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  • Dragon Age: Inquisition: Vorschau mit vielen neuen Details - Leser-News von LordCrash

    Das US-Spielemagazin GameInformer hat das Entwicklerstudio Bioware besucht und in seiner aktuellen Ausgabe viele neue Infos zu Dragon Age: Inquisition als Coverstory veröffentlicht. In einem umfangreichen Artikel werden die neuen Details zu Dragon Age: Inquisition zusammengefasst.

    Bioware beteuern, dass sie das Feedback und die Kritik von Spielern bezüglich der beiden Vorgänger ernst nehmen und Dragon Age: Inquisition das Ergebnis dieses iterativen Designprozesses sei. Gleichzeitig betont man jedoch, dass man sich trotz vieler Beschwerden von Spielern nicht für Dragon Age 2 schäme oder gar entschuldigen möchte. Vielmehr war Bioware im Grunde mit dem Spiel zufrieden. Gleichwohl haben die Entwickler verstanden, dass sich viele Rollenspieler eher wieder eine Rückkehr zu den Tugenden von Dragon Age: Origins wünschen. Daher soll Dragon Age Inquisition ein erneuter Versuch sein, beiden Zielgruppen ein möglichst optimales Spielerlebnis zu liefern.

    Die Grundlagen eines RPG - der Spielercharakter

    Anders als noch in Dragon Age II kann der Spieler nun zu Beginn des Spiels wieder zwischen drei verschiedenen Rassen für seinen Spielercharakter wählen: Mensch, Elf oder Zwerg, jeweils männlich oder weiblich. Als Basisklassen stehen dem Spieler Krieger, Schurke und Magier zur Verfügung, die sich im Laufe des Spiels weiter spezialisieren lassen. Trotz verschiedener Rassen und Klassen startet man immer am gleichen Punkt, d.h. es wird keine speziellen Herkunftsgeschichten wie noch in Dragon Age Origins geben. Allerdings werden NPCs je nach Wahl von Rasse und Klasse unterschiedlich auf den Spieler reagieren und auch einzelne Quests und Gespräche können unterschiedlich verlaufen. Bioware hat angekündigt, dass der Spielercharakter dabei voll vertont sein soll. Wie in Dragon Age Origins startet der Charakter praktisch von null, d.h. er ist noch keine Persönlichkeit im Sinne eines Hawke aus Dragon Age II.

    Zwei Helden ist besser als einer - die Inquisition

    Wenig ist bisher über die Hauptgeschichte von Dragon Age Inquisition bekannt, nur die Rahmenbedingungen sind schon abgesteckt. Die Geschehnisse im Spiel finden circa zehn Jahre nach der Blight in Ferelden statt. In Orlais herrscht indes Bürgerkrieg zwischen dem Zirkel und den Magiern und ganz Thedas befindet sich in Aufruhr. Verschärft wird die Lage durch eine Invasion von Dämonen, die durch einen Riss ungehindert auf die Erde strömen können, was überall im Land Leid und Chaos zur Folge hat. Für die Öffnung des Risses, der es den Dämonen ermöglicht, sich frei auf Thedas zu bewegen, ist ein einzelnes "Mastermind" verantwortlich. Das ist jedoch das einzige Indiz, das der Spieler zu Beginn von Dragon Age Inquisition hat. Der Hauptfeind wird erst im Laufe des Spiels aufgedeckt werden. Der Spieler weiß bis dahin nur, dass jemand gegen ihn arbeitet. Der Spielercharakter ist auch der einzige Überlebende, der die Öffnung des Risses mitverfolgt hat. Ihm kommt nun die Aufgabe zu, den Gründen für dieses Ereignis auf den Grund zu gehen und den Verantwortlichen zu finden.

    Zu diesem Zweck ruft der Spielercharakter zu Beginn des Spiels die Inquisition zurück ins Leben und nimmt deren Vorsitz ein. Von da an fungiert die Inquisition quasi als zweiter Held. Im Laufe des Spiels levelt man so nicht nur den eigenen Spielercharakter hoch sondern auch die Inquistion. Durch alles, was der Spieler im Spiel macht, kann die Inquisition stärker werden und an Einfluss gwinnen, etwa durch den Ausbau von Beziehungen, das Aufdecken von Geheimnissen, durch Erpressung von wichtigen Persönlichkeiten oder durch die Aneignung von altem Wissen.

    Dabei ist die Inquisition eine eigene Fraktion im Spiel, die dem Spieler untersteht und die er für seine Agenda nutzen kann. Kommt der Spieler etwa im Laufe seiner Erkundungen an ein Schloss, dessen Burgherr ihm nicht öffnen will, so hat der Spieler die Möglichkeit, das Schloss durch die Inquisition belagern zu lassen. Allerdings muss er dann auch mit eventuell negativen Konsequenzen rechnen. Der Stellung der Inquisition in der Welt von Thedas und der Ausbau deren Einfluss ist ein zentraler Bestandteil der Story in Dragon Age Inquisition. Eine der Hauptaufgaben für den Spieler wird es sein, die Widerstände von anderen Fraktionen und Einflussgruppen wie der Kirche, dem Zirkel, den Templern oder den Magiern zu brechen und wechselnde Bündnisse mit diesen Gruppen einzugehen oder zu brechen. Obwohl es nahe liegt, dass die Inquisition auch einen zentralen Stützpunkt hat, schweigt sich Bioware bisher zu diesem Thema aus.

