Fight Night Round 4: Review des Boxspektakels

Test Alexander Wenzel

Let’s get ready to rumble! Zum vierten Mal verhauen wir die größten Boxer aller Zeiten in einem Fight Night-Teil. Doch boxt sich der Titel an die Genre-Spitze?

Stell den typen ein!

Fight Night Round 4: Review des Boxspektakels Quelle: http://www.easports.com Bevor ihr aber in einer tosenden Halle vor Tausenden euphorischer Zuschauer um einen Meisterschaftsgürtel kämpft, müsst ihr euch im Karriere-Modus erst einmal einen Namen machen. Hierzu erstellt ihr euch zunächst einen Kämpfer in einer von acht Gewichtsklassen.

Seid ihr mit den unzähligen Einstellungsmöglichkeiten – etwa der Armreichweite oder dem Spitznamen eurer Shorts – fertig, bekommt ihr ein kurzes, intensives Tutorial verabreicht, welches Kenner auf den neuesten Stand bringt und Neulinge ohne zu überfordern in die Spielmechanik einführt. Sehr gut!

Fight Night Round 4: Review des Boxspektakels Quelle: http://www.easports.com Die Laufrichtung eurer lebenden Schlag-Bohrmaschine steuert ihr wie bereits in den Vorgängern mittels linken Analogsticks. Dessen Nachbar – also der rechte Stick – erlaubt euch, Schläge zu verteilen und eure Deckung zu steuern. Das ist allerdings erst die Spitze des Kontroll-Eisbergs: Vom Klammern in heftigen Situationen über das Wegschubsen des Gegners bis hin zum unerlaubten Kopfstoß wird alles geboten, was Axel Schulz in seinen alten Tagen einstecken durfte.

Auf der nächsten Seite lest ihr mehr zum Karriere-Modus.

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