Driver: San Francisco im Test: Der neueste Ableger der bekannten Reihe mischt Altbewährtes mit neuen spannenden Features. Entstanden ist ein absoluter Überraschungshit, der in fast allen Aspekten überzeugen kann. Update: Jetzt findet ihr in unserem Test auch ein Video!
Das hat uns an Driver: San Francisco nicht gefallen:
Die Optik
Moment mal, wie können wir eben noch die 60 Frames loben, aber uns jetzt über die Grafik beschweren? Auch wenn San Francisco an sich echt nett aussieht, so sehen aber auch sämtliche Hausfassaden eher platt und unschön aus. Auch der Schatten der Autos ist leider nicht perfekt: Die Ränder leiden an einem leichten Treppenstufeneffekt.
Die KI
Auch wenn die KI insgesamt überzeugen kann, fanden wir es dennoch nervig, dass in so manchen Rennen eine Art Gummiband-Effekt auftritt. Selbst wenn wir den Gegnern meilenweit voraus sind, kleben diese ganz plötzlich an unserer Ferse. Können wir uns wieder nach vorne kämpfen und die anderen hinten uns lassen, sind sie spätestens nach einer halben Minute wieder da. Und so weiter. Würde es das Shift-Feature nicht geben, um uns die Konkurrenz elegant vom Hals zu schaffen, würde uns die KI das ein oder andere Mal zur Weißglut bringen.
Wichtiger Hinweis: Bei der Wertung ist uns ein Rundungsfehler unterlaufen, die Heft-Wertung wurde fälschlicherweise auf- statt abgerundet. Wir haben die Wertung von 9,0 auf die korrekte Wertung 8,5 geändert. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
