F.E.A.R. - Xbox360-Testversion angespielt
Während das Intro läuft, checken wir die deutsche Synchronisation von F.E.A.R. Für die Hauptpersonen hat man bekannte Profisprecher engagiert, der Rest der Sprachausgabe klingt eher amateurhaft.
Bei aktivierter Bullet-Time erwartet Sie ein Effekt-Feuerwerk.
Die Synchro hat sich gegenüber dem PC-Original ebenso wenig verändert wie die Optik. Lediglich bei Licht- und Schattenspielen gerät die ansonsten flüssige Grafik leicht ins Stocken. Beeindruckend sind auch auf der Xbox360 die genialen Schießereien. Vor allem im Bullet-Time-Modus sind die Gefechte dank genialer Grafikeffekte ein Augenschmaus. Ohnehin empfiehlt es sich häufiger mal, die Verlangsamung zu aktivieren, da die Entwickler auf eine Zielhilfe verzichtet haben. Sich bewegende oder weit entfernte Widersacher sind ohne Bullet-Time kaum zu treffen. Ihre Gegner verhalten sich sehr clever und realistisch. So krabbelt ein Soldat schon mal unter einem Tisch hindurch oder wirft einen Schrank zur Seite, um sich dahinter zu verstecken.
Löblich: Wie auf dem PC dürfen Sie jederzeit zwischen vier Schwierigkeitsgraden wechseln. Auf eine Schnellspeicher-Funktion hat man jedoch verzichtet. Da es aber zahlreiche Speicherpunkte gibt, fällt dies kaum negativ auf. Weniger gut gefallen hat uns die karge Umgebung, die gegenüber dem Original nicht verschönert wurde. Anfangs kämpfen wir zumeist in detaillarmen Lagerhallen und Fabrikgebäuden.
Den Testbericht zur Xbox360-Version von F.E.A.R. lesen Sie in der Games Aktuell 12/2006.