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  • Far Cry Primal: Werdet zum Bestienmaster im Steinzeit-Shooter - Vorschau

    [b]Steinzeit-Magier:[/b] Beim Schamanen lernt ihr, Bestien zu zähmen und zu befehligen. (PC) Quelle: Games Aktuell

    In der Steinzeit war alles anders: Waffen hatten vier Beine, Drohnen zwei Flügel und Soldaten einen Knüppel in der Hand - wir waren mit Far Cry Primal mittendrin!

    Die "Maschinenpistole" der Steinzeit hämmert blitzschnell ihre langen, spitzen Zähne in das Fleisch des Opfers, die "Shotgun" tötet mit ihren mächtigen Tatzen ... Wir konnten Far Cry: Primal für unsere große Titelstory ausführlich spielen und dabei nicht nur die aufregende Steinzeitwelt Oros kennenlernen, sondern auch viele Gameplaymechaniken ausprobieren und dabei eines der Kern-Features des Ego-Shooters testen: Tiere als Waffe einsetzen.

    Werde zum Bestienmaster!

    Steinzeit-Haustier: Habt ihr den Wolf gezähmt, gehorcht er aufs Wort. Wie fast jedes Tier hat auch er nichts gegen Streicheleinheiten einzuwenden. (PC) Steinzeit-Haustier: Habt ihr den Wolf gezähmt, gehorcht er aufs Wort. Wie fast jedes Tier hat auch er nichts gegen Streicheleinheiten einzuwenden. (PC) Quelle: Games Aktuell Hauptcharakter Takkar lernt ständig dazu, um in einer Welt voller Gefahren sein eigenes Überleben und das seines Wenja-Stammes zu sichern - der Umfang an Skill-Upgrades ist riesig. In der PS4-Demo, die wir spielen, verfügt der hartgesottene Steinzeitmensch bereits über ein großes Maß an Wissen, kann beispielsweise gebändigten Tieren Befehle erteilen und sie für sich kämpfen lassen. Unsere erste vierbeinige Waffe ist ein prächtiger weißer Wolf. Mit der L2-Taste weisen wir ihm einen Punkt zu, per R1-Knopf schicken wir den Fellträger an die gewünschte Stelle. Brav macht sich der Helfer auf den Weg und erkundet das Gebiet. Trifft er dabei auf Takkars Stammesmitglieder oder findet er Ressourcen, erscheinen Markierungen auf der Minimap.

    Natürlich tauchen auch Gegner als rote Symbole auf der Karte auf. Dadurch können wir uns auf Gefahrensituationen einstellen und taktisch agieren. Entweder hetzen wir unseren Wolf ins Getümmel und hoffen, dass er alleine mit den feindlichen Steinzeitmenschen oder wilden Tieren fertig wird. Oder wir nutzen den bissigen Kameraden, um die Widersacher zu beschäftigen und strecken diese mit Pfeilen oder Speeren nieder - dank Zielhilfe keine echte Herausforderung. Letztere Strategie hat sich als bessere Methode herausgestellt, denn unser Helfer ist keinesfalls unverwundbar - im Gegenteil. Während unseres Probezocks haben mehrere vierbeinige Kollegen das Zeitliche gesegnet. Durch Einsatz bestimmter Kräuter lässt sich das Tier aber wieder zum Leben erwecken.

    Damit es gar nicht so weit kommt, können wir ein verletztes Geschöpf heilen, indem wir ihm ein Stück rohes Fleisch hinwerfen. Danach bekommt unser Helfer noch einige Streicheleinheiten und schon geht es ihm wieder gut. Jedes der 18 zähmbaren Tiere verfügt über drei Eigenschaftswerte: Der Jaguar etwa ist sehr schnell und kann sich perfekt anschleichen, während der Bär ausgesprochen stark ist. Die mächtigsten der zu bändigenden Wildtiere sind der Säbelzahntiger und der schneeweiße Wolf - diese waren in unserer Vorschauversion allerdings noch nicht gezähmt. Um ein Biest zum Helfer umzufunktionieren, müsst ihr euch vorsichtig nähern und dem Tier rohes Fleisch zuwerfen, um es zu beruhigen. Danach lässt es sich per Knopfdruck zähmen.

