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  • Dirt 3: Neuer Rallye-Allrounder von Codemasters - Leser-Test von GenX3601966

    Das neue Dirt 3 ist seit kurzem auf dem Markt. Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Spiel erfahrt ihr hier, wie meine Eindrücke waren.

    Die schottische Rallye-Legende Colin "Rollin' McCrash" McRae nähert sich dem vierten Todestag und weiterhin bleibt die Dirt-Reihe fest mit dem einstigen Namensgeber der erfolgreichen Rennspielserie verbunden, auch wenn der Name mittlerweile nicht mehr auf dem Cover auftaucht. Durch seine Siegerboliden, die auch im dritten Teil der Dirt-Reihe zu finden sind, wurde ihm wieder ein unvergessliches Denkmal gesetzt.

    Nach erstmaligem Starten des Spiels muss ein Online-Pass aktiviert werden, der für den Multiplayer benötigt wird und einige zusätzliche Autos freischaltet. Auch im dritten Teil der Reihe bildet eine Kampagne, die Dirt-Tour, das Kernstück für den Einzelspieler. Die Karriere ist übersichtlich aufgebaut, wirkt mit einem Menü aus diversen Pyramiden aber etwas oldschool und kommt ziemlich spartanisch daher.

    Wie im Vorgänger muss man sich schrittweise durch die Karriere vorarbeiten. Bis man den höchsten Level im Singleplayer erreicht hat, vergehen rund 10-12 Spielstunden. Dabei schaltet man nach und nach diverse Autos und Lackierungen frei.

    Der Wohnwagen aus dem zweiten Teil wurde wegrationalisiert und überhaupt geht es diesmal wieder mehr wie bei den früheren Colin-McRae-Teilen aus PS2- und Xbox1-Zeiten zu. Im Mittelpunkt sollten die klassischen Rallye-Events stehen, hatte Entwickler Codemasters versprochen und mit einem Anteil von 60% Prozent reinen Rallye-Stages auch Wort gehalten.

    Schade ist nur, dass die WRC-Lizenz derzeit noch bei Milestone liegt. Deshalb haben es auch nur zwei Original-WRC-Boliden ins Spiel geschafft, darunter auch der Citroën C4 vom amtierenden Weltmeister Sebastian Loeb und der WRC-Ford Focus RS von Jari-Matti Latvala vom Team Abu Dhabi. Auch die Strecken sind reine Fantasieprodukte, ausgenommen von Örtlichkeiten wie Aspen oder Monaco.

    Dirt 3: Neuer Rallye-Allrounder von Codemasters - Leser-Test von GenX3601966 Quelle: Codemasters US-Sports

    Eingefleischte Rallye-Fans werden auch diesmal nicht von den US-Sports verschont. Als neues Event wurde Gymkhana eingeführt. US-Rallye-Showcase-Legende Ken Block hat diese wilde Drifterei erfunden. In hochgezüchteten Serienwagen, wie z.B. einem Ford Fiesta mit 650 PS, muss man in einer begrenzten Zeit einen Parcours im Freestyle absolvieren. Dabei bringen besonders gewagte Sprünge, Drifts und Donuts besonders viele Punkte.

    Nach einiger Eingewöhnungszeit gehen die Events locker von der Hand und machen sogar auch den meisten Rallye-Puristen Spaß. Für hoffnungslose Anfänger stehen einige besondere Fahrhilfen für diese Events zur Verfügung, die einem nicht mehr viel Können abverlangen.

    Anders sieht es da bei den seltenen Drift-Events aus. Hier können geübte Fahrer ohne Fahrhilfen die besten Ergebnisse erzielen, während Anfänger mit den Drifts eher Probleme haben können.

    Die zwei großen X-Games-Veranstaltungen bestehen meistens aus Gymkhana-, Rallyecross-, Landrush- oder Head to Head-Events. Hier findet man auch die Trucks und Buggys, von denen es diesmal aber nur jeweils einen Fahrzeugtypen gibt. Das erhöht die Chancengleichheit bei den Live-Events und schränkt die Artenvielfalt nur unmerklich ein.

    Dirt 3: Neuer Rallye-Allrounder von Codemasters - Leser-Test von GenX3601966 Quelle: Codemasters Rallye-Feeling pur

    In der Karriere fährt man nach und nach fast jede Strecke mindestens einmal. Es gibt insgesamt 16 klassische Rallyestrecken, die man unter einem anderen Namen auch rückwärts befahren kann. So gibt es vier Länder, in denen jeweils acht Strecken gefahren werden können, jedoch auch zu unterschiedlichen Bedingungen, wie Morgen/Sonne, Abend/Sonne, nachts, Regen oder sogar bei Schneetreiben in Norwegen. Neben dem verschneiten Norwegen gibt es noch Strecken in Kenia (trocken, Sandpisten, Savanne), Michigan/USA (herbstliche Wälder und Straßenabschnitte) und Finnland (Schotterpisten, unterschiedliche Verhältnisse).

