Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Just Cause 3 im Test: Zerstörerische Open-World-Action

    [b]Guter Einstieg:[/b] Ricos Anflug auf Medici wird vom Logo eingerahmt, das kurze Zeit später explodiert. Ein mehr als passender Einstieg. (PS4) Quelle: Games Aktuell

    Wieso auch nicht!? In Just Cause 3 aus dem Hause Square Enix befreit ihr einen Inselstaat vom fiesen Diktator Di Ravello und legt dabei (fast) alles in Schutt und Asche.

    Rico Rodriguez ist der Mann fürs Grobe und die erste Adresse, an die man sich wenden sollte, wenn man als Einwohner eines Inselstaates unter einem Diktator leidet. Statt nach Südostasien verschlägt es die Ein-Mann-Armee im dritten Teil der Just Cause-Reihe ans Mittelmeer. Dort herrscht General Di Ravello mit eiserner Faust über das idyllische Archipel Medici. Der Konflikt mit den Rebellen, die sich nach einem freien Leben sehnen, eskaliert, als Rico das Ravello Reich betritt. Mit Greifhaken, Haftbomben, Wingsuit, Raketenwerfern und Panzern wird er der Diktatur ein Ende setzen.

    Ein bisschen Spaß muss sein

    It's-a me: Der Italiener Mario hilft Rico bei seinem Vorhaben, den Diktator Di Ravello zu stürzen. Die Nebencharaktere bleiben nicht wirklich im Gedächtnis. (PS4) It's-a me: Der Italiener Mario hilft Rico bei seinem Vorhaben, den Diktator Di Ravello zu stürzen. Die Nebencharaktere bleiben nicht wirklich im Gedächtnis. (PS4) Quelle: Games Aktuell Wer nun ein bierernstes Actionspiel mit gesellschaftskritischer Note erwartet, könnte falscher nicht liegen. Vielmehr geht es in Just Cause - frei übersetzt in etwa "triftiger Grund" - in erster Linie um das Vergnügen an der Zerstörung. Und die wird von der ersten Minute an zelebriert wie in keinem anderen Spiel. Die Rahmenhandlung nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst, auch die Charaktere beziehen sich gerne auf die absurden Vorkommnisse im Reich Medici. Deshalb verzeiht man dem Setting gerne, dass die Rebellen dazu neigen, sich babyblau zu kleiden und ihre Unterschlüpfe und Fahrzeuge dementsprechend zu färben, sodass das Regime (in Rot) schnell und einfach erkennt, wo und wer die Gegenspieler sind.

    Mit dem Realismus nimmt man es einfach nicht so genau, als netter Nebeneffekt stört es deshalb auch nicht, dass die Intonation der Sprecher und allgemein die Dialoge ziemlich albern und übertrieben daherkommen. Rico ist ein so dumpfer Haudrauf, dass man ihn durchaus als Parodie auf vergleichbare Actionhelden in Kino und in der Game-Landschaft verstehen kann. Ambitionen, bestimmte Klischees zu thematisieren oder zu hinterfragen, hat das Spiel im Großen und Ganzen aber nicht. Nicht ganz so häufig wie in Saints Row gibt es in der Spielwelt hingegen oft selbstironische Momente, etwa wenn ein NPC in einer kleinen Stadt erzählt, dass er sein ganzes Leben am liebsten damit verbringt, ziellos durch die Straßen zu wandern.