    Tiere als Waffenersatz

    Machtkampf: Wer ist Klitschko und wer Fury? Wir wissen nicht, wer aus dem Duell Mammut gegen Säbelzahntiger als Sieger hervorgeht - etwas, das es in Primal herauszufinden gilt. (PC) Machtkampf: Wer ist Klitschko und wer Fury? Wir wissen nicht, wer aus dem Duell Mammut gegen Säbelzahntiger als Sieger hervorgeht - etwas, das es in Primal herauszufinden gilt. (PC) Quelle: Games Aktuell Für Ubisoft ist das Beastmaster-Feature eines der zentralen Spielelemente. Damit möchten die kanadischen Entwickler augenscheinlich dem Mangel an Waffen entgegenwirken. Denn mit Knüppel, Speer sowie Pfeil und Bogen kommt Far Cry: Primal verglichen mit anderen Shootern höchst schwach auf der Brust daher - auch wenn sich die Waffen in Brand stecken lassen und so veheerendere Auswirkungen haben. In Nahkämpfen lassen sich Steinmesser nutzen, wahlweise auch vergiftete. Selbst wenn sich jede Vierbeiner-Waffe im Grunde gleich steuert, bringen die Bestien aufgrund der unterschiedlichen Stärkewerte immerhin Varianz und taktische Optionen in die Gefechte.

    Takkar lernt mit der Zeit auch eine Eule zu dirigieren. Mit dieser dürft ihr jederzeit herumfliegen, das Gebiet erkunden, Gegner markieren und euer gezähmtes Tier an einen bestimmten Punkt schicken. Dies hat in der Demo problemlos funktioniert und es hilft enorm bei der Aufklärung der voller Gefahren steckenden Steinzeitwelt. Errichtet ihr in eurem Dorf eine Schamanen-Hütte, könnt ihr hier eurer Eule weitere Fähigkeiten antrainieren. Zum Beispiel kann sie Gegner aus der Luft attackieren oder Bomben abwerfen und wird so zu einem steinzeitlichen Kampfhubschrauber. Ihr merkt, Tiere haben vor 12.000 Jahren eine ganz große Rolle gespielt und sind daher auch wesentlicher Bestandteil des Gameplays von Far Cry: Primal.

    Takkar ist aber nicht nur der Beastmaster, sondern wird auch zum Beastrider. Einige Vierbeiner lassen sich zu Reittieren dressieren - wobei dieser Vorgang nur einen Knopfdruck lang dauert. Nähert ihr euch vorsichtig einem jungen Mammut und betätigt die Quadrat-Taste, schwingt sich Takkar auf den Rüsselträger. Ein erhebendes Gefühl, wenngleich sich das Mammutreiten spielerisch nicht vom Elefantenritt aus Far Cry 4 unterscheidet. Doch ein Elefant ist eben kein Mammut - in welchem Spiel durfte man schon mal auf dem längst ausgestorbenen langhaarigen Stapfer sitzen - oder auf einem Säbelzahntiger, was in Far Cry: Primal ebenfalls möglich ist.

    Viel Far Cry 4 in Primal

    Brutale Steinzeit: Die Gewaldarstellung ist explizit und es spritzt ordentlich Blut. Dennoch gibt die USK Far Cry: Primal schon ab 16 Jahren frei. (PC) Brutale Steinzeit: Die Gewaldarstellung ist explizit und es spritzt ordentlich Blut. Dennoch gibt die USK Far Cry: Primal schon ab 16 Jahren frei. (PC) Quelle: Games Aktuell Obwohl Primal rund 12.000 Jahre vor Far Cry 4 spielt, ähneln sich die Teile merklich: Tiere jagen und häuten, Ressourcen sammeln, Ausrüstung herstellen und so weiter. Auch die zu erledigenden Aufgaben erinnern an den letzten Serienteil, etwa das von vielen ungeliebte Erobern von Stützpunkten. In unserer Demo mussten wir einen Außenposten des verfeindeten Swara-Stammes einnehmen. Zunächst haben wir das Alarmhorn zerstört. Danach zündeten wir einen Pfeil an einer Feuerstelle an und sorgten bei einem der Swaras für Hitzewallungen. Das Verhalten der Widersacher bewegt sich von wild bis mutig. Während normale Bewohner panisch durch die Gegend rennen, nähern sich Krieger einigermaßen überlegt, ohne aber aus einer Deckung heraus zu agieren.

