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Final Fantasy XIII-2 (PS3)

Release:
03.02.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Square Enix

E3 2011: Final Fantasy XIII-2 Preview - das erwartet euch in Squares nächstem Rollenspiel-Highlight

09.06.2011 16:42 Uhr
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Neu
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Fans erwarten sehnlichst die direkte Fortsetzung zu Fantasy XIII. Auf der E3 2011 in Los Angeles haben wir die Chance genutzt und Final Fantasy XIII-2 genau unter die Lupe genommen. Erfahrt in unserer Vorschau, was Squares Rollenspiel-Highlight zu bieten hat.

Für Final Fantasy XIII-2 setzte man erneut auf das bewährte Paragdigmen-System. Für Final Fantasy XIII-2 setzte man erneut auf das bewährte Paragdigmen-System. In der uns vorgeführten Version begibt sich Serah auf die Suche nach ihrer Schwester Lighting (bekannt aus dem Vorgänger) und dem neuen Helden Noel. Alle drei befinden sich in Cocoon, einer Art Ringwelt. In einer Cutscene greift eine riesige blaue Hand die Helden und die Bewohner der Gegend an. An der Hand hängt ein riesiger, durchscheinender Körper. Das Wesen heißt Atlas und stellt den ersten Bossgegner dar. Die Kämpfe laufen ähnlich wie im Vorgänger ab: Final Fantasy XIII-2 setzt wieder auf das bewährte Paragdigmen-System. Dank Paradigmen dürft ihr den Helden verschiedene Rollen zuweisen, was für Taktik in den Kämpfen sorgt. So kann man beispielsweise das "Slash & Burn"-Paradigma aktivieren. Noel konzentriert sich dann auf den Nahkampf und Serah zaubert. Ab und an werden im Kampf cineastische Sequenzen mit Quick-Time-Events eingestreut. Beendet man den Event erfolgreich, dann erhält man Vorteile im Kampf, wie etwa Angriffs-Boosts. Bei einem Fehleschlag nimmt der Spieler Schaden. Erfreulich: Erwartet euch in einer Cutscene ein QTE, wird es mit einer dezenten Einblendung angekündigt. Am Ende der Sequenz wird Atlas von einer Armee und deren Raumschiffen vertrieben. Jetzt kann die Erkundung der Spielwelt beginnen!

Wie in Final Fantasy XIII sind die Gegner in der Umgebung zu erkennen, sie können jedoch auch hinter Ecken lauern. Kommt man Gegnern zu nahe, wird ein Kreis um die Spielfigur eingeblendet, der die Farbe wechselt – die sogenannte MOG-Clock. Entweder flieht man, sobald der Kreis eingeblendet wird, oder man greift an. Attackiert man den Gegner bei Grün, dann wird er überrumpelt. Bei Gelb startet die Auseinandersetzung neutral und bei Rot haben wir das Nachsehen. Um einen Kampf zu vermeiden, muss man sich weit genug vom Gegner entfernen, bevor die Uhr abgelaufen ist. Besiegte Gegner hinterlassen auch ab und an Kristalle, mit denen man Monster als drittes Partymitglied hinzufügen kann. Insgesamt bemühte sich Square Enix sehr, die Wünsche der Fans umzusetzen. So hat man nun deutlich mehr Entscheidungsfreiheiten. In einer Szene konnte man sich etwa entscheiden, ob man direkt mit Atlas kämpft oder ob man sich auf die Suche nach einem Kontroll-Device macht. Es werden auch häufig mehrere Aufgaben gleichzeitig zur Wahl stehen. Der Spieler kann sich dann entscheiden, was er als nächstes erledigt. Im späteren Verlauf der Präsentation reißt Atlas die komplette Party in seine Dimension, welche eine Art Puzzle darstellt. Dort schweben vor einem Sternenhintergrund rote Plattformen, auf denen Kristalle liegen. Betritt man eine der Plattformen, zerbröselt diese beim Verlassen. Das Ziel: Alle Kristalle so aufsammeln, dass man jede Plattform nur einmal betritt. Hat man das geschafft, kehrt man durch ein Portal in die Realität zurück. Atlas ist daraufhin geschwächt und lässt sich im finalen Bosskampf besiegen.

In einer anderen – sehr dynamischen – Szene ist Lighting komplett alleine. Die Heldin stürzt in eine bizarre Welt (wo und was das ist, wollte man nicht verraten). Man sieht eine riesige Stadt, die wie ein Berg entlang einer Küste aufgetürmt ist. Dort ist auch ein riesiges Raumschiff verankert. Die Architektur wirkt antik und modern zugleich. Lighting beschwört kurz vor dem Aufprall ihren magischen Begleiter, die Esper-Kreatur Odin und reitet darauf durch die Szenerie. Diese Szene wird immer wieder von QTEs und Cutscenes unterbrochen. Während Lighting auf Odin in Richtung Stadt prescht beginnt ein Kampf mit dem mystischen Ungeheuer Bahamut und die Demo ist vorbei – was für ein Teaser! Insgesamt hat Final Fantasy XIII -2 einen guten Eindruck gemacht. Die Grafik der Umgebungen wirkte zwar teils etwas detailarm, aber die fetzige Inszenierung der Kämpfe machte bereits Lust auf mehr!

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Trainee

09.06.2011 16:42 Uhr
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Dein Kommentar
Mitglied
Bewertung: 0
12.06.2011 10:44 Uhr
Ich freu mich drauf.
Klar, FF 13 war eines der schlechteren Teile der Serie.
Aber ich hatte meinen Spaß damit.
Und wenn die Entwickler sich wirklich die Kritik der Fans zu herzen genommen hat, kanns ja nur besser werden.^^

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