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  • Demon's Souls - Leser-Test von kruzzy

    Ich habe es bis jetzt nie für nötig gehalten, einen eigenen Test zu verfassen, aber Demon's Souls ist trotz etlicher guter bis sehr guter Wertungen in Deutschland etwas untergegangen, da sich viele Spieler vom in jedem offiziellen Review bis zum Erbrechen erwähnten hohen Schwierigkeitsgrad (der bei genauer Betrachtung nicht so erschreckend ist, wie viele sagen) abschrecken ließen. Außerdem kenne ich kein Review, in dem das Spiel gründlich genug beschrieben wird. Dieser Zustand ist untragbar. Ich bemühe mich nun, alle Facetten des Spiels näher zu beleuchten, ohne es ausarten zu lassen.

    Demon's Souls ist ein Action-Rollenspiel in einem Dark-Fantasy-Szenario von From Software, in dem es darum geht, die Welt Boletaria von dem Bösen in Form verschiedener und zahlreicher Dämonen zu befreien. Die Handlung ist nicht weiter nennenswert, der Titel lebt aber gewaltig von seiner bedrückenden, wohlig-düsteren Atmosphäre. Es werden klassische Hack'n'Slay-Elemente mit einem neuartigen, tiefgründigen Kampf- sowie Level-System vermischt. Auffällig ist die Eigenständigkeit des Titels, da sich besonders beim Online-Modus kein vergleichbares Produkt auf dem aktuellen Markt findet.

    Die Spielwelt besteht aus fünf Welten, die je in drei bis vier einzelne Levels unterteilt und von dem einzigen sicheren Ort des Spiels - dem Nexus - erreichbar sind. Jeweils der erste Abschnitt jeder Welt ist frei begehbar und unterliegt keiner linearen Reihenfolge - bis auf eine Ausnahme, zu der ich später kommen werde. Durch das Besiegen des jeweiligen Endgegners wird der jeweils folgende Level freigeschaltet. Durch diese freie Wahl des eigenen Weges und Voranschreitens hat das Spiel eher den Charakter einer Open-World, die stetig wächst und in der man sich frei bewegen kann.

    Zu Beginn wählt man einen Charakter aus zehn verschiedenen Klassen, die sich deutlich in ihren Werten, Erfahrungsstufen und anfänglicher Bewaffnung sowie Rüstung unterscheiden. Die Klasse Barbar beispielsweise startet als einzige bereits auf Erfahrungsstufe 9, hat einen einfachen Holzschild und einen Knüppel, wohingegen die Adliger-Klasse auf Erfahrungsstufe 1 beginnt, dafür aber eine komplette Rüstung, ein Rapier, einen Schild, einen Zauberstab, einen nützlichen Ring sowie einen anfangs extrem effektiven Zauberspruch mitbringt. Die Spielfiguren lassen sich mit diversen Schiebereglern
    je nach Geschmack optisch verändern (Oblivion lässt grüßen) und es kann jede Klasse als Mann oder Frau gespielt werden.

    Demon's Souls - Leser-Test von kruzzy Quelle: PC Games Nach der Erstellung des eigenen Recken wird der Spieler in ein Tutorial geworfen, das die Grundlagen des Kampfsystems erklärt. An dessen Ende stirbt man als Neuling zu 99% und wird mit einem zentralen Element des Spiels konfrontiert: dem Tod. Dieser ist in Demon's Soul's (ab hier nur noch die Bezeichnung "DS") allerdings nicht das Ende... Das Ableben bringt den Spieler nämlich in seiner so genannten Seelenform in den Nexus - wie bereits erwähnt, der einzig sichere Ort im ganzen Spiel - von wo aus er Zugang zu den verschiedenen Welten und Levels hat. Eigentlich. Hier kommt nämlich eingangs erwähnte Ausnahme ins Spiel: Zu Beginn des Spiels steht nur der erste Level der ersten Welt (1 - 1) zur Verfügung, der inklusive dem ersten Boss bezwungen werden muss, um die restlichen Gebiete sowie die Fähigkeit des Auflevelns/Aufwertens der Spielfigur freizuschalten.
    Besagte Seelenform hat einen großen Nachteil, dafür aber auch zwei Vorteile: Die Energieleiste des Helden, die anfangs eh schon mager ausfällt, ist um die Hälfte reduziert, dafür ist man leiser beim Anschleichen und hat bei nochmaligem Ableben keinen Einfluss auf die Welttendenz - dazu später mehr. Um wieder in seine ursprüngliche Körperform zu gelangen, muss ein Boss bezwungen oder ein kostbarer Stein benutzt werden.