    KI-Bugs gab es in der Vorschauversion auch. So blieben Menschen und Tiere schon mal regungslos stehen und präsentierten uns ihre Rückseite - aber das wird Ubisoft Montreal wahrscheinlich noch fixen. Wer möchte, kann für bestimmte Aufgaben auch bis zum Einbruch der Nacht warten. An Schlafplätzen dürft ihr dazu zeitbeschleunigt bis nach Sonnenuntergang ruhen - oder bis Tagesanbruch, wenn ihr lieber im Hellen agiert. Für das Einnehmen des Stützpunktes wurden wir mit jeder Menge Erfahrungspunkten belohnt und erhielten einen Bonus dafür, dass wir keinen Alarm ausgelöst hatten. Außerdem wächst durch das Sichern derartiger Außenposten die Bevölkerungsanzahl der Wenjas, was neben dem Sammeln von Ressourcen eine der Hauptaufgaben in Primal ist.

    Habt ihr genügend Material wie Holz oder Lehm gesammelt, dürft ihr in Dörfern und Stützpunkten verschiedene Hütten bauen, was weitere Einwohner dazu veranlasst, sich eurem Stamm anzuschließen. Während unseres Besuchs in Oros haben wir zwar einige Stammeskollegen getroffen, mit ihnen interagieren konnten wir allerdings nicht. Dennoch fanden wir in den Menüs Hinweise auf besondere Personen, die euch möglicherweise in bestimmten Missionen begleiten könnten. Denkbar auch, dass ihr den Leuten ähnliche Befehle erteilen dürft wie gezähmten Tieren. Die meiste Zeit fungiert Takkar jedoch als Einzelkämpfer, der im Verlauf des Spiels zu einem wahren Alleskönner wird.

    Lerne jeden Tag etwas Neues!

    Steinzeit-Festung: Das Udam-Dorf ist schwer bewacht und daher eine große Herausforderung, für die es jedoch massig Erfahrungspunkte gibt. (PC) Steinzeit-Festung: Das Udam-Dorf ist schwer bewacht und daher eine große Herausforderung, für die es jedoch massig Erfahrungspunkte gibt. (PC) Quelle: Games Aktuell Acht Skill-Bäume mit über 60 Fähigkeiten erwarten euch in Far Cry: Primal. Ihr dürft etwa Überlebens- oder Kampf-Skills verbessern und so zum Beispiel das Mammutreiten erlernen oder eure Jagd- und Crafting-Fähigkeiten optimieren - mehr im Kasten auf der nächsten Seite. Takkars Waffen lassen sich ebenfalls auf unzählige Weisen aufmotzen: Ihr schießt schneller mit dem Bogen oder macht euren Speer durchschlagskräftiger. Zudem dürft ihr Fallen für die Jagd erstellen. Für das Crafting müsst ihr nicht wie in anderen Spielen eine Art Werkbank aufsuchen, sondern könnt dies jederzeit im Menü erledigen. Auch neue Pfeile oder Speere stellt ihr per simplem Knopfdruck her.

    Das erleichtert das Crafting zwar, die Immersion eines handgeschnitzten Speeres fehlt dabei aber. Allerdings reicht es nicht, Hunderte Skill-Upgrades und Crafting-Möglichkeiten anzubieten, wenn das Spiel nicht durch Missionsvielfalt oder eine packende Storyentwicklung dazu motiviert. Zu beidem können wir nicht viel sagen, da unsere Demo lediglich Standardaufgaben bot wie Außenposten einnehmen oder Tiere jagen, um ihnen das Fell abzuziehen. Außerdem konnten wir eine Höhle mit Wandmalereien inspizieren. Ein von Ubisoft kurz nach unserem Probezock veröffentlichtes Gameplay-Video zeigt aber, wohin die Geschichte geht: Udam-Stammeshäuptling Ull hat Takkars Stadt angegriffen. Die Wenjas konnten die Attacke abwehren und Takkar startet einen Gegenangriff.

