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Devil May Cry (PS2)

Release:
08.02.2008
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Devil May Cry

25.12.2009 21:48 Uhr
|
Neu
|
Das erste Spiel um den Dämonenjäger Dante im Test!

Devil May Cry Devil may cry

Das erste Abenteuer des weißhaarigen Dämonenjägers Dante aus dem Jahre 2001, der Beginn einer 4-er Reihe. Ob und an wen man das Spiel weiterempfehlen kann, lest ihr im nachfolgenden Test.

Story
In einer Dunklen Nacht, aus dem Nichts bekommt Dante besuch, eine geheimnissvolle und undurchsichtige Frau die von der Rückkehr des lange verschlossenen Herrschers der Unterwelt des Teufelsprinzen Mundus erzählt. Damit beginnt die Reise zum Hauptschauplatz des Spiels, Malet Island, das Tor zur Untzerwelt.
An sich eine Interessante Geschichte, die in ein gutes Konzept verpackt wurde, aber kommt es nicht über 8/10 hinaus, Grund ist der das man dem ganzen einfach anmerkt das es nicht mehr das neueste Spiel ist, auch von der Inszenierung her. 8/10 Punkte deshalb.

Grafik
Die Grafik ist auch nach all den Jahren noch durchaus ansehnlich geraten und verleiht dem ganzen Spiel einen verstaubten, verlassenen Eindruck, die Level wirken so wie sie wirken sollen, unheimlich, verlassen, ausladend. Auch Dante und seine Gegner sind grafisch passend in Szene gesetzt worden, düstere Gänge, große Hallen, Außenbereiche, alles wurde ausreichend gestaltet und angenehmerweise existieren keine Grafikfehler. 9/10 Punkte vergebe ich hier.

Sound
Der Grafik steht die Soundkulisse im Nichts nach. Sie ist ebenso Atmosphäre schaffend wie die Grafik.
8/10 Punkte vergebe ich, weil auch hier der Zahn der Zeit nagte.

Steuerung
Die Steuerung ist im Normalmodus schon schwerer zu erlernen als bei manchen anderen Actionspiel, ebenso treffen manche Aktionen deswegen nicht immer den passenden Gegner. Dies lässt Frust aufkommen wenn man eine stärkere Aktion nicht ausführen kann und deswegen ins Gras beißt, erst nach ein paar Toden erschließt sich die leichtere Steuerung des Leichtmodus, welche jedoch wiederum etwas zu einfach ist. Daher auch hier 8/10.

Spielgefühl
Das Spielgefühl ist, wenn man sich an die Grafik samt Sound und Steuerung gewöhnt hat kann man in die Atmosphäre des Gruselactionspiels eintauchen, zeigt Dmc seine Vorzüge und das es auch heute seinen Spaß bietet. Insgesamt kommt man deswegen auf 7/10.

Gesamt
Summa Summarum, das Spiel bietet einiges, aber kaum Möglichkeiten es wider zu spielen, wenn man es auf „Leicht“ durchgespielt hat, hat man alles gesehen was es zu sehen gibt. Freispielbares? Nicht wirklich, daher lohnt es nur einmal zum durchspielen, auch das kaufen allem was es zu kaufen gibt, motiviert nicht wirklich. Also auch hier ein 8/10 Punkte, jedoch nur auf Grund der Geheimaufträge die das Spiel bietet.
Daher kann ich das spiel nicht unbedingt weiterempfehlen, selbst wenn man diesen Teil noch nicht gespielt hat, es ist ziemlich speziell und nicht uneingeschränkt Spieler jeden zu empfehlen. Daher müsste jeder selbst entscheiden.

Dark Ozome


Pro & Contra:
Devil May Cry + gute Atmosphäre
+ interessanter Protagonist
+ illustere Gegnerschaar
- Schwerere Modi kaum zu schaffen
- Leichtmodus nicht zu Beginn
- kaum Widerspielwert

Fazit:
Wie unten vermerkt würde ich noch Zockern mit Frustresistenz raten sich durch die Steuerung sowie die schweren Modi zu kämpfen, alle anderen sollten auf jeden fall Probe spielen.

   
Bildergalerie: Devil May Cry
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Spielspaß Singleplayer

Wertung von:

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Spielspaß-Wertung
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Spielspaß Multiplayer
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Grafik
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Steuerung
0/10
Sound
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Atmosphäre
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Ein älteres Spiel, welches jedoch auch noch heute seine spielerischen Qualitäten mit sich bringt.
   
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Gast

25.12.2009 21:48 Uhr
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