    RICO, WIR FAHR ' N LOS

    Wie im Urlaub: Medici sieht ziemlich authentisch aus. Die Handhabung der Fantasiefahrzeuge (natürlich mit Schadensmodell) geht in Ordnung. (Xbox One) Wie im Urlaub: Medici sieht ziemlich authentisch aus. Die Handhabung der Fantasiefahrzeuge (natürlich mit Schadensmodell) geht in Ordnung. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell Der Spielplatz Medici ist gigantisch groß und beschränkt sich nicht nur auf sonnige Sandstrände und verschlafene, mediterrane Dörfer, sondern erstreckt sich auf dichte Fichtenwälder und verschneite Berggipfel. Alleine vom Schauwert macht Just Cause 3 viel her, das kristallklare Wasser lässt einen den nächsten Italienurlaub förmlich herbeisehnen. Die bombastische Weitsicht ist vor allem nachts ein echtes Spektakel, wenn man die fernen Lichter von Siedlungen schimmern sieht. Sonnenblumen-, Mohn- und Lavendelfelder, pittoreske Miniaturdörfer, imposante Steilküsten, rostige Miniautos, die sich steile Serpentinen hinaufkämpfen - Medici fühlt sich überraschend authentisch an. So groß die Karte auch ist, allzu viel aufregende Dinge sind auf ihr nicht verborgen. Klar, immerhin handelt es sich bei Just Cause 3 um ein Action-, nicht um ein Rollenspiel. Man sollte die Umgebung also eher als Theaterbühne denn als lebendige Welt betrachten.

    Propaganda: Durch die Zerstörung von Ravello-Plakaten befreit man Städte. (Xbox One) Propaganda: Durch die Zerstörung von Ravello-Plakaten befreit man Städte. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell In der ganzen Landschaft verteilt sind unterschiedlich große Ortschaften und Militärbasen des Regimes. Alle Gebiete haben gemein, dass sie unter der Herrschaft von General Di Ravello stehen. Erst durch das Verursachen von Chaos, also das Zerstören von für die Diktatur strategisch wichtigen Objekten, gewinnt die Rebellion an Einfluss. Zu solchen Objekten gehören Treibstofftanks, Propagandaplakate, Satellitenschüsseln, übermenschlich große Diktatorstatuen, Lautsprecher und vieles mehr, praktischerweise meistens durch die markante rote Lackierung einfach als Ziel zu erkennen. Pro Provinz gilt es, eine bestimmte Zahl von Siedlungen oder Basen einzunehmen, dann kommt die Befreiung. Hat man eine Stadt gesäubert, steht die hiesige Garage offen, in der man erbeutete Fahrzeuge vom Heli bis zum Mofa scannt und die man fortan beim Rebellenhauptquartier als Luftlieferung anfordern kann.

    Anders als bei Metal Gear Solid 5 kostet das kein Geld - Just Cause 3 hat nicht einmal eine Spielwährung -, sondern bei größeren Objekten wie Fahrzeugen bestimmt eine gewisse Cooldown-Zeit, wann ihr wieder eine Bestellung aufgeben könnt. Verbesserungen für Ricos Gadgets verdient man sich, indem man Nebenmissionen meistert. Die gibt es in vielen Variationen, zum Beispiel Autorennen. Oder Rundflüge mit dem Wingsuit. Viele der Aufgaben sind nicht sonderlich unterhaltsam oder innovativ und nicht zu vergleichen mit Spaßgaranten wie zum Beispiel dem Versicherungsbetrugs-Minispiel in Saints Row. Manchmal muss man sogar mehrmals ran: Je nach Leistung gibt es ein bis fünf Zahnräder, die man in Ricos Ausrüstung investiert. Bei Autorennen bekommt man einen Nitroboost als Option, bei Sprengmissionen wird zum Beispiel die maximale Traglast von Haftbomben erhöht. Um Zugang zu diesen Nebenmissionen zu erhalten, muss man die nächstgelegene Ortschaft befreien oder nahe gegnerische Basen einnehmen.

    05:08
    Just Cause 3: Video-Grafikvergleich - PC vs. Xbox One vs. PS4
    Spielecover zu Just Cause 3
    Just Cause 3

