Divinity 2: Das Drachenkrieger-RPG im Test

Test Markus Rehmann

Das nennen wir dickes Ego: Im Laufe des Rollenspiels mutiert euer Held zum waschechten Drachen! Und damit auch zum Überflieger?

Wie am Wühltisch!

Divinity 2: Das Drachenkrieger-RPG im Test Auch beim Item-Management macht es euch Divinity 2 nicht gerade einfach: Steht ihr beim Händler eures Vertrauens, werden Waren wie Heiltränke, Waffen und Rüstungsteile innerhalb ihrer Kategorie völlig unsortiert aufgeführt und ihr dürft mühsam die Werte unter die Lupe nehmen. Es fehlt auch eine Anzeige, die eure aktuelle Ausrüstung mit dem Angebot vergleicht. Nur im Inventar selbst wird angezeigt, welche Attribute sich ändern, wenn ihr euch mit einem anderen Item (das sich bereits in eurem Besitz befindet) ausrüstet.

Weiter geht die störende Organisationsarbeit beim Verteilen der Erfahrungspunkte. Im Gegensatz zu anderen Rollenspielen gibt es hier keine Klasseneinteilung. Euch steht frei, welche Fähigkeiten ihr erlernen wollt. Klingt schmackhaft, strengt aber auf Dauer an, da euch der Talentbaum mit seinem konfusen Aufbau nur schwer erkennen lässt, welche Fähigkeiten aufeinander aufbauen.

Klickt euch weiter, um mehr über das Kampfsystem zu erfahren!

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