Während G.I. Joe als Actionfigur in den USA äußerst erfolgreich ist, kennt sie hierzulande kaum jemand. Hier lest ihr, weshalb das gerne so bleiben darf.
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Da der immer gleiche Spielverlauf relativ schnell langweilt, lohnt es sich auch kaum, die zahlreichen Geheimnisse wie Konzeptzeichnungen und Infos zu den im Spiel verwendeten Technologien freizuspielen. Der integrierte Koop-Modus, in dem ihr mit einem Freund für Recht und Ordnung sorgt, versucht euch zwar bei der Stange zu halten, der Spielspaß bleibt aber auch hier größtenteils auf der Strecke. Abgesehen davon, dass ihr euch gemeinsam durch die schlauchartigen Levels ballert, ändert sich am eigentlichen Spielverlauf nichts. Einziger Unterschied zum Singleplayer-Modus: Am Ende eines jeden Levels werden die gemeinsam erreichten Punkte, die ihr für eliminierte Gegner bekommt, gegeneinander aufgerechnet – neue Charaktere lassen sich so noch schneller freischalten.
Veraltete Technik
Quelle: Electronic Arts
Leider schwächelt nicht nur das Spielprinzip, sondern auch die technische Umsetzung. Die Grafik ist sehr detailarm und nicht mehr zeitgemäß. Matschige Texturen und eine lahme Umgebungsgrafik ziehen sich durch das komplette Spiel. Grafische Highlights sucht man vergebens. Die Fahrphysik der Jeeps und Panzer, die ihr steuern dürft, ist auch ziemlich mies. Immerhin geht die auf jüngere Zocker ausgelegte Steuerung leicht von der Hand. Nur leider verwehrt eine Freigabe ab 16 der eigentlichen Zielgruppe den Zugang zum Spiel – und wer älter ist, hat in der Regel nicht mehr viel für Spielzeugfiguren übrig. Falls ihr Lust auf Action habt, solltet ihr euer Geld lieber in Kinotickets für den G.I.-Joe-Film und eine Tüte Popcorn investieren!
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