    (K)ein bisschen Frieden

    Verbunden: Die beiden Soldaten hinten wurden mit dem Greifhaken aneinandergepinnt. (Xbox One) Verbunden: Die beiden Soldaten hinten wurden mit dem Greifhaken aneinandergepinnt. (Xbox One) Quelle: Games Aktuell Rico ist auch im dritten Teil der Reihe bis an die Zähne bewaffnet und hat einige praktische Gadgets dabei. Allen voran der bekannte doppelte Greifhaken, der bereits im Vorgänger für ulkige Situationen sorgte. Mit diesem Gerät bewegt sich Rico nicht nur in Windeseile voran, sondern "kombiniert" auch diverse Gegenstände miteinander. Die Formel für Spaß ist dabei denkbar einfach, rotes Fass plus ein beliebiges anderes Objekt ergibt: Bum! Immer wieder schön ist auch, Gegner an Propangasflaschen zu pinnen, dann auf den Behälter zu schießen und zuzusehen, wie Flasche und Gegner raketengleich gen Himmel steigen. Auch beim Kapern von Fahrzeugen erweist sich der Haken als praktisch, mit nur einem Knopfdruck sind fix das nächste Auto oder Heli gekapert. Durch das Zusammenspiel zwischen Greifhaken, Fallschirm und Wingsuit ergeben sich extrem unterhaltsame Fortbewegungsvariationen. Ein bisschen Geschick und Übung sind zwar erforderlich, aber dann zischt Rico blitzschnell über den Boden, spannt den Fallschirm, steigt majestätisch empor, nur um dann den Wingsuit zu entfalten und wieder richtig Fahrt aufzunehmen.

    Frei wie ein Vogel: Die Handhabung des Wingsuit ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Hat man die Steuerung aber raus, macht das Gleiten wirklich Spaß. (PC) Frei wie ein Vogel: Die Handhabung des Wingsuit ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Hat man die Steuerung aber raus, macht das Gleiten wirklich Spaß. (PC) Quelle: Games Aktuell Dass diese Fortbewegungstechniken nicht vereinfacht wurden, ist eine gute Sache, denn dadurch fühlt sich das Manövrieren sehr befriedigend an und man ist gerne bereit, größere Strecken auf diese Weise zurückzulegen, obwohl auch Autos, Flugzeuge und Boote zur Auswahl stehen. Die Schnellreisefunktion nutzt man eher selten, das liegt aber nicht nur am spaßigen Greifhaken, sondern auch an den mehr als happigen Ladezeiten, die bei den Konsolenfassungen manchmal mehr als zwei geschlagene Minuten in Anspruch nehmen. Diese Ladezeiten nerven zudem bei den Übergängen von Zwischensequenzen zurück zum Spiel, auch wenn man da zum Glück nicht ganz so lange warten muss. Die Entwickler wissen um die Qualität der Gadgets, was wohl auch erklärt, wieso im Spiel überraschend wenig unterschiedliche Waffen zur Auswahl stehen.

    In Militärbasen findet man zuverlässig entweder den einen Raketenwerfer oder den einen Granatenwerfer als schweres Geschütz, bei den Handfeuerwaffen gibt es etwas mehr Variation. Die Unterschiede sind aber nicht der Rede wert und im Endeffekt fühlt sich die Handhabung der Modelle auch nicht wirklich anders an. Verglichen mit einem reinrassigen Shooter fehlt den Schießereien deutlich das Feuer, das Trefferfeedback ist mäßig, die Kollisionsabfrage an mehreren Stellen fragwürdig und insgesamt wirkt das Gunplay recht lasch. Rico ist ein wandelnder Tank und hält selbst Panzerbeschuss, Explosionen und Stürze aus mehreren Metern Höhe problemlos aus. Ein Grund mehr, statt auf banale Bleispritzen auf die Durchschlagskraft unterschiedlicher Sprengkörper zu setzen. Mit den Haftbomben zündet man kinderleicht Kettenreaktionen und bestaunt dann die wuchtigen Explosionen mitsamt tollen Feuereffekten.