    Das Aufleveln bzw. Aufwerten der eigenen Spielfigur erfolgt in DS in Form geernteter Seelen, die man von besiegten Gegnern erhält. Diese Seelen sind die Währung für alles: Ein Level-Aufstieg kostet eine sich immer weiter steigernde Anzahl von Seelen, die auf die acht Attribute wie Stärke oder Magie verteilt werden, Reparaturen von Rüstungen und Waffen sowie bestimmte Zauber und Wunder kosten ebenfalls Seelen, haben aber Festpreise. Nicht verwendete Gegenstände können übrigens eingelagert werden, aber nicht verkauft werden, daher lohnt es sich nicht, beispielsweise denselben Schild immer wieder einzusammeln. Stirbt man bei dem Versuch, Boletaria den Frieden zu bringen in einem der Level, verliert man alle gesammelten Seelen - quasi die Erfahrungspunkte - und sie bleiben an der Stelle des eigenen Scheiterns in der eigenen Blutlache zurück. Nun hat man exakt einen Versuch, zu dieser Stelle zu gelangen und seine kostbaren Seelen zurückzuholen, wobei alle besiegten Gegner wieder mit frischer Lebensenergie auf den Helden warten. Scheitert man ein zweites Mal, sind alle gesammelten Seelen für immer verloren. Im Gegensatz dazu werden jegliche aufgesammelte Gegenstände wie Waffen, Rüstungen oder Heilmittel immer behalten, egal was passiert.

    Um sich gegen die enorm vielfältigen und toll designten Gegner zu wehren, bedarf es natürlich einiger Hilfsmittel: Die finden sich in Form von wirklich zahlreichen und vor allen Dingen sehr durchdachten Waffen, diversen Rüstungssets (davon einige geschlechtsspezifisch) und Gegenständen wie verschiedenen Stufen von Heilkräutern, Brandbomben oder Wurfdolchen. Das Spiel unterscheidet außerdem zwischen Zaubern und Wundern (die quasi die Pendants zu Schwarz- und Weißmagie darstellen), für deren Wirkung man beim ersterem einen Zauberstab bzw. bei letzterem einen Talisman benötigt. Die Ausrüstung wird im Inventar gewählt. Hierbei ist zu beachten, dass das Spiel niemals pausiert-auch nicht im Inventar oder Optionsmenü, weshalb cleveres Item-Management und Vorbereitung auf die anstehenden Kämpfe gefragt ist. Diese laufen ab wie in einem Hack'n'Slay, bis auf die Tatsache, dass man neben der Lebens- und Manaleiste auch die grüne Konditionsleiste im Auge behält. Das Blocken eines feindlichen Angriffs ist bei leerer Leiste z.B. nicht mehr möglich. Der Held gerät ins Schwanken und bezieht als Konsequenz ordentlich Dresche, was in DS gerade anfangs meist tödlich endet.

    Einer der großen Reize des Spiels ist die völlig freie Anpassung des Charakters an die eigene Spielweise: Du spielst einen zierlichen Magier, stellst aber fest, dass es viel besser zu Dir passen würde, einen Goliath zu haben, der alles mit einer riesigen Axt zu Klump schlägt, hast aber keine Lust, wieder von vorn zu beginnen? - kein Problem, Du hast immer die Wahl.

    Demon's Souls - Leser-Test von kruzzy Quelle: Namco Bandai Vorausgesetzt, dass in Kauf genommen wird, bei einem so extremen Beispiel ein paar Stunden mit Leveln in Form von Seelen sammeln zu verbringen. Womit das nächste große Highlight von DS auf den Tisch kommt. Die höchste Stufe ist erst bei Level 712 erreicht und ich bin überzeugt, dass selbst Hardcore-Zocker ohne das Ausnutzen eines bekannten Glitches diese Stufe nicht erreichen. Das heißt, es kann ohne bescheuerte Limits (Fallout 3 lässt grüßen) gegrinded werden bis zum Umfallen und das ist es doch eigentlich, was der Rollenspieler sich wünscht. Auch das Erkunden der Welt nach den effektivsten Orten zum Seelenraub und die Suche nach Materialien zum Upgraden der Waffen hat einen großen Reiz.. Einen der absoluten Höhepunkte stellen die fordernden Bosskämpfe dar, da jeder eine völlig andere Herangehensweise erfordert.