    Die Fahrzeugklassen der Rallyedisziplin bestehen aus Pro (C4, Focus u.ä.), Open (u.a. Subaru Impreza WRX Sti N12, Mitsubishi Lancer Evolution X), S2000 (Peugeot 207, Fiat Abarth Grande Punto), 90s (u.a. Lancia Delta HF Integrale, Toyota Celica GT-Four), Group B (u.a. Audi Sport Quattro, Ford RS200), 80s (u.a. Opel Manta 400, Renault 5 Turbo), 70s (u.a. Fiat 131 Abarth, Opel Kadett GT/E 16V), 60s (u.a. Mini Cooper S, Renault Alpine A110 1600S) und Raid (u.a. VW Race Touareg 2, Hummer H3).

    Trailblazer-Events gibt es wie in Teil 2 auch wieder. Hier gibt es pro Land drei spezielle Trailblazer-Hochgeschwindigkeitsstrecken, auf denen die real existierenden Fahrzeuge unterwegs sind. Als Kategorien gibt es Modern und Classic, darunter befinden sich PS-Monster wie der BMW Z4 M Coupe, der Toyota Tacoma oder der Audi Quattro S1 Pikes Peak, ein echter Hill-Climb-Klassiker.

    Rallyecross, Landrush und Head to Head

    Diese Rundkurse werden mit bis zu 8 Teilnehmern gefahren, wobei man hier nach Lust und Laune rempeln darf, was bei Online-Matches aber Reputation kostet. Bei Head to Head wird versetzt auf einem Rundkurs gegen einen gleichstarken Gegner nach Zeit ein kleines Turnier gefahren, ähnlich der internationalen Disziplin Rallyesprint. Die Schauplätze sind Aspen, Smelter, Monaco und L.A. Coliseum. Auch hier gibt es zu jeder Örtlichkeit unterschiedliche Strecken mit verschiedenen Pisten- und Wetterverhältnissen. Neben Buggys, Trucks oder Raid-Fahrzeugen wird auch häufig mit speziellen Rallyecross-Wagen gefahren, z.B. dem MG Metro 6R4 Rally X oder dem Peugeot 207 T16 4x4.

    Dirt 3: Neuer Rallye-Allrounder von Codemasters - Leser-Test von GenX3601966 Quelle: Codemasters Fahrverhalten und Realismus

    Dirt 3 schafft den Balance-Akt zwischen Arcade-Racer und Rallyesimulation wie kein anderes Rennspiel, die beiden Vorgänger mal ausgenommen. Die gewohnt ausgezeichnete Steuerung mit dem Controller ist eingängig und vorbildlich. Sie bildet diese einzigartige Symbiose aus Spielspaß und Anspruch.

    Schaltet man alle verfügbaren Fahrhilfen ab, hat man eine anspruchsvolle Rallyesimulation, die aber nicht an den Ultra-Realismus einer Richard Burns Rally heran reicht und wesentlich mehr Kontrolle über das Fahrzeug zulässt, als es in der Realität der Fall wäre.

    Mit komplett eingeschalteten Fahrhilfen sowie der Rückspulfunktion kann selbst mein 11-jähriger Sohn bereits Bestzeiten fahren. Das Spiel verdient die Altersfreigabe ab 6 Jahren also zu Recht. Mit einer hervorragenden Lenkradunterstützung und ausgeschalteten Hilfen fährt man aber freilich schnellere Zeiten, wenn man das schnelle driften durch enge Kurven unter Zuhilfenahme der Handbremse beherrscht.

    Leider sind die Fahrzeugeinstellungen auf nur sechs Parameter wie z.B. Differenzial oder Bremsbalance begrenzt. Die Auswirkungen sind aber spürbar und individuelle Einstellungen können komfortabel abgespeichert werden.

    Die umwerfende Umgebungsgrafik unterstellt der Dirt-Serie häufig zu Unrecht den Ruf eines Grafikblenders. Tolle Lichteffekte sowie (un-)dynamische Wetterverhältnisse zeigen fast fotorealistische Landschaften mit wunderschönen Partikeleffekten wie Regen, Staub oder Schnee. Nie habe ich realistischere Nachtrennen mit solch einem schönen Beleuchtungssystem gesehen. Aus der Cockpitperspektive durch nächtliche verschneite norwegische Wälder zu rasen, hat etwas unglaublich überzeugendes.

    Neben der Cockpitperspektive gibt es noch eine Motorhauben- sowie eine Stoßstangenansicht und zwei Verfolger-Perspektiven mit 360° Grad-Rotation durch den rechten Analog-Stick.