    Wahnsinn

    Easteregg: Auch wenn die Spielwelt an vielen Stellen leblos wirkt, sind doch ein paar Geheimnisse verborgen, wie etwa Thors Hammer in einem Krater. (PC) Easteregg: Auch wenn die Spielwelt an vielen Stellen leblos wirkt, sind doch ein paar Geheimnisse verborgen, wie etwa Thors Hammer in einem Krater. (PC) Quelle: Games Aktuell Ähnlich wie bei den Vorgängern mangelt es auf Dauer an Abwechslung, da ändert auch die etwa fünfzehn Stunden umfassende Hauptstory wenig. Das Einnehmen von Städten und Basen funktioniert immer nach dem gleichen Prinzip - zerstört die vorgegebenen Objekte, lasst ein paar Gefangene aus dem Knast frei, ruft eure Rebellenfreunde zur Unterstützung herbei und seht zu, wie die Chaospunktzahl in unermessliche Höhen steigt. Just Cause 3 erfordert vom Spieler ein gewisses Maß an Eigeninitiative, sich diese sich immer wiederholenden Aufgaben mit kreativem Vorgehen schmackhaft zu machen. Wer einfach nur möglichst fix alles erobern möchte, lernt schnell, dass viele Ziele dem Angriff mit einem Heli wenig entgegenzusetzen haben. Luftabwehrgeschütze kann man aus sicherer Entfernung abschießen und dann ganze Basen ausradieren, ohne dass es den Gegnern einfällt, ebenfalls Helis anzufordern. Und selbst das wäre nicht fatal, dank des Greifhakens kann man diese ja in Sekundenschnelle übernehmen. Erst später und in nördlicheren Gebieten muss man sich mit Panzern und Flächenbombardement auseinandersetzen.

    Auf ein Neues: Im Modus New Game Plus kann man Siedlungen wieder in den Besetzt-Status versetzen und sie somit ein weiteres Mal einnehmen. (PC) Auf ein Neues: Im Modus New Game Plus kann man Siedlungen wieder in den Besetzt-Status versetzen und sie somit ein weiteres Mal einnehmen. (PC) Quelle: Games Aktuell Auf dem Boden sieht es nicht besser aus: Die Fußsoldaten hängen gerne an Geländern fest, stehen suizidal im Kreuzfeuer herum oder laufen wie kopflose Hühner durch die Gegend. Deshalb funktioniert das Spiel besser in kleinen Happen als in ausufernden Spielsessions, bei denen die Austauschbarkeit der Aufträge und die Mängel der KI deutlich zutage treten. Viele schätzen die Freiheit, die eine Sandbox bietet. In dieser Hinsicht ist klar, dass Avalanche Studios genau weiß, welche Klientel man mit Just Cause bedient, und engt den Spieler ergo nicht zu sehr ein. Wer Lust hat, mit einem Sportwagen die Serpentinen am Meer entlangzudüsen und dabei die Landschaft zu genießen, der kann das tun, ohne ständig durch Funknachrichten oder Missionsaufforderungen gestört zu werden. Oder man versucht, den Rekord der weitesten mit einem Jetski an Land zurückgelegten Strecke zu brechen. Somit handelt es sich bei diesem Action-Game um einen reinrassigen Vertreter der Open World, die zum Experimentieren und Anrichten von Unheil einlädt.

    Dass Just Cause 3 die meiste Zeit über flüssig läuft, trägt zum sorglosen Inselvergnügen bei. Auf PS4 und Xbox One geht die Framerate bei dicken Explosionsfeuerwerken, aber auch bei manchen Autorennen bisweilen merklich und störend in die Knie. Auf einem Mittelklasse-PC bleibt's flüssig, hier hat man außerdem den Vorteil, dass es zu weniger Pop-ins kommt. Die Kamera ist in allen drei Versionen zu empfindlich, zum Glück kann man das justieren. Eindrucksvoll ist die Zerstörbarkeit der Umgebung, die sich nicht beschränkt auf einstürzende Funktürme. Sogar die Blumen kann man platt fahren! Das destruktive Ausmaß eines Red Faction: Guerilla, in dem man jedes einzelne Gebäude in Schutt und Asche legen konnte, wird aber nicht erreicht. Häuserkomplexe bleiben auch bei Raketenbeschuss stehen, manche Betonwände werden immerhin von Explosionen zerfetzt. Einen klassischen Mehrspielermodus hat Just Cause 3 nicht, man kann seine Bestzeiten aber mit denen anderer Spieler vergleichen oder etwa bei Rennen gegen die Geisterdaten von Freunden antreten.

    Marmor, Stein und Eisen ...

