Die Gilde 2: Tipps & Tricks

Tipp

Tipps, die Sie reich machen. Virtuell, zumindest.

Die Gilde 2

TIPP 1: Kaufen Sie sich zu Beginn am Besten erst ein günstiges Geschäft, um nicht gleich völlig pleite zu sein. Motzen Sie das Haus mit der Zeit auf, denn weitere Gebäude können Sie später immer noch kaufen. Schauen Sie sich aber auch dann nach günstigen Betrieben um, denn Ihre Gegner waren in der Zwischenzeit auch nicht untätig, und haben ihre Geschäfte aufgewertet, so dass diese Einnahmequellen unerschwinglich werden.

TIPP 2: Sicherheit geht vor! Scheuen Sie sich nicht, Feuer- und Diebstahlsschutzerweiterungen zu kaufen -- schützende Gitter vor dem Fenster und ein Eimer Löschwasser sind vor allem für private Häuser sinnvoller, als mehr Lagerplatz oder ein weiterer Arbeiter.

TIPP 3: Wenn Sie das Programm Ihre Ein- und Verkäufe regeln lassen, dann sollten Sie in den Optionen einstellen, dass Ihr Handkarrenlenker nur den städtischen Markt anläuft. Das spart enorm Zeit. Lassen Sie ihn nur dann die ganze Karte abgrasen, wenn Sie eine seltene Ware aus einer anderen Stadt brauchen.

TIPP 4: Kümmern Sie sich schnell um einen Partner für Ihren Charakter. Denn sonst nagt der Zahn der Zeit an Ihrem Alter Ego, und schon kann die Erbfolge nicht gesichert werden. Schließlich können Sie sich -- fast wie im echten Leben -- auch jederzeit wieder scheiden lassen, wenn Ihnen ein Partner nicht passt.

TIPP 5: Effizienter verwalten: Da Sie alle Aktionen vornehmen können, ohne ein einziges Haus zu betreten, sollten Sie wichtige Personen Ihrer Familie in einem Gebäude »abstellen«. Gemeinderatsmitglieder oder Beisitzer können Sie ruhig im Rathaus stehen lassen, damit sie ja keinen Termin verpassen.

TIPP 6: Wenn Ihr Charakter Kinder hat, dann können Sie diese noch nicht in die Schnellzugriffsleiste aufnehmen. Erst mit dem 16. Lebensjahr dürfen die Blagen im Familienbetrieb mit anpacken. Oder lustig drauflos flirten, um sich einen Partner zu angeln.

TIPP 7: Gegen Sabotage oder Verbannungen können Sie nichts unternehmen. Werden Sie sabotiert, passiert das meist so schnell, dass Sie gar nicht sehen können, wer der Schuldige ist. Wenn Sie aus der Stadt verbannt werden, sollten Sie dieses Familienmitglied so schnell wie möglich an den Rand der Karte schicken.

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