    Das Geschwindigkeitsgefühl ist berauschend, die Framerate ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen bei Rennen mit sieben Gegnern) stets stabil und aufpoppende Gegenstände gibt es überhaupt nicht mehr zu sehen.

    Das Schadensmodell ist wieder einwandfrei gelungen und bei voller Aktivierung erlebt man im Karriereverlauf schon mal den einen oder anderen Totalschaden. Die Wiederholung des gesamten Rennverlaufs kann u.a. in Zeitlupe angesehen werden und bei Gefallen auf YouTube als 30-sekündiges Video hoch geladen werden.

    Dirt 3: Neuer Rallye-Allrounder von Codemasters - Leser-Test von GenX3601966 Quelle: Codemasters Multiplayer

    Hier hat sich im Vergleich zu den Vorgängern einiges getan. Neben den üblichen Rallye-, Rallyecross- und Trailblazer-Rennen gibt es auch wieder Landrush und Raid, sowie Head to Head-Events. Bei den Rallyecross-Rennen kann u.a. die Kollisionsabfrage vom Host nun deaktiviert werden, so dass man eine gute Reputation erhalten kann, die anderen Spielern zeigt, dass man ein fairer Fahrer ist. Vor Spielern mit einem roten Punkt vor dem Namen sollte man also gewarnt sein. Ein nützliches Feature.

    Neu dazugekommen sind Gymkhana online und einige Fun-Events, die besonders mit Freunden sehr spaßig sind. Bei Katz und Maus z.B. fährt die Maus eines Teams einen langsameren Mini Cooper auf einer langen Trailblazer-Strecke, während die feindlichen Katzen mit den schnelleren und robusteren Audi Quattros versuchen müssen, die Maus abzudrängen, damit die Maus vom eigenen Team mit einem Zeitvorsprung gewinnt. Es gibt viel Blechschaden, der im schlimmsten Fall mit einem Totalschaden einer Maus enden kann. Beim Fun-Event Invasion, das auch ein paar Mal in der Singleplayer-Kampagne gespielt wird, muss man versuchen, innerhalb eines Zeitlimit möglichst viele Pappaufsteller von Invasions-Robotern umzufahren, während man die Papp-Wolkenkratzer verschonen muss. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt.

    Gadgests

    Neu bei Dirt 3 ist auch der Battersea Compound. Es handelt sich dabei um ein Areal, das in drei Zonen aufgeteilt ist. Dort kann man versteckte Päckchen suchen oder versteckte Stunts entdecken und seinen Such- und Sammeltrieb ausleben.

    Wie bereits erwähnt kann man fast alle Rennen und Aktionen aufzeichnen und auf YouTube hoch laden. Das gestaltet sich in der Praxis als sehr einfach und ist nützlich, wenn man seine spektakulärsten Aktionen im Internet veröffentlichen möchte.

    Sehr löblich ist auch die Rückkehr des Splitscreen-Modus in Dirt3, der bei Codemasters eine lange Tradition besaß. Allerdings fehlt die Minikarte in der unveränderbaren Horizontansicht.

    Trotz fehlender WRC-Lizenz gibt es viele lizenzierte Originalfahrzeuge. Darunter z.B. den Subaru Impreza von Colin McRae vom Team "No Fear", Audi Quattro S1 Pikes Peak von Walter Röhrl oder den VW Race Touareg 2 von Carlos Sainz, bekannt durch die Rally Paris-Dakar 2007.

    Erwähnenswert wären noch die Host-Einstellungen beim Multiplayer. Sie können so individuell gestaltet werden, dass kein Rennen dem anderen gleicht. Bei einer schwachen Verbindung wird der Host automatisch gewechselt, ohne das Spiel zu unterbrechen. Der Host kann auch manuell an andere Spieler abgegeben werden. So muss das aussehen.

    Der Sound ist typisch Dirt: rotzig, dreckig und brutal. Die Boliden sprotzen aus dem Auspuff, wie es sein sollte, ein Subaru klingt wie ein Subaru und natürlich hört er sich von innen anders an als von außen oder wenn er durch einen Tunnel fährt.
    Der Soundtrack ist lizenziert und bietet einen interessanten Mix aus allen möglichen Stilrichtungen. Während des Rennens hört man aber vornehmlich den Motor und die passenden Umgebungsgeräusche.

    Kleinere Mängel

    Trotz der jetzt wieder häufigeren Rallye-Events kam mit Gymkhana wieder ein neues Fun-Event dazu. Auch Dirt 3 ist also wieder ein Rallye-Zwitter, der wieder viel Rücksicht auf die amerikanische Funsport-Klientel nimmt.

