Darksiders: Wrath of War
Ihr hab die God of War Collection schon durch? Devil may Cry kennt ihr schon auswendig? Dann hoffe ich euch mit meinem Test zu Darksiders ein Lust auf eine neues und sehr gelungenes Spiel zu machen.
Altes im neuen Gewand
Die Story bietet vieles was man schon aus ähnlichen Filmen und Spielen kennt.
Die Welt geht mal wieder unter und bösartige Dämonen und anmutig Engel liefern sich einen erbitterten Kampf bis zum Tod.
Natürlich regnet es nebenbei auch Feuerbälle und Asche rieselt langsam zu Boden. Es geht also gleich zu Beginn richtig zur Sache.
Ihr spielt Krieg, einen der vier apokalyptischen Reiter und versucht das Unheil abzuwähren. Doch Krieg alleine ist machtlos da die anderen Reiter nicht erschienen sind weil eins der sieben Siegel nicht gebrochen wurde. So kommt es wie es kommen muss und das böse herrscht nun über die Welt.
Schuld daran bekommt natürlich Krieg, dem ein Pakt mit dem Bösen nachgesagt wird. Man beraubt ihn seiner Kräft und lässt ihn für ein Jahrhundert verschwinden.
Doch dann bekommt er die Chance auf Rache und zu beweisen das er nicht der Schuldige ist.
Auf in den Kampf
Krieg macht sich also mit seinem Schwert Chosfresser auf dem Weg den Dämonen Einhalt zu gebieten.
Wie man es von solchen Games her kennt erzeugt das mehrfache drücken des Angriffs-Button eine Kette von Schwertangriffen die sich im verlauf des Spiels noch erweitern lassen. Diese Verbesserungen gibt es natürlich nicht umsonst und so gilt es erstmal Dämonen und Monster zu besiegen die dann kostbare Seelen verlieren die als Zahlungsmittel dienen. Es gibt drei Arten von Seelen in Darksiders. Die blauen Seelen sind die angesprochenen Zahlungsmittel, mit denen ihr bei dem verstoßenen Dämon Vulgrim neue Attacken, Items oder Verbesserungen eurer Waffen kaufen könnt.
Außerdem verlieren die Feinde auch noch grüne Seelen die Krieg dazu dienen die Lebensanzeige wieder aufzufüllen.
Dann gibt es noch die gelben Seelen mit denen ihr Kriegs Zornleiste wieder auffüllt.
Die Zornleiste ziegt an wie viel Energie ihr für Kriegs Spezialattacken zur Verfügung habt.
Im weitern Verlauf des Spiels werdet ihr immer neue Waffen finden und Aktionen erlernen. Da sich das durchs ganze Spiel zieht wird einem nie langweilig. Gerade zu Beginn wird einem sehr viel geboten. Die Action bringt einiges mit sich. Einmal fliegt fliegt ihr auf einem Monster und bekämpft Engel die euch angreifen oder ihr liefert euch wilde Schußwechsel mit Dämonen. Doch je dichter ihr dem Turm des Zerstörers- dem finalen Gegner- kommt umso mehr werden auch die grauen Zellen gefordert. Zwar sind die Kopfnüsse die euch erwarten nicht schwer zu meistern aber gegen ende werden dadurch die Kämpfe weniger und die Action nimmt somit spürbar ab.
Das ganze wird euch in einer Comichaften Grafik präsentiert und sieht richtig super aus. Die Charaktere sehen toll aus und man erkennt so manches Detail. Leider muss ich sagen das ein wenig mehr Details auch der Umgebung gut getan hätten.
Im großen und ganzen ist die Grafik aber sehr hübsch mit anzusehen.
Die Sequenzen sind stark in Szene gesetzt und locken das ganze auch mal mit einem lässigen Spruch auf.
Im großen und ganzen ist Darksiders eine runde Sache und darf bei keinem God of War Fan im Regal fehlen.
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Pro & Contra:
+ viel Abwechslung+ grandiose Endbosse+ tolle Action...- ...die gegen Ende etwas abnimmt- etwas Detailarme Umgebung- manchmal nervige Rätesleinlagen
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Fazit:
Darksiders ist ein tolles Action-Adventure mit Rätesleinlagen. Welches im großen und ganzen durch eine tolle Grafik präsentiert wird.
Ok du hast sicher recht. Diesen vergleich hätte ich auch ziehen können.
Danke und schön das er dir gefallen hat.:D
Und gerade die Rätsel sind ein elementarer Teil und mit das Beste am Spiel
Nichtsdesto trotz gut geschrieben
Mit dem Genre kann ich nicht viel anfangen...aber dafür kann der Test nix.
5Sternderln (darf man das hier auch schreiben?