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Electronic Arts

Electronic Arts: Retail-Versionen werden in Zukunft vom digitalen Markt verdrängt

20.07.2011 08:33 Uhr
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Herkömmliche Retail-Versionen werden in Zukunft immer mehr vom digitalen Markt verdrängt werden. Das behauptete Andrew Wilson von Electronic Arts nun in einem aktuellen Interview. So sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Überholvorgang abgeschlossen wäre und gerade die Spieler wüssten den Komfort digitaler Ableger zu schätzen.

Laut Andrew Wilson von Electronic Arts sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis herkömmliche Retail-Versionen von Videospielen vom digitalen Markt verdrängt wurden. Laut Andrew Wilson von Electronic Arts sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis herkömmliche Retail-Versionen von Videospielen vom digitalen Markt verdrängt wurden. Wie Andrew Wilson von Electronic Arts in einem aktuellen Interview behauptete, weden klassische Retail-Versionen von Videospielen in Zukunft immer mehr vom digitalen Markt verdrängt. Wie sich der Mann von EA Sports den Siegeszug des digitalen Marktes vorstellt, erläuterte er nun gegenüber Eurogamer. "Jener Tag, an dem die Leute aufhören werden, bei Game oder GameStop Spiele zu kaufen, wird noch kommen. [...] Gerade für uns und für die Retailer ist es dabei sehr wichtig zu verstehen, was der Konsument in der Zukunft möchte." Wilson verweist dabei auf Streamingmöglichkeiten und das legale Downloaden von Videospielen. Viel wichtiger sei dabei aber, dass man als Konsument auch immer eine Wahlfreiheit habe.

"Die Realität ist aber auch, dass das, was wir tun, ziemlich unangenehm ist. Wir geben die Kontrolle in die Hände des Konsumenten und lassen ihn entscheiden, wie er spielen möchte. Wenn man das macht, macht uns das alle ein wenig nervös. Immerhin sind wir Menschen, die gemäß ihrer DNA gerne Kontrolle haben. Und jedem Kontrolle zu geben - unseren Eltern, unseren Lehrern, unseren Vorgesetzten, unseren Kindern - das ist schon unheimlich. Das wird schon eine witzige Zeit werden." Das vollständige Interview mit Andrew Wilson von Electronic Arts kann über Eurogamer nachgelesen werden.

Freie Mitarbeiter

20.07.2011 08:33 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
22.07.2011 09:01 Uhr
Irgendwann, wird es auch so sein.
Aber nicht in naher Zukunft.
Es dürfte noch einge Zeit und noch mehr Konsolengenerationen dauern, bis das eintrifft.
Ich persönlich, habe nichts dagegen, nur noch meine Spiel zu downloaden.
Aber nur dann, wenn auch der Preis stimmt.
Ein Spiel dürfte zum Start hin auch nur 30 Euro kosten.
Das wäre die absolute Schmerzgrenze bei mir.
Moderator
Bewertung: 0
21.07.2011 07:08 Uhr
Irgendwann wird es wohl wirklich so weit kommen, dass es fast nur noch Online-Vetrieb gibt. Wann das ist, scheint aber noch offen zu sein. Ich bin schon regelmässiger Steam-Kunde aber bisher habe ich mir online noch kein Spiel für mehr als 20 € gekauft, da ich ja weiß, dass ich es nicht mehr verkaufen kann.…
Mitglied
Bewertung: 0
20.07.2011 22:43 Uhr
Ja, Deutschland sollte den Publishern verbieten Online-Pässe einzuführen, sollten etwaige Rechte nicht sowieso schon verletzt werden, würden sie es wenn man selbige einführt bzw. die Rechte der Studios schlicht einschränkt, so wie es sich ja auch gehört. Online-Pässe zeugen doch mit am besten von…

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