Farcry 2 kommt! Bietet Far Cry 2 neben seiner Luxus-Optik auch spielerisch allererste Sahne? Unser Test von Far Cry 2 klärt es!
Wenn alle Aspekte von Far Cry 2 ebenso brillant wären wie die Präsentation, wäre Far Cry 2 ein Spiel für die Ewigkeit! Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein im fiktiven, vom Bürgerkrieg gezeichneten Subtropenstaat, dem Schauplatz von Far Cry 2. Doch bevor wir die zugegebenermaßen wenigen, aber dennoch nervigen Spielspaßbremsen in unserem Test von Far Cry 2 entlarven, erklären wir euch erst mal, worum es in Far Cry 2 überhaupt geht.
Im Test: Die Handlung von Farcry 2
Far Cry 2: Explosiv
Unser Charakter, den wir aus neun männlichen Söldnern auswählen, infiziert sich kurz nach seiner Ankunft in Afrika mit heimtückischem Sumpffieber. Um die Malaria zu bekämpfen, sind wir auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen. Wenn wir nicht stets für Nachschub sorgen, droht unser schnelles Ableben.
Allerdings haben wir noch weitere bittere Pillen zu schlucken: Warlords organisieren sich in verfeindeten Fraktionen und nutzen die Armut und Wehrlosigkeit der Einheimischen schamlos aus, um ihre eigene Macht zu stärken.
Brutale Gewalt ist an der Tagesordnung. Waffenhändler versorgen die Gangs regelmäßig mit Nachschub, und der schlimmste von ihnen ist der „Schakal“: eine lebende Legende unter den Milizen. Diesen Zustand wollen wir schnell ändern – der Mistkerl steht nämlich auf unserer Abschussliste.
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