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    • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel

      • Von KingDingeLing87
        Im Grunde genommen hat der mann zu 100% Recht.
        Ich sehe es einfach so das viele Hardcore Gamer sich damals "missverstanden gefühlt haben und sich fragten warum ihr Hobby als Nerdkram bezeichnet wird.
        Viele dieser Hardcore Gamer wurden nicht müde zu betonen was für ein super Medium Videospiele sind, jetzt wo…
      • Von Hoernchen1234
        Soll EA machen was sie wollen. Ich kauf von denen eh nix mehr.

        Wenn mich bei einem Musikalbum nur 1-2 Lieder interessieren dann kaufe ich es wenn es billiger ist. Wobei das bei mir eher selten vorkommt. Wenn ich eine Band mag dann mag ich auch die meisten ihrer Lieder. Dass sich da mal 1-2 Lieder deutlich von den anderen abheben kommt schonmal vor aber deswegen sind die anderen Lieder ja nicht komplett scheiße.
      • Von Psychotikus
        langsam kann ich dieses EA geschwafel ned mehr lesen. Labert nicht sondern macht es einfach besser.

        @Musik:

        Das Problem bei der Musikindustrie ist für mich das ein Label von ein und demselben Album einer Band 4 bis 10 Versionen released die sich in ihrer Tracklist unterscheiden durch 1 bis 6 Bonustracks.…
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Electronic Arts
Was der Publisher aus den Fehlern der Musikindustrie lernt
Peter Moore von Electronic Arts blickt positiv die Zukunft. Um den Entwicklungen gerecht zu werden, erprobt der Branchenriese neue Geschäftsmodelle und Ideen - häufig jedoch zum Missfallen der Core Gamer. Laut Moore würde es an Videospiele aber unterschiedliche Erwartungen geben. Anstatt alles auszuschließen, würde EA mögliche Chancen ergreifen. Der Publisher wolle nicht den Fehler der Musikindustrie wiederholen.
http://www.gamesaktuell.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Was-der-Publisher-aus-den-Fehlern-der-Musikindustrie-lernt-1127435/
02.07.2014
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2012/06/peter_moore_b2teaser_169.jpg
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