begnügt sich lieber mit einer TV-Konsole oder spielt auf dem PC. Selbst in Japan, dem Mutterland der Handhelds, nimmt das Interesse rapide ab. Sony scheint das ebenso zu sehen und wird keine weitere Handheld-Konsole auf den Markt bringen. Die PS Vita ist also die letzte mobile Sony-Konsole. Stattdessen konzentriert man sich auf die hauseigenen Smartphones und Tablets. Die Xperia-Geräte bieten inzwischen Playstation-Streaming und -Services wie Remote Play an. Ob die User diese Art der mobilen Spielerfahrung lieben werden, ist ungewiss. Klar ist nur: Der Traum von der mobilen Handheld-Herrschaft ist geplatzt. Vielleicht lebt er jedoch in den Handys der Zukunft weiter

    Modellpflege

    Der ersten PSP-Fassung folgten vier weitere Revisionen. Die PSP- 2000 (2007) war 19 % flacher und 33 % leichter sowie mit doppeltem Arbeitsspeicher ausgestattet. Die PSP-3000 (2008) verfügte über einen verbesserten Bildschirm und TV-Videoausgabe. Der PSP Go (2009) verpasste Sony ein eleganteres Design sowie einen Schiebemechanismus und strich das UMD-Laufwerk. Schließ- lich veröffentlichte man 2011 die PSP-E1000. Sie war günstig, aber auch stark beschnitten. Mono-, statt Stereo-Sound, keine E-Mail- und Chat-Funktionen sowie das fehlende UMD-Laufwerk machten das Gerät zu einem zweifelhaften Schnäppchen.

    Multimedia-König

    PSP als Entertainment-Tausendsassa Mit der PSP hatte man ein Unterhaltungstalent in der Tasche, lange bevor Smartphones diese Funktion übernahmen. Die PSP war nicht nur ein echtes Grafikwunder, sondern überzeugte auch mit zahlreichen Multimedia-Features, die für Handhelds damals ein absolutes Novum waren. Sony setzte zu Beginn auf sein hauseigenes UMD-Format - Minidisk-ähnliche Speichermedien, die neben Spielen auch Filme in hoher Qualität speichern konnten. So war es möglich, Kinofilme auf dem 16:9-Bildschirm zu sehen, Fotos zu betrachten und alle gängigen Musikformate abzuspielen, die 2004 aktuell waren. Sogar WLAN hatte das Gerät an Bord, wodurch man online gehen konnte. Der Browser war jedoch langsam und unkomfortabel. Das 2007 eingeführte iPhone wurde schnell zum Vorreiter einer neuen Generation von MultimediaGeräten für die Hosentasche und fand rasch zahlreiche Nachahmer. Die Zeit der Smartphones machte die PSP als mobiles Unterhaltungsgerät dann endgültig obsolet. Spätestens seitdem man auf Handys auch grafisch anspruchsvollere Spiele zocken kann, fristen Handhelds immer mehr ein Nischendasein.

    01:33
    Sony stellt Pocketstation-App für PS Vita vor
  • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Phant
    Ich mochte die PSP auch immer. Hatte viele sehr schöne Stunden mit ihr verbracht. Das gekrächtze der UMDs im Schacht…
    Von rageakadeingott
    Schön geschrieben. Ich habe die PSP geliebt. Das Ding hatte so viele krasse Exklusivtitel. Momenten Spiele ihr sogar…
    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Phant
        Ich mochte die PSP auch immer. Hatte viele sehr schöne Stunden mit ihr verbracht. Das gekrächtze der UMDs im Schacht nerfte zwar tierisch aber sonst war es eine tolle Konsole.
        Gerade auch durch das Hacken der PSP konnte man mit diverser Homebrew den Spaß noch erweitern.
        Die Vita hatte ich voller Hoffnung…
      • Von rageakadeingott
        Schön geschrieben. Ich habe die PSP geliebt. Das Ding hatte so viele krasse Exklusivtitel. Momenten Spiele ihr sogar wieder den zweiten Dissidia Teil, allerdings auf der PS TV. Bei der PS Vita haben sie sich irgendwie überhaupt keine Mühe gegeben. Es gibt zwar vereinzelt gute Spiele, aber nicht so viele wie…
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Pocketstation, PSP und Vita: Sonys gescheiterte Handheldambitionen
Sony hatte anno 1999 geschafft, was dem Konzern fünf Jahre zuvor niemand zugetraut hätte: Die Playstation, ihres Zeichens das erste Videospielgerät für das Wohnzimmer, welches der japanische Konzern je entwickelt hatte, war unangefochten Marktführer im Heimkonsolenbereich. Doch dann kam die Krise:
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07.04.2016
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