    Steinzeit-Schule: Skills und Crafting

    Bogen-Upgrade: Was ist besser als einen Pfeil zu verschießen? Genau, zwei tödliche Geschosse gleichzeitig zu verballern - eine von unzähligen Crafting-Optionen. (PC) Bogen-Upgrade: Was ist besser als einen Pfeil zu verschießen? Genau, zwei tödliche Geschosse gleichzeitig zu verballern - eine von unzähligen Crafting-Optionen. (PC) Quelle: Games Aktuell Die Schule der Steinzeit war das Leben. Far Cry: Primal bietet ein extrem umfangreiches Skill- und Craftingsystem. In acht Kategorien dürft ihr den Primal -Helden verbessern, etwa die Überlebensfähigkeiten. So ermöglicht ihr den Einsatz der Hunter-Vision-Sicht, bei der Gegner besser zu erkennen sind, oder lasst Takkar rennen, ohne müde zu werden. Eine verbesserte Auffassungsgabe sorgt dafür, dass seltene Kräuter auf der Minimap angezeigt werden und ihr beim Erkunden ein größeres Areal aufdeckt. Optimierte Bestienmeister-Skills verkürzen die Abklingzeit der Eule von 35 auf 25 Sekunden.

    Aufgemotzte Jagd-Skills lassen Takkar mit einem Knopfdruck vier Pfeile herstellen statt nur zwei. Motzt ihr die Kampf-Skills auf, dürft ihr Ketten-Takedowns ausführen oder schnell zwischen Waffen wechseln. Von siegreichen Gefechten mit den Udam profitiert ihr auch, denn so erhöht ihr eure Widerstandsfähigkeit. Das Craftingmenü bietet ebenfalls jede Menge Verbesserungen. Ihr dürft etwa Köder verbessern, um zähmbare Tiere anzulocken. Außerdem könnt ihr einen Sack herstellen, der sich mit Bienen füllen lässt. Auch ist es ratsam, das Taschenvolumen zu vergrößern, um die vielen Ressourcen unterbringen zu können. Denn um die ganzen Sachen herstellen zu können, müsst ihr sammeln, sammeln und sammeln.

    Herrliche Steinzeitwelt

    Steinzeit-Posing: Die Udam sind ein gewalttätiges Völkchen und eure Hauptgegenspieler in Far Cry: Primal. Im Hintergrund plustert sich gerade Stammesführer Ul auf. (PC) Steinzeit-Posing: Die Udam sind ein gewalttätiges Völkchen und eure Hauptgegenspieler in Far Cry: Primal. Im Hintergrund plustert sich gerade Stammesführer Ul auf. (PC) Quelle: Games Aktuell Grafisch hat uns der Steinzeit-Shooter weitestgehend überzeugt. So ist uns so gut wie kein störendes Pop-up von Objekten oder Texturdetails aufgefallen. Das ist gerade bei einem Open-World-Spiel wie Primal wichtig, da die Weitsicht enorm ist. Erkauft wird dies zum Teil durch unscharfe Sträucher, was aber nur beim langsamen Durchstreifen ins Auge sticht. Die Sonneneinstrahlung blendete in unserer Demo teilweise extrem, der Echtzeit-Tageszeitwechsel sorgte für einen herrlichen Schattenwurf.

    Mit am besten haben uns die Tiermodelle und deren Animationen gefallen. Nashörner, Leoparden, Säbelzahntiger oder Mammuts ähneln sehr den Geschöpfen, denen wir bei unseren Tierparkbesuchen begegnen - sofern sie heutzutage hier noch zu finden sind ... Zur angepeilten Bildauflösung und der Framerate von Far Cry: Primal wollte sich Ubisoft Montreals Game Director Thomas Simon auf unsere Nachfrage hin noch nicht äußern. Wir hatten den Eindruck, dass die von uns gespielte PS4-Version nicht in 1080p, sondern in einer etwas geringeren Auflösung lief, bei allerdings konstanten 30 Bildern pro Sekunde.

