Dead to Rights - Retribution: Test des blutigen Unterwelt-Action-Spiels
Dead to Rights: Retribution - Den letzten beißen die Hunde
[Quelle: Siehe Bildergalerie]
Das etwas abwechslungsarme Missionsdesign wird immer wieder von Schleich-Passagen aufgelockert, in denen wir Shadow spielen: Und wer hätte es gedacht? Trotz der stärkeren Brustbehaarung verträgt der bestialische Bello weit weniger Treffer, als sein maskulines Herrchen. Daher empfiehlt es sich in der Regel im Schatten zu agieren, seinen Gegner durch ein Kläffen anzulocken und ihm dann – wortwörtlich – die Eier abzureißen. Ohne Mist: Wir haben nach mehrmaligen, natürlich absolut unbeabsichtigten, Genital-Angriffen ein entsprechendes Achievement frei gespielt! Ist das witzig? Das liegt bei euch! Uns haben die Stealth-Passagen jedoch gut unterhalten. Ebenso die Präsentation: Das Leveldesign ist anständig, Shadows Animationen ausnehmend grandios und die Licht-Effekte blendend. Unschön sind jedoch einige hölzerne Bewegungen in Takedown-Sequenzen und gelegentliche Texturfehler. Lohnt sich also der Griff zur Import-Version? Wer auf eine Mischung aus einem indizierten – epischen – Shooter und der grafischen Aufmachung eines „The Darkness“ steht, darf mit einem Kauf liebäugeln. Schon allein deswegen, weil Dead to Rights Retribution bei Amazon zum Sparpreis ausgeschrieben steht!
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Hier könnt ihr euch noch die Unterschiede der PS3- und Xbox 360-Version anschauen.
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Mal schauen ob ich es mir mal ausleihe.^^