Final Fantasy 13: Das Japano-Rollenspiel in der Hands-on-Vorschau
Final Fantasy 13
Während wir uns in Europa noch bis Anfang März gedulden müssen, halten japanische Zocker das neueste Final Fantasy bereits in den Händen. Um euch die Wartezeit zu verkürzen, haben wir uns Final Fantasy 13 gleich nach dem Release aus Japan importiert und das 50-Stunden-Epos auf der PS3 durchgespielt!
Glücklicherweise müsst ihr nicht erst das Dutzend Vorgänger spielen, um die durchaus komplexe Geschichte von Final Fantasy 13 zu verstehen. Wir starten unser Abenteuer in der dunklen Stadt Pulse, die unter dem schönen Reich von Cocoon liegt. In beiden Welten gibt es Wesen namens Fal’Cie, mächtige Ungetüme, die aus Kristallen entstehen. Die Fal’Cie haben die Macht, einen Menschen mit einem Symbol zu brandmarken, das ihn zu einem L’Cie macht. L’Cies erhalten dann eine Aufgabe, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfüllt werden muss. Scheitern führt dazu, dass ein L’Cie zu einer Cie-Leiche wird, ein verdrehter Körper bar jeder Menschlichkeit. Kein Wunder, dass die Auserwählung zum L’Cie als Fluch betrachtet wird. Genau dieses Schicksal blüht leider den Helden der Geschichte.
Die schöne, aber verschlossene Kämpferin Lightning sucht in Pulse nach ihrer kleinen Schwester Serah. Mit von der Partie sind ihr Partner Sazh, der schüchterne Hope, die quirlige Vanilla und Serahs Verlobter Snow. Ihre Suche führt sie zum Fal’Cie von Pulse, der aus ihnen L’Cies macht. Damit werden sie fortan von der Menschheit als Bedrohung betrachtet und von der finsteren Organisation PSI-Com gejagt. Nun müssen die fünf nicht nur Serah retten, sondern auch ihren Fluch wieder loswerden.
Final Fantasy 13: Fantastischer Anblick
Final Fantasy 13
Das Rollenspiel-Abenteuer wird getragen von einer phänomenalen Optik, die einem förmlich den Atem raubt. Die abwechslungsreichen Welten strotzen geradezu vor Detailreichtum und Effektvielfalt. Wir bewegen uns durch glitzernde Schneelandschaften, bewundern Sonnenuntergänge am Meer und schweben in edlen Luftschiffen über den Wolken. Selbst die höllische Stadt Pulse beglückt unsere Augen durch prächtige Licht-/Schattenspielereien und viel Liebe zum Detail. Die Krönung der optischen Brillanz sind aber die zahlreichen Zwischensequenzen, bei denen man das Gefühl bekommt, einen Anime-Film in bester Qualität zu verfolgen – hier setzt Final Fantasy 13 wirklich neue Maßstäbe! Das kritische Auge findet aber selbst bei dieser Grafikpracht noch Mängel: So hinterlassen wir keine Fußspuren und die Finger der Figuren sind auffallend eckig. Doch dies ist Meckern auf ganz hohem Niveau.
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Hitverdacht ?
vor allem grafisch kann das echt einiges und auch die story hört sich jetzt nicht schlecht an.
werds auf jeden fall mal anzocken. erst aus der videothek allerdings.
aber das meiner meinung nach beste FF ist eh das 10te - da hat für mich alles gestimmt - story, charas, grafik, fights und auch das aufleveln gefiel mir sehr.