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  • Destiny: Test des Mega-Projekts von Bungie

    Wir haben Destiny über das Ende der Story-Missionen hinaus intensiv getestet und präsentieren euch unseren Test des Mega-Shooters von Bungie. Wird Destiny den hohen Erwartungen gerecht? Oder enttäuscht das Mega-Projekt der Halo-Erfinder? Lest unser Review der PS4-Version und ihr wisst Bescheid!

    Nachdem wir uns im Juli bereits viele Stunden mit der Destiny-Beta beschäftigt haben, haben wir uns nun das finale Spiel vorgenommen. Destiny steht seit 9. September für PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 im Laden und kostet ca. 70 Euro. Unser Test basiert auf ca. 25 Spielstunden mit der PS4-Version, im Story-Modus (inkl. Koop) sowie in zahlreichen Multiplayer-Gefechten.

    Kurz und knapp: Das ist Destiny

    Für alle, die noch nie etwas von Destiny gehört haben: Destiny ist ein Sci-Fi-Shooter mit RPG-Elementen, der Singleplayer-, Koop- und Multiplayer-Erlebnisse vereint. In Destiny geht es um den "Reisenden", einen geheimnisvollen Außerirdischen, der einst der Menschheit ermöglichte, ihre Zivilisation über das gesamte Sonnensystem auszubreiten – vom Mond über die Venus bis zum Mars. Doch dann kam der Angriff der "Dunkelheit", Erzfeind des Reisenden, der die Menschheit an den Rand des Abgrunds brachte. Letzter Zufluchtsort ist "Die Letzte Stadt". In diesem Turm finden die Hüter Schutz, hier können sie sich sammeln und bewaffnen.

    Mit der Spielwährung Glimmer könnt ihr schicke neue Ausrüstungsgegenstände kaufen. Mit der Spielwährung Glimmer könnt ihr schicke neue Ausrüstungsgegenstände kaufen. Quelle: Games Aktuell Ihr spielt einen dieser Hüter und habt bei eurem Abenteuer die Wahl, die 19 Story-Missionen auf Erde, Mond, Venus und Mars alleine zu bestreiten oder in einer Gruppe von maximal drei Leuten. Ihr könnt dazu Freunde einladen oder ihr nutzt euren Aufenthalt im Turm, um Kontakte zu knüpfen, einem Clan beizutreten oder selbst einen zu gründen. Keine Bange: Achtet ihr auf den richtigen Level eures Charakters, dann könnt ihr Destiny auch alleine durchspielen. Erfahrungspunkte erhaltet ihr natürlich ständig, aber zum zielgerichteten Aufleveln dienen Patrouille-Missionen, die ihr auf jedem Planeten findet. In der Gruppe macht Destiny jedoch mehr Spaß und ist etwas einfacher, gerade bei Duellen mit mächtigen Bossgegnern, die ihr dann gleichzeitig aus mehreren Richtungen unter Beschuss nehmen könnt.

    In Destiny gibt es mit Titanen, Jäger und Warlocks nur drei Klassen. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, dass bei Erweiterungspacks und Nachfolgern weitere Klassen folgen werden. Während sich die Klassen bei Ausrüstung und Waffen kaum unterscheiden, hat jede Klasse ihre eigenen Spezialangriffe. Der Titan kann mit kräftigen Faustschlägen Feinde in einem Mahlstrom von Arkus-Licht aufgehen lassen, der Jäger ruft eine flammende Pistole herbei, die Feinde durch Solar-Licht zersetzt und der Warlock schleudert einen explosiven Blitz aus Leere-Licht auf die Feinde. Diese Super-Moves sollte man aber nur gezielt einsetzen, weil sie mehrere Minuten zum erneuten Aufladen benötigen.

    Bungie-typisch: Spielt sich grandios

    Habt ihr das richtige Upgrade, dann verursacht ihr beim Zielen automatisch mehr Schaden. Habt ihr das richtige Upgrade, dann verursacht ihr beim Zielen automatisch mehr Schaden. Quelle: Games Aktuell Bungie entwickelt seit 15 Jahren Ego-Shooter und die Erfahrung merkt man Destiny deutlich an. Die Spielbarkeit ist ausgezeichnet, die Steuerung geht wunderbar von der Hand und auch das Balancing passt meistens. NPC-Support gibt es keinen, hat man also keine Mitspieler in der Gruppe, muss bzw. darf man sich um jeden Gegner selbst kümmern. Der Kern des Spiels ist also schon mal klasse geworden, das Drumherum dagegen nicht so ganz.