    Eine Welt zum Erkunden - Open World?

    Spielern soll es möglich sein, viele verschiedene Länder und Regionen zu bereisen. Spielern soll es möglich sein, viele verschiedene Länder und Regionen zu bereisen. Quelle: Bioware Dragon Age Inquisition soll laut Bioware nicht mehr auf eine Stadt (Dragon Age II) oder ein Land (Dragon Age Origins) begrenzt sein. Vielmehr soll es dem Spieler möglich sein, viele verschiedene Länder und Regionen zu bereisen. Da ein derartig weitläufiges Konzept mit einem "richtigen" Open World-Ansatz mit zusammenhängendem Gebiet nicht praktikabel ist, hat man sich bei Bioware für eine Weltkarte entschieden, auf der der Spieler ähnlich wie bei Baldurs Gate 2 verschiedene Orte und Regionen auswählen kann, zu denen er reisen möchte. Im Gegensatz zu den Vorgängern sollen aber die einzelnen Regionen viel größer sein und jede Region an sich schon ein Open World-Feeling bieten. Bioware verspricht dabei auch, einen der größten Kritikpunkte an Dragon Age II zu vermeiden: In Dragon Age Inquisition sollen schon allein aufgrund der Vielfalt von unterschiedlichen Ländern und Orten sich wiederholende Umgebungen ausgeschlossen sein. Kein Gebiet soll dem anderen gleichen und auch die Enge und Linearität der einzelnen Regionen und Dungeons gehört laut Bioware der Vergangenheit an.

    Einen zentralen Fokus legt Bioware bei Dragon Age Origins auf die Erkundung der Welt. Dabei steht es dem Spieler im Prinzip völllig frei, was er machen und wie er vorgehen will. So kann er zum Beispiel magische Relikte suchen, Mysterien aufdecken, Drachen bekämpfen, Menschen in Not helfen und diversen anderen Aufgaben nachgehen. Alle diese Tätigkeiten können dabei den Einfluss des Spielers in der Welt und vor allem auch den Einfluss der Inquisition stärken. Das Fortkommen in der Hauptgeschichte ist direkt mit diesem steigenden Einfluss der Inquisition verbunden. So wird die Story in Dragon Age Inquisition nicht wie bei Origins in Sequenzen eingeteilt, sondern es werden Storyevents ausgelöst, wenn die Inquisition eine bestimmte festgelegte Stärke erreicht hat. Damit möchte Bioware erreichen, dass der Spieler praktisch zur Erkundung der Welt gezwungen wird. Der Spieler soll keine klassische lineare Kampagne spielen, sondern das machen, wozu er Lust hat. Bioware verspricht jedoch, genügend Inhalte anzubieten, um mit diesem Konzept auch unterschiedlichen Spielertypen genug zu tun zu geben.

    Ein ähnliches System hat Bioware schon in Dragon Age II verwendet, damals aber noch mit Geld statt mit Einfluss. Laut den Entwicklern führte dies dazu, dass viele Spieler sich zwischen dem Fortkommen in der Geschichte und dem Kauf von besserer Ausrüstung entscheiden mussten, was ursprünglich nicht Sinn der Sache war. Daher hat man sich für Inquisition für ein System entschieden, das diese beiden Elemente durch unterschiedliche Ressourcen (Geld und Einfluss) wieder trennt, d.h. man muss nun nicht mehr abwägen, ob man in der Story voranschreiten oder seine Ausrüstung verbessern möchte.

    Um den Spieler zusätzlich zu motivieren, die Spielwelt zu erkunden, spickt Bioware die einzelnen Regionen mit geheimen Orten, die entweder komplett neue Spielregionen öffnen, besondere Ausrüstung oder Gegner bieten oder eigene Quests in Gang setzen. Erkundung soll somit grundsätzlich belohnt werden. Ähnlich wie in Baldurs Gate setzt Bioware darauf, dass alle Regionen eine eigene Geschichte haben und mit interessanten Orten und Personen gefüllt sind. Die Regionen sollen dafür so groß sein, dass es sogar ein Reitsystem geben wird (nicht unbedingt nur für Pferde....).

    Nur wenige der in den Regionen antreffbaren Monster und Gegner leveln mit dem Spieler mit. Die meisten Gegner haben eine vorgegebene Stärke. Der Spieler soll somit motiviert werden, zu starke Gegener für später im Spiel aufzusparen und zurückzukommen, wenn er mehr Erfahrung gesammelt oder bessere Ausrüstung gefunden hat.

  • Dragon Age: Inquisition
    Dragon Age: Inquisition
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    20.11.2014

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

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    Cover Packshot von Candle Release: Candle Daedalic Entertainment
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Dragon Age: Inquisition
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http://www.gamesaktuell.de/Dragon-Age-Inquisition-Spiel-21976/Specials/Dragon-Age-Inquisition-in-der-Vorschau-1082052/
07.08.2013
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2013/06/dragon_age_inquisition_e3_trailer_0008.png
dragon age,rollenspiel
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