    DS ist ein Spiel mit vielen Besonderheiten, die sich mir zu 100% erst während des zweiten Spieldurchgangs erschlossen haben.
    Zum Beispiel die oben erwähnte Welttendenz: Diese reicht von Weiß über mehrere Abstufungen bis Schwarz und hat Einfluss auf die Stärke der Gegner. Auf der dunkelsten Stufe sind die Feinde stärker, verlieren aber auch mehr Seelen. Auf der hellsten Stufe werden die Feinde schwächer, sind aber auch nicht mehr so ergiebig, was die Anzahl erbeuteter Seelen betrifft. Bei beiden Extremen der Welttendenz werden spezielle Events ausgelöst, die hier zu erwähnen jetzt den Rahmen sprengen würden.
    Die Welttendenz wird durch bestimmte Faktoren beeinflusst. Stirbt der Held z.B. in seiner Körperform, wird in dieser Welt die Tendenz um eine Stufe Richtung "schwarze Welttendenz" verschoben. Das Besiegen eines Bosses z.B. hat genau den gegenteiligen Effekt. Außerdem gibt es noch die so genannte Charaktertendenz, die auch per Schwarz/Weiß-System dargestellt wird. Diese ist ein klassisches Gut/Böse-Prinzip, das sich je nach entsprechenden Taten des Helden verändert.

    Blocken ist alles Blocken ist alles Auch der Online-Modus von DS reiht sich nahtlos in die Liste der Spielelemente Marke ungewöhnlich ein. So gibt es vier grundlegende Arten, auf die mit anderen Spielern interagiert werden kann. Jeder hat die Möglichkeit, kleine Nachrichten aus vorgefertigten Textbausteinen zu verfassen und diese als roten schimmernden Schleier auf dem Boden zu hinterlassen. Andere Zocker können dann diese Tipps - oder auch Fehlinformationen - lesen und bei Bedarf auch empfehlen. In diesem Fall bekommt der Verfasser der Nachricht seine Lebensanzeige komplett aufgefüllt. Das zweite Feature kommt nach dem Tod ins Spiel. Bei Lebensverlust wird an der Stelle des eigenen Ablebens eine Blutlache hinterlassen, die für jeden anderen Spieler die letzten zehn Sekunden des eigenen Todeskampfes als eine Art Hologramm darstellt und so vor möglichen Gefahren warnt.
    Die dritte Möglichkeit ist der Coop Modus, in dem mit bis zu 3 Mitspielern auf Monsterjagd gegangen werden kann. Man beachte hierbei, dass es keine Einladungen gibt oder Luxus wie Text- oder Voice-Chat. Im Notfall muss der Umweg über die XMB genommen werden.
    Wenn mit einer bestimmten Person gezockt werden soll, ist die einzige Möglichkeit, einen versteckten Punkt in einem bestimmten Level zu vereinbaren, an dem ein Spieler seine Markierung in Form eines blauen Steines platziert, damit nicht die Gefahr besteht, dass ein fremder Ritter dem Spiel beitritt. Die vierte Möglichkeit ist das Eindringen in das Spiel eines anderen Zockers. Hier geht es darum, sich gegenseitig zu vernichten, genau wie im reinen PvP-Modus (Player vs. Player).

    Ein paar Worte zur Technik und zum Gesamtbild: Das Spiel läuft nahezu immer flüssig. Lediglich an zwei bis drei Stellen, an denen die Physik-Engine rackern musste, ruckelte es etwas und die Framerate ging in die Knie. Allerdings rede ich hier von Zeitfenstern im Zwei-Sekunden-Bereich. Man merkt dem Titel wirklich an, dass es sich um einen Exklusivtitel handelt, da es sonst wirklich nichts zu meckern gibt. Das Spiel ist kein Texturwunder, ist aber in sich so stimmig, das es den Spieler förmlich in seine Welt hereinzieht - sofern man den Dark Fantasy-Stil mag. Letztendlich ist jeder Grafikstil immer Geschmackssache, aber Fantasy-Freunde werden sicher ihre helle Freude an den verschiedenen Level- und Gegnerdesigns haben.

    Die wohl wichtigsten Worte zum Schluss: DER VIELZITIERTE SCHWIERIGKEITSGRAD


    - Demon's Souls ist fordernd, aber immer fair: Es gibt keine unfairen Stellen, Ruckeln bei spielentscheidenden Stellen oder Kameraprobleme.

    - In nahezu jedem Level gibt es diverse Abkürzungen freizuschalten, die bei nochmaligem Besuchen des Levels die Laufwege drastisch verkürzen und viele Kämpfe ersparen.

    - Eingesammelte Gegenstände, Ausrüstung und Waffen bleiben immer im Besitz des Spielers, egal was passiert.

    - Früh im Spiel kann der Refugium-Zauber gekauft werden, der für geringe Manakosten jederzeit eingesetzt werden kann, um in den Nexus zu gelangen und seine Seelen auszugeben-wodurch man sie nicht mehr verlieren kann.

    - Es gibt recht früh einige Stellen, an denen man schnell eine große Anzahl Seelen sammeln kann, falls tatsächlich der Fall eintritt, auf einen Schlag eine größere Summe zu verlieren.

    -Selbst Situationen, die zunächst ausweglos erscheinen, haben meist eine einfache Lösung, wenn man mit der eigenen Ausrüstung herumexperimentiert.

    - Wenn man an einer Stelle einfach nicht weiterkommt, levelt man sich höher, um der Herausforderung besser gerüstet zu begegnen.

    - Zum Spiel gibt es eine von Usern erstellte Wiki-Seite, die eigentlich keine Frage offen lässt.


    Fazit:

    Ich kann jedem Spieler, der Fantasy mag und ein neuartiges, intensives Spielgefühl sucht, Demon's Souls nur wärmstens empfehlen, zumal es auch einen unglaublichen Wiederspielwert bietet - ich bin jetzt z.B. am Ende des dritten Durchgangs und habe immer noch nicht alles getan, was möglich ist. Die Atmosphäre ist unheimlich dicht, wobei das Spiel eher von seiner Ruhe lebt, wenn es nicht gerade besonders dramatische Momente musikalisch unterstreicht. Ich empfehle bei Interesse den Kauf der deutschen Black Phantom Edition, die neben dem wichtigen Strategieführer auch ein Artbook und den Soundtrack auf CD enthält. In der amerikanischen Deluxe Edition ist der beiliegende Strategieführer zwar besser, aber dafür ist diese Version verhältnismäßig teuer und das Artbook und den Soundtrack gab es bei Release nur für Vorbesteller, weshalb es Glückssache ist, diese ebenfalls zu bekommen. DS ist besonders für Spieler, die sich an einem Titel so richtig festbeißen wollen, geeignet. Mehr Spiel und Spieltiefe findet man für sein Geld nirgendwo... Also, ich muss dann mal wieder los zum Schrein der Stürme, um endlich den reinen Klingenstein zu ergattern...

  • Demon's Souls
    Demon's Souls
    Publisher
    Namco Bandai
    Developer
    From Software
    Release
    25.06.2009
    Es gibt 7 Kommentare zum Artikel
    Von TrakLL
    Ich habe mir zum Nikolaus Demons Souls gekauft und wollte es nach einige Stunden frustriert verkaufen. Aber mein…
    Von Kettenhund
    Ich bin süchtig nach dem Titel, meine US version rotiert öfter als Gesund ist haha.Bis jetzt der beste Test zu DS den…
    Von TowerKnight
    Wer Demon’s Souls noch nicht gezockt hat, Action-RPGs mag und eine Herausforderung sucht, sollte es unbedingt…

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    • Es gibt 7 Kommentare zum Artikel

      • Von TrakLL
        Ich habe mir zum Nikolaus Demons Souls gekauft und wollte es nach einige Stunden frustriert verkaufen. Aber mein Ehrgeiz packte mich und ich war von dem Spiel irgendwie fasziniert. Deswegen überdachte ich meine bisherige Spielweise und siehe da!!! Es funktionierte, ich starb weniger, ich entdeckte, dass man…
      • Von Kettenhund
        Ich bin süchtig nach dem Titel, meine US version rotiert öfter als Gesund ist haha.
        Bis jetzt der beste Test zu DS den ich lesen durfte, großes Lob an dieser Stelle.

        Was freue ich mich auf Dark Souls...
      • Von TowerKnight
        Wer Demon’s Souls noch nicht gezockt hat, Action-RPGs mag und eine Herausforderung sucht, sollte es unbedingt nachholen. Denn es gehört zu den besten PS3 Spielen. Hat man sich erst einmal eingespielt, ist das Spiel gar nicht mehr so schwer. Allerdings sollte man sich unter: http://demonssouls.wikido...#8230;
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Demon's Souls
Demon's Souls - Leser-Test von kruzzy
Ich habe es bis jetzt nie für nötig gehalten, einen eigenen Test zu verfassen, aber Demon's Souls ist trotz etlicher guter bis sehr guter Wertungen in Deutschland etwas untergegangen, da sich viele Spieler vom in jedem offiziellen Review bis zum Erbrechen erwähnten hohen Schwierigkeitsgrad (der bei genauer Betrachtung nicht so erschreckend ist, wie viele sagen) abschrecken ließen. Außerdem kenne ich kein Review, in dem das Spiel gründlich genug beschrieben wird. Dieser Zustand ist untragbar. Ich bemühe mich nun, alle Facetten des Spiels näher zu beleuchten, ohne es ausarten zu lassen.
http://www.gamesaktuell.de/Demons-Souls-Spiel-21164/Lesertests/Demons-Souls-Leser-Test-von-kruzzy-805438/
03.01.2011
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2010/12/Dragon_Bone_Smasher.jpg
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