    Wie lange reizt das Setting?

    Zahngold: Es wird einige Spielzeit dauern, bis ihr in der Lage seid, auf einem Säbelzahntiger zu reiten. Doch wir könnten uns vorstellen, dass sich die Mühe lohnt. (PC) Zahngold: Es wird einige Spielzeit dauern, bis ihr in der Lage seid, auf einem Säbelzahntiger zu reiten. Doch wir könnten uns vorstellen, dass sich die Mühe lohnt. (PC) Quelle: Games Aktuell Ubisofts Steinzeit-Shooter versprüht aufgrund des ungewöhnlichen Settings jede Menge Reiz. Waffen, Crafting und Skills unterscheiden sich nicht nur merklich von früheren Far Cry-Teilen, sondern von fast allen Shootern, die in den letzten Jahren erschienen sind. Wie zu erwarten war, funktioniert die Steuerung problemlos - abgesehen davon, dass man immer sehr nahe und aus einem bestimmten Winkel an aufzunehmende Objekte herantreten muss, was sich auf Dauer als Nervfaktor erweisen könnte, falls Ubisoft nicht nachbessert. Die Spielwelt sieht grandios aus und wirkt sehr lebendig, wodurch auch zielloses Erkunden Spaß macht.

    Stellt sich nur die Frage: Wie lange macht das Ganze Laune? Denn hinter dem Thema Langzeitmotivation steht auch nach unserem Probezock das größte Fragezeichen. Aufgrund des Steinzeit-Settings haben sich die Entwickler viele Fesseln angelegt, von denen sich die Kanadier kaum lösen können, da es vor 12.000 Jahren nun mal vieles nicht gab, das man in Shootern gewohnt ist. Hier muss der Test im Februar beweisen, dass auch das dritte Knüppel-Upgrade und die fünfte Speer-Verbesserung einen spürbaren Unterschied bringen.

    Auch die Storyentwicklung können wir bislang nicht beurteilen, davon haben wir in unserer Demoversion nämlich so gut wie nichts mitbekommen. Lesefaule Menschen werden mit Far Cry: Primal allerdings nicht glücklich werden. Denn Ubisoft lässt die Menschen in einer Steinzeitsprache reden und untertitelt die Dialoge lediglich. Diese Originalität verstärkt zumindest die Atmosphäre des Ego-Shooters, die uns beim Spielen ohnehin schnell gefangen genommen hat. Unter anderem deshalb freuen wir uns auf die bald anstehende Abenteuerreise in die Steinzeit und auf die weitere Erkundung von Oros - und zwar als der ultimative Bestienmeister!

    Wertungstendenz:

    75 - 90

    Pro und Contra

    + Unverbrauchtes Steinzeit-Setting
    + Bestienmeister-Feature
    + Herrliche, lebendige Spielwelt
    + Viele originalgetreue Tiere
    + Üppiges Skill- und Craftingsystem
    - Können Aufgabenvielfalt und Story dauerhaft motivieren?
    - Es gibt nur wenige Waffen

    Fazit:

    Wilde Tiere als Waffe oder Todbringer - Ubisofts Steinzeitwelt steckt voller Möglichkeiten und Gefahren.

    09:03
    Far Cry Primal: Gameplay-Video mit Entwicklerkommentaren
    Spielecover zu Far Cry Primal
    Far Cry Primal
  • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Sil3ntJul86
    Meine Erwartung ist relativ hoch. Aber das was ich bisher gelesen und gesehen habe läsdt darauf hoffen, dass ich nicht…
    Von Abstergo
    Die Story wird auch für mich der absolute Knackpunkt werden. Ich habe aber irgendwie keine besonders hohen Erwartungen..
    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Sil3ntJul86
        Meine Erwartung ist relativ hoch. Aber das was ich bisher gelesen und gesehen habe läsdt darauf hoffen, dass ich nicht enttäuscht werde!
      • Von Abstergo
        Die Story wird auch für mich der absolute Knackpunkt werden.
        Ich habe aber irgendwie keine besonders hohen Erwartungen..
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27.01.2016
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