Nichts für Angsthasen:Dieser schockierende Ego-Trip erfordert starke Nerven. Sind Sie mutig genug für die packende Bleispritzen-Parade?
M onoliths Ego-Shooter "F.E.A.R" macht Sie zum Mitglied einer Eliteeinheit, die in eine mysteriöse Forschungsstation entsendet wird. Dort hat sich eine aggressive Truppe genetisch veränderter Supersoldaten eingenistet, die Sie nun wieder vertreiben sollen. Doch die Mission verläuft alles andere als planmäßig: Ihre Kollegen werden abgemurkst und immer wieder plagen Sie seltsame Visionen, in denen ein kleines Mädchen auftaucht -- als ob Sie nicht schon genug Ärger am Hals hätten!
Da trifft es sich, dass Ihnen das Spiel das Überleben mit einem coolen Feature erleichtert. In bester "Max Payne"-Manier verlangsamen Sie das Spielgeschehen. Dann fällt Ihnen das Zielen mit Schrotflinte, Nagelgewehr und Konsorten viel leichter. Außerdem können Sie so den Angriffen der cleveren und treffsicheren Gegner besser ausweichen. Kleine Kritikpunkte am fetzigen "F.E.A.R.": Auf Dauer werden Spielablauf und Szenario ein klein wenig langweilig.fk n
