Fuel: Test des Open-World-Racer

Test Andreas Szedlak

Über Stock und Stein mit Karacho! Kann der Open-World-Racer nur mit seiner riesigen Offroad-Spielwelt beeindrucken oder gibt‘s noch mehr Kaufargumente?

Nicht ohne navi!

Fuel: Test des Open-World-Racer Damit ihr in der Open-World-Umgebung nicht die Orientierung verliert, zeigen Pfeile am Horizont den Weg an, außerdem strahlt der nächste Checkpoint in den Himmel. Für einen Blick auf die Minimap bleibt dagegen in der Hektik des Geschehens meist keine Zeit.

In bestimmten Herausforderungs-Events müsst ihr aber auch mal ohne 3D-Pfeile auskommen: Ihr rast mit einem Hubschrauber um die Wette und sucht euch den besten Weg zum Ziel selbst. Oder ihr jagt mehrere Gegner und schaltet sie durch Blechknutscher aus.

Fuel: Test des Open-World-Racer In den Herausforderungen gibt es jede Menge Fuel-Punkte zu verdienen, die ihr in leistungsstärkere Gefährte stecken könnt: Buggys, SUVs, Quadbikes, Trucks, Motorräder, der Fuhrpark hält alles bereit, was auf losem Untergrund gut vorwärtskommt. Die unterschiedlichen Vehikel steuern sich aber mehr oder minder gleich.

Auf eine realistische Fahrphysik haben die Entwickler wenig Wert gelegt, Einfachheit steht im Vordergrund.

Das Tempogefühl hängt dabei nur bedingt vom fahrbaren Untersatz ab, der Adrenalinschub wird eher von einer inkonstanten Bildrate gebremst. Außerdem ploppen häufig Grafikdetails ins Bild, was beim Fahren aber kaum stört, da eure Augen immer wieder von den tollen Wettereffekten verwöhnt werden.

Auf der nächsten Seite erfahrt ihr mehr über die Strecken.

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk