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  • Diablo 3 und Reaper of Souls: Unser Wunschzettel für das erste Add-on

    Glaubt man der Gerüchteküche, steht die Ankündung der ersten Erweiterung zu Diablo 3 unmittelbar bevor. Grund genug für Fans und Kritiker, das umstrittene Hauptspiel nochmal Revue passieren zu lassen und sich zu fragen: Welche Verbesserungen, Neuerungen und Änderungen wollen die Spieler im Add-on sehen? Wir werfen selbst einige Ideen in die Runde, sind aber natürlich vor allem auf eure Meinungen und Wünsche gespannt.

    Es deutet vieles darauf hin, dass noch diese Woche das erste Add-on zu Diablo 3 angekündigt wird. So hat Blizzard für den morgigen Mittwoch eine große Pressekonferenz auf der Gamescom einberufen und dabei eine wichtige Ankündigung zur Marke versprochen. Letzte Woche stellten die Kalifornier außerdem eine Teaser-Website mit dem Titel Reaper of Souls ins Netz. Dort ist ein Bild mit einem Zitat aus dem Book of Tyrael zu lesen ("Death, at last, shall spread its wings over all."). Hier deutet auch der Dateiname des Bildes (d3x_teaser-en-us.jpg) auf ein Add-on hin, da Blizzard viele seiner Erweiterungen intern mit einem x im Dateinamen ergänzt. Aus dem Quelltext geht zudem hervor, dass Reaper of Souls bereits eine eingetragene Blizzard-Marke ist.

    Ob Blizzard nun ein vollwertiges Add-on, einen Content-Patch, einen DLC oder etwas völlig anderes ankündigt: Für Diskussionsstoff ist wieder mal gesorgt. Denn Diablo 3 hat die Fangemeinde deutlich gespalten, viele zeigten sich vom Spiel enttäuscht. Sei es nun der Online-Zwang, das Auktionshaus, das Talentesystem oder die Item-Jagd im Endgame, es gibt genügend Dinge, über die es sich prima zanken lässt. Darum haben auch wir intern diskutiert und einen kleinen Wunschzettel zusammengestellt – welche Neuerungen und Änderungen erhoffen wir uns von einem möglichen Add-on? Obligatorisches wie neue Klassen, neue Akte, neue Items lassen wir hier bewusst außen vor, denn damit rechnen wir ohnehin. Hier kommen unsere Vorschläge.

    Unser Wunschzettel: Was wir uns von einer Diablo 3-Erweiterung erhoffen

    So sah der Talisman aus, der vor ein paar Jahren noch im Spiel war. Das kreisrunde Inventar bestückte man mit kleinen Upgrade-Steinchen, die als Ersatz der Zauber aus Diablo 2: LoD dienten. So sah der Talisman aus, der vor ein paar Jahren noch im Spiel war. Das kreisrunde Inventar bestückte man mit kleinen Upgrade-Steinchen, die als Ersatz der Zauber aus Diablo 2: LoD dienten. Quelle: PC Games

    1. Mehr Möglichkeiten, einen Charakter zu entwickeln und zu individualisieren

    Mit dem Attribute- und Talentesystem von Diablo 3 ging Blizzard auf Nummer sicher. Der Wegfall von Attribute- und Skillpunkten, das simple passive-Talente-System – mit solchen Einschnitten sorgten die Entwickler zwar für absolute Fairness, schossen dabei aber vielleicht etwas über's Ziel hinaus. Darum: Mit einem Add-on (oder einem dicken Patch) könnte Blizzard ein weiteres System hinzufügen, um die Charaktergestaltung wieder flexibler machen. Path of Exile hat es mit seinem gigantischen, herrlich verästelten Passive-Tree ja bewiesen – vielen Spielern macht es gar nichts aus, sich ein bisschen in die Mechaniken reinzufuchsen und kurz über Statuswerten zu grübeln. Natürlich muss Blizzard nicht gleich so ein Talentemonster entwerfen – schon irgendeine kleinere Form einer Passive-Talente- oder Trait-Auswahl würde uns freuen. Dabei aber bitte die Respec-Option nicht vergessen – sich dauerhaft zu verskillen, macht nämlich auch keinen Spaß.

    Ironischerweise war eine passende Mechanik bereits vor einigen Jahren eingebaut, die wir auf der Blizzcon 2010 schon selbst ausprobieren konnten: Links neben den Ausrüstungsslots befand sich damals eine Art kreisrundes Mini-Inventar, der sogenannte Talisman. Hier setzte man die Charms ein – jene Zauber, die man in Diablo 2: Lord of Destruction noch platzraubend im Inventar rumschleppen musste. Diese Charms konnten alle möglichen Boni und Eigenschaften haben und droppten wie jedes andere Item auch – schon allein deshalb war's ein cooles Feature, weil es neben der Charakterentwicklung auch das Item-Gameplay aufpeppte. Im Laufe der internen Tests vereinfachte Blizzard die Charms jedoch immer weiter, bis sie schließlich so überflüssig wurden, dass sie gleich ganz aus dem Spiel flogen. Allerdings betonten die Entwickler mehrmals, dass sie den Talisman gerne wieder zurückbringen würde, wenn sie für ihn einen besseren Nutzen gefunden hätten. Na Blizzard – wie wär's?

    2. Größere Item-Vielfalt und neue Qualitätsstufen für Loot

    Ein Reizthema vieler hochstufiger Diablo 3-Spieler: Die richtig seltene Beute sei nicht lohnenswert genug. Aber: Blizzard hat hier in der Vergangenheit bereits kräftig mit Patches nachgebessert, die Dropchancen angeglichen und vor allem die legendären Items deutlich aufgepeppt, so dass die Beutejagd spürbar interessanter wurde. Trotzdem ist hier noch Raum für Verbesserungen, und das ist Blizzard auch bewusst: Game Director Josh Mosqueira hat erst kürzlich angekündigt, dass man wichtige Details am Item-System ändern und optimieren wird. Auf diese Weise soll auch das Auktionshaus etwas an Bedeutung verlieren, denn mittlerweile sind selbst einige Entwickler der Meinung, dass es nicht nur Probleme gelöst, sondern auch neue geschaffen hat. Was uns zum nächsten Punkt führt.

    3. Auktionshaus entschärfen

    Das Auktionshaus ist Fluch und Segen für Diablo 3 - viele Spieler nutzen es zwar, viele andere ärgern sich jedoch darüber. Das Problem: Nach Meinung einiger Spieler nimmt es der Beutejagd etwas von ihrem Reiz, da es oft leichter ist, große Mengen Gold zu farmen und damit ein gutes Item im AH zu kaufen, als sich das Item selbst zu erspielen. Die vielleicht einfachste Lösung: Mehr und bessere Items ins Spiel einbauen, die an den eigenen Account gebunden sind, die man also nicht im Auktionshaus kaufen oder auf andere Weise weitergeben kann. Auf diese Weise würde das Auktionshaus Stück für Stück an Bedeutung verlieren. Die Idee ist den Entwicklern übrigens nicht neu: Mit dem accountgebundenen Höllenfeuerring, der in einem späteren Patch hinzugefügt wurde, hat Blizzard bereits erste Gehversuche auf dem Gebiet gewagt. Unsere Hoffnung: Gäbe es deutlich mehr solcher Gegenstände, würde das Auktionshaus langfristig in den Hintergrund geraten.

    Warum das Auktionshaus nicht einfach ganz abschalten? Weil es dann wieder zu einer Situation wie in Diablo 2 führen würde. Die Spieler werden nämlich immer mit bestimmten Items handeln wollen – und wenn sie das nicht in der sicheren Battle.net-Umgebung tun, machen sie's eben woanders. Über Foren, über ebay, über zwielichtige Goldfarmer-Seiten – das Risiko an Betrüger zu geraten ist hier entsprechend hoch. Durch das Auktionshaus ist zumindest eine sichere Umgebung und eine rein durch Spieler getriebene Ökonomie gewährleistet.

    4. Mehr zufallsgenerierte Levels

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit in Diablo: die Levels werden größtenteils zufallsgeneriert. Allerdings setzt Diablo 3 für unseren Geschmack etwas zu sehr auf starre, festgelegte Levelbausteine, die sich auch bei häufigem Durchspielen nicht ändern. Dazwischen gibt es zwar immer wieder lange Zufallsebenen mit reichlich eingestreuten Mini-Ereignissen, doch wer Diablo 3 regelmäßig spielt, der bekommt zwangsläufig viele Umgebungen häufig zu sehen. Darum die einfache Bitte: Mehr zufällige Levelbausteine, mehr unvorhersehbare Ereignisse, mehr Überraschung bei häufigem Durchspielen. Wenn's geht, natürlich nicht nur in den neuen Akten, sondern auch in den Kapiteln 1 bis 4. Oh, ein paar längere Sidequests dürften es auch gerne noch sein.

    5. Offline-Modus. Warum eigentlich nicht?

    Ach, was wurde schon über dieses Thema gestritten. Darum: Bitte, Blizzard - baut den Modus einfach ein. Dass man mit einem Offline-Charakter niemals online gehen, niemals Teil des Battle.net sein kann – völlig verständlich. Das erwartet auch niemand. Aber wenn die Spieler trotzdem unbedingt offline mit einem Solo-Charakter losziehen wollen, sollten sie auch die Möglichkeit dazu haben. Als reine (und nachvollziehbare) Kopierschutzmaßnahme dürfte ein Online-Zwang ja ohnehin weniger relevant sein als noch zum Release – immerhin geht's um ein Add-on zu einem Spiel, das seit fast 16 Monaten erhältlich ist.

    6. Neue PvP-Arenen

    Jahrelang hatte Blizzard das Spiel mit einem Feature beworben, dass bis heute nicht enthalten ist: die PvP-Arenen. Nach langen Verschiebungen, Kürzungen und ernüchternden Testphasen beschlossen die Entwickler schließlich, die Spieler-gegen-Spieler-Arenen nicht mehr zu veröffentlichen. Warum eigentlich? Gibt es wirklich keine Möglichkeit, faire, spaßige, unkomplizierte Team-Kämpfe in einem Diablo auf die Beine zu stellen? Natürlich liegt ein Problem im Balancing, denn Chancengleichheit kann man durch die sehr unterschiedliche Ausrüstung der Kämpfer nicht erwarten. Es sei denn, man spielt eben nicht mit seiner selbst erspielten Beute, sondern mit festgelegten PvP-Rüstungssets und Waffen, aus denen man vor dem Start einer Partie wählen darf. So wie's in vielen Shootern üblich ist. Es müssten auch nicht alle Talente und Runen pro Klasse verfügbar sein, sondern eben nur die, welche in einem PvP-Modus Sinn ergeben. Klingt komisch? Genau diesen Ansatz verfolgt Blizzard doch auch bei Starcraft 2! Da gibt's alle möglichen Einheiten, Upgrades und Features in den Solo-Kampagnen, die im Multiplayer überhaupt keine Rolle spielen. Obendrein könnte man mit exklusiven PvP-Belohnungen, Erfahrungspunkten, PvP-Stufen, Ranglisten und Meisterschaften zusätzliche Anreize schaffen, den alten Diablo 3-Account zu reaktivieren.
    So stellte Blizzard die Mystikerin auf der offiziellen Website vor. So stellte Blizzard die Mystikerin auf der offiziellen Website vor. Die Mystikerin und ihr Wagen waren bereits fix und fertig gestaltet. Die Mystikerin und ihr Wagen waren bereits fix und fertig gestaltet.

    7. Nützlicheres Handwerk, mehr Upgrades für Sockelfassungen

    Mit guten Absichten und einer vielversprechenden Ausgangsbasis versprach das Handwerkssystem von Diablo 3 großes Potenzial – das bislang aber leider ziemlich ungenutzt blieb. Auch,aber nicht nur wegen dem Auktionshaus ist es wenig lukrativ, Gegenstände per Crafting herzustellen. Zudem kann es nerven, wenn man zigfach das gleiche Item bastelt, dabei aber so gut wie nie die Statuswerte erhält, die man sich erhofft hat. Da ist es für viele Spieler eben bequemer, im Auktionshaus gezielt danach zu suchen. Schluss damit! Wir wünschen uns deutlich mehr Handwerksmaterialien, die man auch klassisch als Loot-Drop finden kann – auch hier hatte Blizzard bereits die richtige Idee, als man mit Patch 1.0.7. die accountgebundene Reagenz "Dämonische Essenz" einführte. Gerne mehr davon! Außerdem würden wir uns über ein komplexeres Herstellungsmenü mit mehr Optionen und Gestaltungsfreiheiten freuen. Und natürlich sollte es mehr und lohnenswertere Rezepte geben. Gerne auch für herstellbare Set-Items oder eine neue, hohe Qualitätsstufe speziell für selbstgemachte, accountgebundene Items – ein "legendär gecraftet" oder so.

    Außerdem würden wir uns gänzlich neue Items wünschen, die man in Sockelfassungen einsetzen kann – Juwelen sind zwar gut und schön, aber auf Dauer auch eintönig. Wie wäre es mit kleinen Schmuckstücken für Sockel, die man aus Juwelen und anderem Material zusammenstellt? Diese könnten dann ganze neue Eigenschaften – passive Talente, aktive Skills, spezielle Boni – mit sich bringen und so die Charaktervielfalt erhöhen. Bei der Gelegenheit könnte Blizzard auch gleich die gestrichene Mystikerin aus der Mottenkiste holen.

    8. Abschaltbarer Story-Modus

    Jeder hochstufige Diablo 3-Spieler kennt es: Spätestens im vierten Akt Inferno wünscht man sich, das ständig wiederkehrende Gerede von Diablo und den anderen Charakteren abstellen zu können. Beim ersten, zweiten, vielleicht auch dritten Mal ist es ja noch stimmungsfördernd (auch wenn es darüber geteilte Meinungen gibt – die Kommentare der Bösewichte sind schon arg kitschig!). Wenn man aber einfach nur Items farmen und seinen Paragon-Level hochtreiben will, kann man auf die automatisch einsetzenden Sprüche verzichten. Darum: Bitte eine "Free Roam"-Option für hochstufige Spieler einbauen, die das Gerede ausblendet.

    9. Weniger vorhersehbare Handlung, weniger Kitsch

    Für Diablo 3 hat Blizzard eine riesige Rahmenhandlung geschaffen, mit zig Engeln, Dämonenfürsten, Menschenvölkern und vielem mehr. Leider holten die Autoren für Diablo 3 nur wenig aus der Materie raus – die meisten Story-Wendungen waren vorhersehbar und viele Dialoge waren außerordentlich kitschig, voll von Blizzard-typischen Floskeln und Satzbauten, die man auch schon zigfach in den Warcraft-Spielen erlebt hat. Für das Add-on wünschen wir uns eine etwas bodenständigere Handlung, in der die Charaktere diesmal mehr Dinge mit Substanz zu erzählen haben. Auch weniger vorhersehbar darf's ruhig sein.

    An dieser Stelle: Wir vermuten stark, dass die Geschichte des Add-ons zunächst nicht von den Sieben großen Übeln handelt, denn die sind ja nachweislich besiegt. Stattdessen rechnen wir damit, dass sich die Geschichte den Engeln zuwendet. Neben dem hasserfüllten Imperus könnte dabei besonders dem mysteriösen Malthael eine wichtige Rolle zufallen – er ist der ehemalige Engel der Weisheit, der sich einst vom Angiris-Rat abgewandt hat und seitdem als verschollen gilt. Malthael kämpft übrigens mit zwei Sicheln – das würde doch gut zum Titel Reaper of Souls passen?
    Lange ist's her: So klassisch sah mal der Talentbaum von Diablo 3 aus. Gut zu sehen: Manche Talente hatten Slots für Runen. Lange ist's her: So klassisch sah mal der Talentbaum von Diablo 3 aus. Gut zu sehen: Manche Talente hatten Slots für Runen. Runen waren ursprünglich Items, die man ganz normal erbeuten konnte. Sie lagen in verschiedenen Formen und Qualitätsstufen vor. Runen waren ursprünglich Items, die man ganz normal erbeuten konnte. Sie lagen in verschiedenen Formen und Qualitätsstufen vor.

    10. Höheres Levelcap, Upgrades für Runen

    Dass es wenigstens eine neue Klasse im Add-on gibt, darf man zurecht erwarten. Aber auch die alten Klassen sollten ihr Repertoire erweitern können. Ein höheres Levelcap mit neuen Talenten und Runen könnte auch kampferprobte Helden wieder spannend machen. Besonders bei den Runen schlummert noch ungenutztes Potenzial. Immerhin hatte Blizzard vor einigen Jahren noch die Idee, für jede Talentrune (die damals übrigens noch als Item droppen sollten) fünf verschiedene Qualitätsstufen anzubieten. Auf diese Weise gab es von jedem Runenmodifikator fünf Stärkegrade, wodurch die Skills deutlich vielfältiger wurden. Eine Rune der Vielfalt auf Stufe 1 sorgte zum Beispiel nur für zwei magische Projektile, eine Vielfaltrune der Stufe 5 hingegen für sechs oder sieben Geschosse auf einen Schlag. Weil das System aber irgendwann ins Uferlose ging und das Item-Gameplay arg verkomplizierte, wurden die Runen kräftig entschlackt und direkt ins Talentemenü integriert. Vielleicht könnte Blizzard nun einen Mittelweg finden, die Runenmodifikatoren in verschiedenen Qualitätsstufen zurückzubringen. Vielleicht als Elite-Runen, die man sich erst durch bestimmte Leistungen erspielen muss. Oder als Teil eines neuen Handwerkssystems (sagte da jemand Mystikerin?), die es ermöglicht, Runen neue Effekte zu verleihen.

    Wird Blizzard all unsere Ideen umsetzen, die wir hier wild zusammengesponnen haben? Machen wir uns nix vor - wahrscheinlich nicht. Aber darum nennen wir das hier auch "Wunschzettel" – und nicht Vorschau. Die gibt's dann nämlich morgen.

    06:09
    Battle.net-Client: Blizzards Entertainment-Center für WoW, Diablo 3 und Starcraft 2 in der Beta
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
  • Diablo 3
    Diablo 3
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    15.05.2012

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Diablo 3
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http://www.gamesaktuell.de/Diablo-3-Spiel-21367/Specials/Diablo-3-und-Reaper-of-Souls-Unser-Wunschzettel-fuer-das-erste-Add-on-1084252/
20.08.2013
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2013/07/Diablo3_Artwork_Teaser-buffed.jpg
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