Dante's Inferno: Zu religiös für den mittleren Osten
Dante’s Inferno
Dante’s Inferno wird von EA nicht im Mittleren Osten vertrieben. Das gab der Publisher öffentlich bekannt. Damit nimmt Electronic Arts Rücksicht auf die Ansicht der dort lebenden islamischen Mehrheit. Zuvor wurden in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten die Spiele God of War oder Darksiders nicht zur Veröffentlichung freigegeben, da sie ein religiöses Thema haben.
Eine sehr klare Vorstellung vom Gebrauch des Wortes Allah und der Vermeidung des Wortes Gott, sowie die Ablehnung einer Anmaßung göttlicher Kräfte in jeglicher Form, führt dazu, dass gewisse Themen dort aus Überzeugung nicht erwünscht sind. Schon früher hatte es wegen Gott-Simulationen wie Black&White Ärger mit manchen religiösen Institutionen gegeben.
Quelle: gameslatest
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Was haltet ihr davon? Sollte jeder für sich selbst entscheiden können, was richtig und was falsch ist, oder sollten staatliche Stellen darauf Einfluss nehmen?
Die Amis sollen mal schön den Mund halten, die mit ihren lächerlichen, übertriebenen fundamentalistischen Idioten, die einer Frau den Arbeitsplatz weggenommen haben, weil sie alle angeblich von ihr verhext wurden und sie dann als Hexe solange genervt haben, bis sie gefeuert wurde...Denen müsste man mal das Leid der Welt vor Augen tragen und einmal mit nach Afrika nehmen, wo dann noch der Papst schön mit "Anti-Kondom"-Propaganda ihre Situation verschlimmert...
Und nebenbei, regen die sich doch noch mal vorher über die Entblösstheit von Kleopatra im Spiel auf , bevor sie überhaupt den religiösen Bereich kritisieren.
Ich will noch nichtmal wissen, was die für Gesichter machen, wenn Dante nackt bei Beatrice am Läuterungsberg (glaub ich mal dass er das ist) steht und man seinen Schniedelwutz sehen kann...(Sorry, aber ich find den Begriff so lustig, kann ja nur von Otto Waalkes kommen)
Als gläubiger Atheist ist mir das zum Glück Jacke wie Hose.