    Umso ärgerlicher, da ein besonders nützliches und wichtiges Detail in so einem zünftigen Rallyespiel vergessen wurde: Nach einem Rennen ist es nicht direkt möglich, Online- oder Freundes-Bestzeiten einzusehen, so dass man nur anhand eines kleinen Symbols erkennen kann, ob man nun einen neuen Rekord innerhalb der Karriere gefahren ist. Möchte man die Bestzeiten einsehen, geht das nur sehr umständlich mit der Streckensuche über das Hauptmenü unter der Rubrik Zeitfahren.

    Beim Zeitfahren ist es wiederum umständlich, die Ghost-Autos abzustellen oder zu begrenzen. Das ging bei Teil 1 schon alles wesentlich besser und mir ist es ein Rätsel, warum das hier nicht mehr der Fall ist.

    Die Streckenauswahl ist zwar üppig, aber nach einer Woche Beschäftigung mit dem Spiel kennt man die meisten Gefahrenstellen und tückischen Spitzkehren bereits. Es gibt keinen Anreiz mehr, die Dirt-Tour nochmal zu spielen, da man mit dem Erreichen von Level 30 relativ schnell das Maximum erreicht hat.

    Level 30 kann man aber auch durch reines Online-Gaming erreichen, denn dort levelt man automatisch für die Tour mit. Hier stellt sich auch die Frage, warum es für das Online-Spiel einen Extra-Level gibt, der die Grenze von 30 im Gegensatz zum Offline-Level bis scheinbar zur Unendlichkeit überschreiten darf.

    Ein letztes Fazit

    Dirt 3 bietet einige positive Neuerungen, lässt an manchen Stellen aber auch Altbewährtes vermissen. Das Spiel protzt im Gegensatz zu den Vorgängern nicht mehr so mit den Weichzeichnern und kommt allgemein erwachsener daher.
    Teil 3 ist der beste Teil der Serie, vor allem überzeugt die famose Streckengrafik, die ausgefeilte Steuerung und die üppige Abwechslung mit echten Rally-Events als Schwerpunkt.
    Die Gratwanderung zwischen Arcade und Simulation gelingt auch diesmal, das Spiel ist für fast jedermann zugänglich. Als Rennspielfan im Allgemeinen kommt man eigentlich nicht an der Dirt-Serie vorbei. Als Offroad-Fan im Besonderen muss man Dirt 3 einfach gespielt haben.

    Dirt 3

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: GenX66
    90 %
    Multiplayer
    87%
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    9/10
    Atmosphäre
    8/10
    Gamesaktuell
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Dirt 3
    Dirt 3
    Publisher
    Codemasters
    Release
    24.05.2011
    Es gibt 10 Kommentare zum Artikel
    Von Mirja67
    schöner test, fachkompetent analysiert. ich mag zwar keine autorennspiele, aber hier bekommt man richtig lust auf…
    Von d.night
    Toller Test, aber ich hab noch nie ein Dirt Spiel gespielt. Werde mir vielleicht mal Dirt2 um ein paar Euro holen, für…
    Von ICHBINS48
    Ein sehr guter Beitrag.Gerade hatte ich meinen fertig, den Stelle ich hier gleich mal dazu|Dirty Deeds ...Und wieder…

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    • Es gibt 10 Kommentare zum Artikel

      • Von Mirja67 Gelöscht
        schöner test, fachkompetent analysiert. ich mag zwar keine autorennspiele, aber hier bekommt man richtig lust auf einen aufregenden ride! *g*
      • Von d.night
        Toller Test, aber ich hab noch nie ein Dirt Spiel gespielt. Werde mir vielleicht mal Dirt2 um ein paar Euro holen, für Vollpreis bin ich einfach zu Asphaltaffin. Soll heißen, Rallye ist nicht wirklich meins...
      • Von ICHBINS48
        Ein sehr guter Beitrag.
        Gerade hatte ich meinen fertig, den Stelle ich hier gleich mal dazu|

        Dirty Deeds ...

        Und wieder einmal steckten die Entwickler von Codemasters ihre gesamte Energie in die Herstellung eines Rennspieles - offenbar mehr als in die Sicherheit ihrer Website. Diese wurde, wie den Usern…
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829359
Dirt 3
Dirt 3: Neuer Rallye-Allrounder von Codemasters - Leser-Test von GenX3601966
Das neue Dirt 3 ist seit kurzem auf dem Markt. Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Spiel erfahrt ihr hier, wie meine Eindrücke waren.
http://www.gamesaktuell.de/Dirt-3-Spiel-21684/Lesertests/Dirt-3-Neuer-Rallye-Allrounder-von-Codemasters-Leser-Test-von-GenX3601966-829359/
14.06.2011
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2010/08/colin-mcrae-dirt-3-1.jpg
dirt 3,codemasters,rennspiel
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