Test/Review: Everbody's Golf 2

Test Sascha Dowidat

Golfen auf Sonys Handheld-Konsole: Locht Everbody's Golf 2 auch in Sachen Spielspaß ein?

Test/Review: Everybody's Golf 2 Test/Review: Everybody's Golf 2 Über ein halbes Jahr mussten europäische Golf-Fans auf den zweiten Teil der japanophilen Knuddel-Golf-Orgie Everybody’s Golf warten – und werden nicht enttäuscht. Statt wie auf der PS3 mit einer zweiten Abschlagvariante zu experimentieren oder das Freischalten der Accessoires und Klamotten fast gänzlich zu streichen, besinnen sich die Entwickler von Clap Hanz wieder auf die Stärken der Serie.

Allen voran natürlich die witzigen, charmanten Golfer, diesmal insgesamt 13 an der Zahl, die gleich am ersten Tee den für Everybody’s Golf typischen Charme versprühen. Zu Beginn gibt es natürlich wieder nur zwei Charaktere, die lediglich über rudimentäre Golfkenntnisse verfügen und deren Ausrüstung einem angehenden Golfprofi kaum gerecht wird.

Test/Review: Everybody's Golf 2 Test/Review: Everybody's Golf 2 Neue Klamotten und Ausrüstungen schaltet ihr wie gewohnt in Turnieren oder Versus-Matches frei, die auf idyllischen, teils aber auch sehr vertrackten Kursen ausgetragen werden. Zwar sind einige der sieben Plätze schon aus den Vorgängern bekannt, die engen verwinkelten Stadtkurse sorgen jedoch für frischen Wind.

Völlig neu funktioniert jetzt das Freischalten der Items. Diese findet ihr entweder versteckt auf den Kursen oder ihr zieht je nach Ergebnis am Ende eine oder mehrere Karten aus einem Stapel und erhaltet dadurch neue Gegenstände, die sich auf Schlagkraft, Spin, Kontrolle usw. auswirken. Aber wer steht schon alleine auf dem Fairway?

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