Die Gilde 2 im Test

Test Frank Emmerling

Ob finsterer Schwarzmagier, diebischer Beutelschneider oder fleißiger Zimmermann -- die mittelalterliche Berufswelt ist alles andere als langweilig.

Sehenswert: Grafisch hat das Spiel einiges zu bieten. Vor allem die Städte sehen super aus. Aber um Ihr Dorf in eine Stadt zu verwandeln, müssen Sie hart arbeiten. (PC) Sehenswert: Grafisch hat das Spiel einiges zu bieten. Vor allem die Städte sehen super aus. Aber um Ihr Dorf in eine Stadt zu verwandeln, müssen Sie hart arbeiten. (PC) Wer auf Lebens-Simulationen steht, greift für gewöhnlich zur "Sims"-Serie. Aber was ist mit PC-Usern, die zwar gerne eine Spielfigur durch Jahrzehnte führen, der Moderne aber nichts abgewinnen können? Die erfreuen sich an "Die Gilde 2", wo man am eigenen (digitalen) Leib erfahren kann, wie der Alltag anno dazumal so war. Zu Beginn des Spiels müssen Sie sich nicht nur über Geschlecht und Aussehen Ihrer Figur Gedanken machen, auch die richtige Klasse will gewählt sein.

Als Handwerker stehen Ihnen Berufe wie Schneider, Tischler oder Schmied offen. Der Gelehrte hingegen versucht, das Wort Gottes zu verbreiten oder den dunklen Künsten zu huldigen. Wer lieber Brot backt, Bier ausschenkt oder Felder bestellt, sollte Patron werden. Unehrlicher geht's als Gauner: Mit ein bisschen Erpressung, Raub und Gewalt füllen Sie Ihren Münzbeutel.

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