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Diablo 3 (Xbox 360)

Release:
k.A.
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Vivendi Universal

Diablo 3 und der Online-Zwang: Blizzard ist verwundert über die Kritik der Spieler

05.08.2011 15:49 Uhr
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Neu
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Bei Diablo 3 wird es einen Online-Zwang geben, der sowohl im Mehrspieler- als auch im Einzelspieler-Modus eine ständige Internetverbindung fordert. Das stößt auf harte Kritik auf Seiten der Spieler. Robert Bridenbecker von Blizzard spricht im Interview mit MTV Multiplayer nun über den Online-Zwang und ist überrascht über die negative Reaktion der Community.

Im Interview mit MTV Multiplayer ist Robert Bridenbecker von Blizzard über die negative Reaktion der Community überrascht, Fans hatten sich kritisch zum Online-Zwang von Diablo 3 äußert. Im Interview mit MTV Multiplayer ist Robert Bridenbecker von Blizzard über die negative Reaktion der Community überrascht, Fans hatten sich kritisch zum Online-Zwang von Diablo 3 äußert. Das Action-RPG Diablo 3 wird zum Spielen eine ständig laufende Internetverbindung benötigen – und das gleichermaßen für den Single- und den Multiplayer-Modus. Zahlreiche Fans haben sich bereits darüber beschwert. Ein ähnliches System wurde uns schon mit dem UbiLauncher aus dem Hause Ubisoft präsentiert, bei dem gerade Spieler mit einer schwankenden Internetverbindung selten positive Erfahrungen machen konnten. Robert Bridenbecker, President of Online Technology bei Blizzard, äußerte sich nun im Interview mit MTV Multiplayer zum Online-Zwang von Diablo 3. Die negativen Reaktionen könne er nicht nachvollziehen: "Ich bin überrascht, dass wir heutzutage noch über das Thema Online-Zwang reden müssen. Wir praktizieren Online-Gameplay schon seit 15 Jahren. Das ist mit World of Warcraft, dem Battle.net und nun Diablo 3 lediglich eine natürliche Fortentwicklung. Wenn man alles in diesem Blickwinkel betrachtet, kann man die Vorteile und den Nutzen daraus nicht ignorieren."

Jene Online-Maßnahme sei laut Bridenbecker dabei nicht als ein Kopierschutz zu verstehen. Etwas in Richtung DRM habe man niemals in Betracht gezogen. Viel eher solle man die Vorzüge betrachten, die mit dem Online-Zwang einhergehen: "Wir garantieren damit, dass es keine Hacks gibt und keine Dupes [unkompliziert duplizierte Items, die beispielsweise im Diablo 3-Auktionshaus verkauft werden können, Anm. d. R]. Ein Online-Zwang als Kopierschutz war nie das Thema. Ich persönlich schaue mir nicht die DRM-Maßnahmen an und sage: ‚Wow, wie großartig'. Stattdessen schaue ich mir so etwas an und sage: ‚Was für ein Mist'. Es ist ein Unterschied, wenn das Online-Sein nur die Voraussetzung für ein besseres Gameplay ist." Das Diablo 3-Interview könnt ihr über MTV Multiplayer nachlesen.

Redaktions-Trainee

05.08.2011 15:49 Uhr
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Bewertung: 0
08.08.2011 09:14 Uhr
Man kann es hal nicht jedem recht machen.^^
Ich persönlich, habe nichts gegen diesen Zwang.
Ich meine damit, ich persönlich, fühle mich dadurch nicht bevormundet oder so.
Naja, die meisten, werden es ja eh kaufen.
Auch die, die jetzt meckern, werden trotzdem zugreifen.
Mitglied
Bewertung: 0
07.08.2011 22:15 Uhr
ZWANG ist nie positiv. Was redet der da eigentlich.
Mitglied
Bewertung: 0
06.08.2011 17:22 Uhr
Zitat: (Original von SethSteiner)
Wenn das Internet ausfällt, kann ich auch nicht Online spielen, auch nicht mit einer 360 denn die greift schließlich auf dieselbe Leitung zurück wie alle anderen auch und wie gesagt, der Blitzschlag mitten in der City hat das Internet ausgeknippst und damit war…

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