Während G.I. Joe als Actionfigur in den USA äußerst erfolgreich ist, kennt sie hierzulande kaum jemand. Hier lest ihr, weshalb das gerne so bleiben darf.
G.I. Joe ist der Name einer – vor allem in den USA – bekannten Actionfiguren-Serie. Die Plastikhelden sind so beliebt, dass sie sogar einen eigenen Kinofilm spendiert bekommen haben, der seit 13. August in den deutschen Lichtspielhäusern läuft. Da darf das passende Videospiel nicht fehlen. Leider!
Geheimauftrag Gähn
Quelle: Electronic Arts
In G.I. Joe schlüpft ihr in die Rolle verschiedener Spezialagenten und versucht, die finsteren Pläne der Rüstungsfirma COBRA zu vereiteln. Die will nämlich mit einer genetisch manipulierten Armee die Weltherrschaft an sich reißen. Zu Beginn des Spiels stehen euch nur zwei Charaktere zur Wahl. Nach und nach schaltet ihr aber immer mehr Helden frei, die sich neben ihrem Aussehen auch durch ihre Fähigkeiten unterscheiden. Das tröstet aber nicht darüber hinweg, dass sich die über ein Dutzend Protagonisten ziemlich ähnlich spielen. Die linearen Levels bieten zudem kaum Abwechslung und das simple Deckungssystem wird nicht wirklich benötigt. In der Regel reicht es, mit Dauerfeuer durch die Levels zu hasten, denn die „Intelligenz“ der Gegner lässt sich tatsächlich mit der einer Plastik-Actionfigur vergleichen.
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