    Was die komfortable Action etwas erschwert ist der komplizierte Waffenwechsel. Ihr dürft immer nur eine Primärwaffe (z.B. Automatikgewehr, Pistole oder Gewehr), eine Spezialwaffe (Schrotflinte, Scharfschützengewehr, Fusionsgewehr) und später noch eine schwere Waffen (Raketenwerfer, Maschinengewehr) gleichzeitig tragen. Während man die aktiven Waffen per Knopfdruck durchschalten kann, mussten wir vor allem im Falle von Schrotflinte und Sniper-Gewehr dutzende Male umständlich via Ausrüstungsmenü wechseln, wobei dabei die Kampfaction NICHT angehalten wird. Da wäre uns ein Waffenauswahlrad viel lieber gewesen. Das Schadensystem ist wie in Halo gelöst, das heißt, dass die Lebensenergie nach einigen Sekunden wieder von alleine regeneriert. Passt perfekt!

    01:01:41
    Destiny: Let's Play: Charakter-Erstellung und erste Gefechte

    Abwechslung wird klein geschrieben

    Gerade zu Beginn macht die Action großen Spaß, wenn man als Spieler noch nicht ahnt, dass man im Prinzip immer das gleiche macht, nämlich eine Gegnergruppe nach der nächsten wegzumähen und am Ende der Mission minutenlang auf einen Bossgegner draufzuhalten. Abwechslung wird beim Missionsdesign leider klein geschrieben. Es gibt keine Schleichmissionen, keine Snipermissionen, keine cineastisch inszenierte Flucht, keine Geschütze – um nur mal den Standardkram aufzuzählen, für den man zwar keinen Innovationspreis bekommen, der aber immerhin für Abwechslung gesorgt hätte. Nur einmal ist man im einem Kampfgleiter am Boden unterwegs. Da bietet praktisch jeder Shooter der letzten Jahre mehr spielerische Vielfalt.

    Die Gegner unterscheiden sich auf den Planeten zwar optisch, aber kaum im Verhalten. Es gibt in mehreren Ausführungen den dummen Alien, der euch blind vor die Flinte läuft, dazu seinen gewitzteren Kameraden, der auch mal in Deckung geht, dazu die dicken, robusten Kerle, gerne mal mit einem Schutzschild. Knifflig sind Hexen, weil sie fliegen und sich zudem teleportieren können. Leider konnte sich Bungie immer wieder respawnende Gegner nicht verkneifen, das nervt. Auch bei den Bossgegner vermissen wir Einfallsreichtum - die Obermotze sind halt besonders gut gepanzert und verursachen besonders viel Schaden. That's it! An den Kragen: Mit guten Cutscenes geizt Bungie. An den Kragen: Mit guten Cutscenes geizt Bungie. Quelle: Games Aktuell

    Atmosphäre? Setzen, sechs!

    Das alles fällt gemeinsam mit Mitspielern weniger negativ auf als alleine, wo man sich vor allem ein abwechslungsreiches, atmosphärisches Erlebnis wünscht. Auch bei der Atmosphäre hapert es leider gewaltig. Die Hintergrundstory um den mysteriösen Reisenden hätte so viel hergegeben, doch es gibt genau zwei (!) interessante Cutscenes, in der Charaktere mit Persönlichkeit eingeführt werden. Die restlichen NPCs sind profillose Questgeber, die euch die belanglosen Missionsziele Marke "Finde hier einen Gegenstand, töte dort einen Obermotz" mitteilen. Emotionales Eintauchen in die Spielwelt? Fehlanzeige. Leider kann der "Geist", euer ständiger Roboter-Begleiter mit der (deutschen) Stimme von Peter Dinklage (der Kleinwüchsige Tyrion Lannister aus Games of Thrones) daran auch nichts ändern. Der ist weder witzig, noch geistreich, noch respektlos, sondern einfach nur da – und beschreibt den langweiligen Missions- und Storyverlauf. Wie viel Potenzial hier verschenkt wurde, spottet jeder Beschreibung und lässt einen nur ratlos zurück.

    Die vier Planeten, die ihr übrigens NICHT Open-World-mäßig frei erkunden, sondern nur Mission für Mission ansteuern dürft, sind leider auch alles andere als atmosphärisch. Außer den Gegnern findet ihr dort keinerlei Charaktere. Die Planeten sind wie ausgestorben. Nun wird das zwar storytechnisch begründet, das macht das Ganze aber nicht viel besser. Da es zudem nur wenige Beutetruhen gibt, die in der Spielwelt versteckt sind, fehlt der Anreiz zum Erkunden abseits der Missionsziele.

    36:07
    Destiny: Let's Play Folge 2 - Das Alien-Abenteuer geht weiter!

    Rollenspiel-Elemente

    Mit der Spielwährung Glimmer könnt ihr schicke neue Ausrüstungsgegenstände kaufen. Mit der Spielwährung Glimmer könnt ihr schicke neue Ausrüstungsgegenstände kaufen. Quelle: Games Aktuell Friedliche Interaktion mit NPCs findet ausschließlich im Turm statt, aber auch hier beschränkt sich die Auswahl auf Händler oder Vorgesetzte, die euch eine Belohnung für eine erfolgreiche absolvierte Mission überreichen. Oder ihr holt euch sogenannte Beutezüge. Das sind Herausforderung wie "Eliminiere 30 Gegner im Nahkampf, ohne zu sterben", für die ihr mit Erfahrungspunkten belohnt werdet. Überhaupt erinnert Destiny an vielen Stellen mehr an ein Action-Rollenspiel Marke Diablo 3 als an atmosphärische Shooter wie Bioshock oder The Last of Us. Looten, ausrüsten, leveln, raiden – diese Rollenspiel-Begriffe bestimmen das Geschehen in Destiny. Hier liegen letztlich auch die Motivationsfaktoren verborgen. Wenn man sich schon nicht an einer emotionalen Handlung oder an abwechslungsreichem Missionsdesign erfreuen darf, dann doch wenigstens darüber, das neueste Rüstungsupgrade oder die neue, stärkere Waffe in der Praxis auszuprobieren.

    Was uns bei Destiny gut gefällt ist der nahtlose Wechsel zwischen Einzelspieler- und Koop-Erlebnis. Seid ihr alleine in einer der 19 Story-Missionen unterwegs, kann es vorkommen, dass ihr auf andere Spieler stoßt. Ob die euch dann helfen oder ihr eigenes Ding machen ist allerdings eher Glücksache. Sie einfach mal anchatten ist nicht möglich, der Chat funktioniert nur innerhalb einer Gruppe. Andersherum kann es euch passieren, dass ihr ein Zufalls-Event anderer Spieler entdeckt, in das ihr einsteigen könnt. Hier geht es meist darum, innerhalb weniger einen Bossgegner zu besiegen. Danach macht ihr mit eurer eigentlichen Mission weiter – cool gelöst!

    Während ihr Story-Missionen und Patrouille-Aufträge auch alleine bestreiten dürft, ist das bei den sogenannten Strikes anders. Diese "Raids" sind so schwer, dass ihr alleine keine Chance hättet. Geht ihr sie ohne Gruppe an, so werden euch automatisch zwei Mitspieler zugewiesen.

    Multiplayer im Schmelztiegel

    Die Strike-Playlists werden erst freigeschaltet und gehören zu den größten Motivationsfaktoren nach Abschluss der Story-Missionen. Die Strike-Playlists werden erst freigeschaltet und gehören zu den größten Motivationsfaktoren nach Abschluss der Story-Missionen. Quelle: Games Aktuell Apropos Mitspieler: Euren Charakter dürft ihr auch in Multiplayer-Schlachten aufleveln. Im sogenannten Schmelztiegel gibt's zehn gut gestaltete Karten. Hier lässt Bungie wieder die Muskeln spielen, auch wenn man sich die eine oder andere Camper-freundiche Stelle hätte sparen können. Dafür funktionieren die Server astrein. Die Gefechte verlaufen dank unserer Schwebefähigkeiten sehr dynamisch, auch Geschütze (ja, hier gibt es sie) sorgen für Brisanz. Dank des Schutzschildes könnten wir deutlich mehr einstecken als in einem Call of Duty oder Battlefield. Verglichen mit diesen Titeln ist auch besonders cool, dass man Ausrüstung und Waffen, die man sich eben noch im Storymodus ergattert hat, auch im Multiplayer einsetzen kann. Die Spielmodi sind dagegen Standard: Es gibt Kontrolle (aka Herrschaft), Konflikt (Team Deathmatch 6 gegen 6), Gefecht (Team Deathmatch 3 gegen 3 mit Wiederbelebungsfeature), Rumble (Deathmatch) sowie Bergung (man muss Relikte sammeln und halten). Leider muss man mit den vorgegebenen Einstellungen leben und darf keine Custom Matches eröffnen.

    Hat man bei Destiny alle Story-Missionen gespielt und die Belohnungs-Cutscene gesehen, sollte man es nicht gleich zur Seite legen, denn es gibt auch außerhalb des Multiplayer-Schmeltziegels noch einiges zu tun. So werden unter anderem Strike Playlists freigeschaltet, hier kann man nach und nach besonders knackiges Strike-Missionen zu dritt absolvieren. Auch gibt es im Turm jede Menge Gegenstände zu ergattern, die erst ab Level 20 genutzt werden können. Zudem packt Bungie im wöchentlichen Rhythmus neue Inhalte und Missionen ins Spiel.

    28:47
    Destiny: Let's Play Folge 3 - Die Hex' ist tot!

