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Enter the Matrix (PC)

Release:
15.05.2003
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Google unter Feuer: Eine Milliarde Strafe?

14.03.2007 12:00 Uhr
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Neu
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Das Videoportal YouTube steht seit Langem wegen Urheberrechtsfragen in der Kritik. Jetzt geht es vor Gericht - und um eine Milliarde U.S.-Dollar.

Rechtlicher Gegenschlag: Matrix-Held Neo und andere Filmhelden wehren sich gerichtlich gegen ihre YouTube-Präsenz. Rechtlicher Gegenschlag: Matrix-Held Neo und andere Filmhelden wehren sich gerichtlich gegen ihre YouTube-Präsenz. Wohl kaum ein Unterhaltungsportal hat so großen Erfolg wie YouTube: Die Site wurde Ende 2006 vom Branchenriesen Google übernommen und stellt täglich mehrere 1.000 Kurzfilme online, die teilweise rasch Kultstatus erlangen. Anzeigenkunden nutzen dieses angesagte und ständig viel besuchte Online-Umfeld für Werbung und spülen so Millionen in die Google-Kassen.

Doch schon seit Langem regen sich U.S.-Medienunternehmen über die Copyright-freie Zone YouTube auf: Die Filmchen sind meistens aus geschütztem Material wie Film- und Musikschnipseln gebastelt, doch Lizenzgebühren für die Nutzung werden kaum gezahlt. Jetzt hat MTV-Mutterkonzern Viacom die Nase voll und verklagte YouTube auf Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde U.S.-Dollar: Es seien bereits 160.000 Filme mit Viacom-Inhalten auf dem Portal veröffentlicht worden, die über 1,5 Milliarden Mal angeklickt worden seien. Der Prozess hat wegweisenden Charakter: Sollte die Klage erfolgreich sein, ist mit Folgeprozessen zu rechnen, die möglicherweise weitreichende Auswirkungen auf das Geschäftsmodell von YouTube und anderen Videoportalen wie Clipfish haben.

Christian Blendl
Gast

14.03.2007 12:00 Uhr
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Dein Kommentar
Mitglied
Bewertung: 0
14.03.2007 21:03 Uhr
Kann es sein, dass YouTube wie Napster von anderen Firmen in Grund und Boden geklagt wird?
Mitglied
Bewertung: 0
14.03.2007 14:34 Uhr
Dann sollten sie auch Leute verklagen die ihre Serien aufnehmen und dann an andere verschenken/ausleihen ect. *augenverdreh*
LSD
Mitglied
Bewertung: 0
14.03.2007 14:16 Uhr
Theoretisch hat Viacom Recht, wenn bei YouTube komplette Folgen eigenproduzierter Serien und Co. gezeigt werden. Aber man muss die Kirche im Dorf lassen. Wenn es darum geht, dass in Filmchen Musikstücke und Ausschnitte von urheberrechtlichgeschützten Inhalten vorkommen, dann müssen auch die Medienunternehmen langsam mal umdenken und wie einige wenige Unternehmen Abkommen mit YouTube treffen.