    Wer Just Cause bereits kennt und mag, der weiß, was ihn erwartet, und freut sich auf mehr vom Gleichen. Wer hingegen aus der Richtung Metal Gear Solid 5 kommt, sollte seine Erwartungen justieren, denn die Spieltiefe und Vielfalt des Konami-Spiels erreicht Ricos Abenteuer zu keinem Zeitpunkt. Die Charaktere bleiben kaum im Gedächtnis, die Story ebenso wenig, aber dennoch gibt es nach Abschluss des Spiels viele absurde Momente, an die man sich gerne erinnert. Wie zum Beispiel die Szene, als man mit einem von einem Jet hängenden Bus direkt in eine Tankstelle geflogen ist, die bei der gewaltigen Explosion gleich noch die Diktatorenstatue daneben zerstört hat.


    Just Cause 3 (PC)

    Spielspaß
    8 /10

    Just Cause 3 (XBO)

    Spielspaß
    8 /10

    Just Cause 3 (PS4)

    Spielspaß
    8 /10
    Pro & Contra
    Riesige Spielwelt mit unterschiedlichen Klimazonen
    Kreative Möglichkeiten, Zerstörung anzuzetteln
    Fortbewegung macht Spaß
    Viele Nebenmissionen und Mods für Ausrüstung
    Wiederholt sich schnell
    KI schwach
    Heftige Ladezeiten
    Fazit
    Bombastisches Explosionsfeuerwerk mit coolen Gadgets, aber auch mit wenig Rahmenhandlung.

    02:45
    Just Cause 3: Fahrzeuge und Wingsuit im Video
    Spielecover zu Just Cause 3
    Just Cause 3
  • Es gibt 6 Kommentare zum Artikel
    Von GenX66
    Es sollte schon eine USB 3.0 HDD sein um einen Unterschied zu merken. Aber selbst dort sind die Unterschiede sehr groß…
    Von Max MadDk870
    Meine Spiele sind alle auf einer externen 1Tb Festplatte. Dauert trotzdem zulange. 😐 Keine Ahnung was ich da…
    Von GenX66
    Mit meiner externen SSD konnte ich jetzt nicht so sehr über das Spiel meckern, obwohl die Ladezeiten immernoch…
    • Es gibt 6 Kommentare zum Artikel

      • Von GenX66
        Zitat von Max MadDk870
        Meine Spiele sind alle auf einer externen 1Tb Festplatte. Dauert trotzdem zulange. �� Keine Ahnung was ich da für eine habe.
        Es sollte schon eine USB 3.0 HDD sein um einen Unterschied zu merken. Aber selbst dort sind die Unterschiede sehr groß. Am besten…
      • Von Max MadDk870 Moderator
        Zitat von GenX66
        Mit meiner externen SSD konnte ich jetzt nicht so sehr über das Spiel meckern, obwohl die Ladezeiten immernoch außergewöhnlich lang waren.

        Mich hat aber extrem genervt, dass ich einige Erfolge nicht bekommen habe, weil ich im offline-Modus gespielt habe. Online sind…
      • Von GenX66
        Mit meiner externen SSD konnte ich jetzt nicht so sehr über das Spiel meckern, obwohl die Ladezeiten immernoch außergewöhnlich lang waren.
        Mich hat aber extrem genervt, dass ich einige Erfolge nicht bekommen habe, weil ich im offline-Modus gespielt habe. Online sind die Verbindung zu Square Enix häufig abgerochen und das wiederherstellen der Verbindung dauerte jedesmal gefühlte 5 Minuten.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 12/2016 SpieleFilmeTechnik 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1185174
Games Aktuell
Just Cause 3 im Test: Zerstörerische Open-World-Action
Wieso auch nicht!? In Just Cause 3 aus dem Hause Square Enix befreit ihr einen Inselstaat vom fiesen Diktator Di Ravello und legt dabei (fast) alles in Schutt und Asche.
http://www.gamesaktuell.de/Games-Aktuell-Brands-230077/Tests/Just-Cause-3-Test-Review-1185174/
08.02.2016
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2016/02/Zweite_Seite_2-pc-games_b2teaser_169.jpg
just cause 3,square enix,action
tests