    Sehr gute Optik mit Schönheitsfehlern

    Grafisch bewegt sich Destiny auf hohem bis sehr hohem Niveau. Am besten gefällt uns das Character Design der Aliens sowie die Level-Architektur. Die Dungeons sind stellenweise brillant gestaltet. Auch die Licht-Schatteneffekte sehen klasse aus, nur leider wird diese Stärke zu selten ausgespielt. Auf der Planetenoberfläche hält sich unsere Begeisterung dagegen in Grenzen. Hier wechseln sich knackscharfe mit verwaschenen Texturen ab, die Flora und Fauna wirkt stellenweise arg Old-Gen-mäßig. Ansonsten sind uns wenige technische Schwächen aufgefallen. Hier mal ein wenig Kantenflimmern, da mal ein hereinploppendes Grafikdetail – nichts Weltbewegendes. Enttäuschend ist allerdings, dass es keinerlei deformierbare Objekte gibt. Die Framerate bleibt konstant bei 30 fps.

    Was man noch wissen sollte: Destiny setzt eine permanente Internet-Verbindung voraus. Einmal sind wir abrupt aus einer Story-Mission geflogen, weil der Server ein Problem hatte. Nach wenigen Sekunden konnten wir immerhin beim letzten Checkpoint fortfahren. Noch was: Ein Playstation-Plus-Abo ist für die erwähnten Strike-Missionen, die man zwingend zu dritt spielen muss sowie für den Multiplayer notwendig. Für die Story-Missionen braucht man das Abo nicht.

    Destiny (PS4)

    Spielspaß
    8 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Sehr gute Spielbarkeit
    Knackige Gefechte
    Aufleveln und Upgraden motiviert
    Einzelspieler und Multiplayer sehr gut verwoben
    Klasse Art Design bei Aliens und Levels
    Schöne Lichteffekte
    Interessante Hintergrundstory
    Sehr guter Soundtrack, gute Sprecher
    Zu wenig spielerische Abwechslung
    Einfallslose Bossgegner
    Zu wenig Items in der Spielwelt versteckt
    Missionsziele völlig belanglos
    Keine emotionalen Momente
    Fast nur charakterlose NPCs (auch der „Geist“)
    Spielwelt nicht deformierbar

  • Destiny
    Destiny
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Bungie Studios (US)
    Release
    09.09.2014
    Es gibt 15 Kommentare zum Artikel
    Von Heckinator
    Muss auch leider sagen das bei mir nach 14 Tagen die Luft raus ist. Technisch meisterhaft, Onlinefeatures ganz okay,…
    Von gl0be
    Ich habe mir Destiny sowohl für die Xbox als auch für die PS4 gekauft und einen Titan lvl 24 und Hunter lvl 20…
    Von TrakLL
    Ich habe mir das Spiel nicht gekauft und die Testberichte bestätigen meinen Gründe. Design und Story wirken auf mich…

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    • Es gibt 15 Kommentare zum Artikel

      • Von Heckinator
        Muss auch leider sagen das bei mir nach 14 Tagen die Luft raus ist. Technisch meisterhaft, Onlinefeatures ganz okay, Kampagne aus C64 Zeiten und Motivationskurve extrem abfallend. Schade das Grundgerüst ist top, aber meinetwegen hätten noch 2 Jahre in die vielen kleinen Baustellen investiert und mal eine…
      • Von gl0be
        Ich habe mir Destiny sowohl für die Xbox als auch für die PS4 gekauft und einen Titan lvl 24 und Hunter lvl 20 gespielt. Nach diesen sehr intensiven Spieltagen kann ich leider auch nur sagen, dass das Spiel einfach schlecht ist und einfach nur unmotivierend und langweilig wird. Der Weg bis Level 20 ist…
      • Von TrakLL
        Ich habe mir das Spiel nicht gekauft und die Testberichte bestätigen meinen Gründe. Design und Story wirken auf mich seelenlos. Borderlands ist auch nicht perfekt. Dennoch besitzt die Serie über genug Eigenständigkeit, Abwechslung und Spieltiefe, um für mich die bessere Wahl zu sein.
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Destiny
Destiny: Test des Mega-Projekts von Bungie
Wir haben Destiny über das Ende der Story-Missionen hinaus intensiv getestet und präsentieren euch unseren Test des Mega-Shooters von Bungie. Wird Destiny den hohen Erwartungen gerecht? Oder enttäuscht das Mega-Projekt der Halo-Erfinder? Lest unser Review der PS4-Version und ihr wisst Bescheid!
http://www.gamesaktuell.de/Destiny-Spiel-21308/Tests/Destiny-Test-des-Mega-Projekts-von-Bungie-1136018/
15.09.2014
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2014/09/vlcsnap-2014-09-15-15h46m40s135-pc-games_b2teaser_169.png
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