Dynasty Warriors 5: Empires

Test Heiko Strobel

Willkommen im Reich der Mitte: Wieder müsst ihr eine Dynastie gründen und das antike China vereinen.

Nach "Dynasty Warriors 5" und "Dynasty Warriors 5: Xtreme Legends", kommt nun ein weiterer Sprössling des Actiontitels auf uns zu. Der Untertitel "Empires" verweist darauf, dass hier das Strategieelement im Mittelpunkt stehen soll.

Das wird stressig

Hoch zu Ross: Das Glück der Erde liegt bekanntlich auf dem Rücken der Pferde. Mit einem Paarhufer kommt ihr zudem wesentlich schneller von A nach B. Hoch zu Ross: Das Glück der Erde liegt bekanntlich auf dem Rücken der Pferde. Mit einem Paarhufer kommt ihr zudem wesentlich schneller von A nach B. Zu Beginn seid ihr der Herrscher einer kleinen chinesischen Provinz. Ihr befehligt nur wenige Generäle und eine kleine Streitmacht. Euer Ziel ist die Vereinigung aller 25 Herrschaftsgebiete innerhalb von 100 Runden. Da die übrigen Territorien aber von anderen Fürsten kontrolliert werden, sind Konflikte unausweichlich. Bevor ihr mit eurer Bauernarmee in die Schlacht zieht, wählt ihr aus den wenigen anfangs verfügbaren Offizieren einen geeigneten Anführer. Anschließend bestimmt ihr die Maßnahmen, die ihr in euren Ländereien durchführen wollt. So könnt ihr u.a. Truppen bestimmter Befehlshaber aufstocken, Waffen verbessern, Bündnisse eingehen oder den Handel fördern.

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