Sind Sie ein Katzentyp? Oder können Sie besser mit Hunden umgehen? In der neuen Sims-Episode können Sie sich spielend selbst testen!
Raus gehen: Nur die Versionen für PlayStation2 und GameCube bieten Ausgeh-Locations wie den Stadtpark. (PS2)
Nach dem Erfolg von "Nintendogs" (DS) war ein Haustier-"Sims" nur logisch. Das Thema ist für Entwickler Maxis so wichtig, dass neben der vierten PC-Erweiterung auch Versionen für PS2 und Cube entwickelt wurden -- die gehen allerdings zum Vollpreis in den Handel. Im Mittelpunkt stehen also die süßen Mitbewohner. Der Tieradoptions-Service bietet vom Goldfisch über den Hamster bis hin zum Schäferhund Haustiere aller Art, Farbe und Größe.
Daheim bleiben: Unserem Beagle Rex scheint der neue Plasmafernseher gut zu gefallen. Auf dem PC ist die Grafik deutlich detailreicher. (PC)
Im Grunde verhält sich ein Haustier wie ein "Sims"-Kind: Wir können es nicht selbst steuern, aber es reagiert auf unser Verhalten. Unserem Dalmatiner Wuffi beispielsweise bringen wir Kommandos wie "Komm her" oder "Platz" bei, kraulen ihn am Bauch oder spielen mit ihm. Gerade junge Tiere müssen wir erziehen. Gräbt Wuffi ein Loch im Garten, müssen wir ihn herzitieren und ordentlich ausschimpfen -- sonst macht er das immer wieder.
Auch Tiere haben Bedürfnisse: Da wir von Kätzchen Muschi kaum erwarten können, dass es sich in der Küche selbst versorgt oder aufs WC geht, müssen wir das Portmonee öffnen und ein Katzenklo und einen Fressnapf kaufen. Weil das alles Geld kostet, können Sie Ihre Haustiere auch für sich arbeiten lassen, etwa als Wachhund oder Kammerjäger. Fortan wird Ihr Liebling regelmäßig mit dem Auto abgeholt.
