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  • Electronic Arts setzt künftig verstärkt auf Mikrotransaktionen - Spieler "genießen" das Bezahlmodell

    Electronic Arts wird offenbar auch weiterhin verstärkt auf Mikrotransaktionen setzen. CFO Blake Jorgensen teilte im Rahmen einer Telefonkonferenz mit, künftig alle Videospiele des Publishers mit einem entsprechenden Bezahlmodell auszustatten. Als Grund hierfür nannte er die positive Resonanz: Spieler würden Mikrotransaktionen "genießen". Einen ersten Schritt in diese Richtung unternahm der Branchenriese bereits mit Dead Space 3.

    In Videospielen von Electronic Arts werden Gamer in Zukunft öfter auf Ingame-Stores treffen, in denen man für Echtgeld virtuelle Boni erwerben kann. Blake Jorgensen, CFO von Electronic Arts, befürwortet Mikrotransaktionen und schmiedet bereits große Pläne für die Zukunft. "Wir werden in all unsere Games die Möglichkeit integrieren, für Dinge zu bezahlen", erklärte der Finanzchef des Publishers im Rahmen einer Telefonkonferenz. Gamer werden für Echtgeld schneller im Level aufsteigen, neue Charaktere, Waffen oder andere Objekte kaufen können. Eine Begründung für diese Entscheidung liefert Jorgensen gleich mit.

    "Unsere Kunden genießen und umarmen diese Art von Geschäftsmodell". Electronic Arts hat bereits in der Vergangenheit mit Mikrotransaktionen in Vollpreisspielen experimentiert, zuletzt etwa in Dead Space 3. Für den Horror-Schocker von Visceral Games und EA gab es zum Launch gleich elf kostenpflichtige DLCs. Mit den Zusatzinhalten konnten man die Suche nach besseren Waffen beschleunigen. Auch das kommende Sim City wird offenbar einen Ingame-Store bieten. Hobby-Bürgermeister können hier Zusatzinhalte, etwa Städtesets, erwerben. Die Zusammenfassung der Telefonkonferenz mit dem Statement von Blake Jorgensen zu Mikrotransaktionen in EA-Spielen lest ihr unter dem Link.

    04:55
    Dead Space 3 - Test der PC-Version im Video
    Spielecover zu Dead Space 3
    Dead Space 3
  • Es gibt 9 Kommentare zum Artikel
    Von day
    Wenn die Microskäufe so essentiell sind, dass es ohne sie nervt, dann wird da hoffentlich das Spiel auc hentsprechend…
    Von Falconer
    Es darf dann aber schon jeder machen was er will.
    Von Hoernchen1234
    Ich finde dann kann man das spielen aber auch gleich sein lassen. Sowas gehört schliesslich dazu.Ist doch nichts…
    • Es gibt 9 Kommentare zum Artikel

      • Von day
        Wenn die Microskäufe so essentiell sind, dass es ohne sie nervt, dann wird da hoffentlich das Spiel auc hentsprechend bewertet. ^^
        Solange's optional ist... kümmerts mich auch nicht.
      • Von Falconer Beta-Tester
        Es darf dann aber schon jeder machen was er will.
      • Von Hoernchen1234
        Zitat von KingDingeLing87
        Es gibt eben Leute die halt nicht die Muse wie du und ich haben nach der Arbeit, sich hinzusetzen und für Ressourcen etc. viel Zeit in Anspruch zu nehmen.
        Ich finde dann kann man das spielen aber auch gleich sein lassen. Sowas gehört schliesslich dazu.
        Ist doch nichts anderes als Cheaten. So macht man sich das Spiel doch selbst kaputt. Und dafür soll man dann noch zahlen?:ugly:
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Electronic Arts setzt künftig verstärkt auf Mikrotransaktionen - Spieler "genießen" das Bezahlmodell
Electronic Arts wird offenbar auch weiterhin verstärkt auf Mikrotransaktionen setzen. CFO Blake Jorgensen teilte im Rahmen einer Telefonkonferenz mit, künftig alle Videospiele des Publishers mit einem entsprechenden Bezahlmodell auszustatten. Als Grund hierfür nannte er die positive Resonanz: Spieler würden Mikrotransaktionen "genießen". Einen ersten Schritt in diese Richtung unternahm der Branchenriese bereits mit Dead Space 3.
http://www.gamesaktuell.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Electronic-Arts-setzt-kuenftig-verstaerkt-auf-Mikrotransaktionen-Spieler-geniessen-das-Bezahlmodell-1057647/
27.02.2013
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