Flatout 2

Test

Schulterblick? Vergessen Sie's! Bremsen? Noch nicht mal für Tiere! Rücksicht im Straßenverkehr? Meinen getunten Rennbügel hält niemand auf!

Flatout 2 F latout 2" hat viel mehr im Kofferraum als sein Vorgänger. So sind statt ehemals 16 nun 36 Rennsemmeln am Start, die Sie nach Lust und Laune tunen können, und neben Musclecars stehen neuerdings auch Pick-up-Trucks, Kompakt- und Sportwagen in der Garage. Die Anzahl der Strecken wurde ebenfalls erhöht: 60 Kurse schlängeln sich nicht mehr nur durch die Prärie, sondern führen Sie auch in die Großstadt. Auf den Pisten sind tausende zerstörbare Objekte wie Zäune, Gebäude, Masten, Fässer und nicht zuletzt sieben gegnerische Karren verteilt. Rammen Sie diese, werden Sie mit einem dicken Boost-Bonus belohnt -- je doller, desto besser. All das setzt Bugbear mit einer verfeinerten Physikengine wunderbar in Szene. Überhaupt hat "Flatout 2" grafisch einiges drauf.

Puppenspieler

Was die Serie von allen anderen Action-Racern unterscheidet, sind ihre zwölf Minispiele rund um den Dummy. Unter anderem katapultieren Sie diese Plastikpuppe zum Hochsprung vom Fahrersitz auf ein überdimensionales Netz. Neu ist ein Online-Modus für bis zu acht Raser. Zudem sorgen Destruction-Derbys für Abwechslung. Hier zählt nur eines: die schnellstmögliche Zerstörung der gegnerischen Fahrzeuge.

Eine böse Delle im "Flatout 2"-Blech verursacht der frustrierend hohe Schwierigkeitsgrad. Für den sind die Kraftakte der Physikengine, die zu träge Steuerung sowie die allzu aggressive KI verantwortlich.pr n

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