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  • FIFA 17: ​Echter Twitter-Account im Spiel benutzt, Besitzer ist stinksauer

    Ein echter Twitter-User ist darüber erbost, dass sein Name im The Journey-Modus von FIFA 17 verwendet wird. Quelle: EA

    Ein Twitter-Nutzer regt sich aktuell sehr darüber auf, dass sein Account im Spiel verwendet wird, beschimpft EA Sports sogar als "Arschlöcher" und bezeichnet FIFA 17 als "dummes Spiel". Laut eigenen Aussagen sei er durch diesen Umstand sogar rassistischen Beleidigungen ausgesetzt worden. Wie es zu diesem Misstand gekommen ist, erfahrt ihr in dieser Meldung.

    Eins der Haupt-Features der Fußball-Simulation FIFA 17 ist der neue The Journey-Modus, in dem Spieler in die Haut des Fußballers Alex Hunter schlüpfen und seine Karriere vom Bolzplatz im Hinterhof als Kleinkind bis hin in die englische Profiliga spielen können. Nicht nur, dass sich aktuell zahlreiche Zocker über den dunkelhäutigen Protagonisten im neuen Story-Modus beschweren, auf EA Sports kommt zusätzlich weiterer Missmut zu. So ist ein Twitter-User extrem darüber empört, dass in The Journey sein echter Twitter-Name verwendet wird.

    Während seiner Karriere interagiert der Protagonist von FIFA 17 - The Journey mit seinen Fans per fiktiven Social Media-Kanälen. Dieser erinnern an echte Dienste wie Twitter und enthalten fiktive Namen der User. Mitunter ist dort ein Calvin Wong zu finden, der unter "@CalWong" kommuniziert. Hier liegt auch der Hund begraben, denn der echte Calvin Wong, der den selben User-Namen bei Twitter benutzt, ist darüber ziemlich erbost und hat seinen Unmut lautstark geäußert - per Twitter. Dort bezeichnete er EA Sports als "Arschlöcher", die keine echten Namen in ihrem "dummen Spiel" benutzen sollten, und forderte, dass sein Name aus dem Spiel entfernt werde.

     

    Tipps zum FIFA 17 Ultimate Team


    EA Sports reagierte darauf und versprach, sich drum zu kümmern und seinen Namen in einem nächsten Patch zu entfernen. Damit war das Dilemma jedoch nicht beseitigt. Calvin Wong griff in zahlreichen weiteren Tweets EA Sports an und warf diesen Nachlässigkeit vor, forderte ein offizielles und öffentliches Geständnis, dass ein Fehler gemacht wurde, und behauptete, dass er aufgrund dieses Umstandes rassistischen Beleidigungen ausgesetzt worden wäre. Laut ihm habe die verantwortliche PR-Abteilung alle betreffenden Tweets gelesen und keinen guten Job gemacht. Als Entschuldigung solle EA Sports für jeden rassistischen Tweet eine Summe von 1.000 US-Dollar an die Asian Americans Advanting Justice in Los Angeles spenden. Dabei handelt es sich um eine Non-Profit-Institution, die sich um rechtliche Angelegenheiten von US-Staatsbürgern mit asiatischem Hintergrund kümmert.

    Daraufhin stellte Wong in einem Tweet explizit klar, dass es ihm nicht um finanzielle Vorteile ginge. Er wolle nur, dass EA einen klaren Standpunkt gegen Rassismus einnimmt. Was haltet ihr von diesen Forderungen? Könnt ihr Wongs ungehalteten Ärger verstehen, oder denkt ihr, dass sich da jemand womöglich ins Rampenlicht rücken möchte? Nutzt die Kommentarfunktion unterhalb dieses Artikels uns lasst es die Community und uns wissen! Mehr Interessantes über FIFA 17 findet ihr auf unserer umfangreichen Themenseite.

    Quelle: Twitter, Kotaku

    03:56
    FIFA 17: Making-of-Video zum Journey-Modus
  • FIFA 17
    FIFA 17
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    EA Canada
    Release
    29.09.2016

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FIFA 17
FIFA 17: ​Echter Twitter-Account im Spiel benutzt, Besitzer ist stinksauer
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http://www.gamesaktuell.de/FIFA-17-Spiel-56573/News/Echter-Twitter-Account-im-Spiel-benutzt-Besitzer-ist-stinksauer-1209939/
09.10.2016
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