Damnation: exklusiv auf der Games Convention angezockt
Damnation
Im neuen Third-Person-Shooter Damnation haben wir uns als Mitglied der Peace Keepers durch ein alternatives Amerika gekämpft. Dabei konnten wir uns beim springen, klettern und durch die Gegend Segeln richtig austoben - da fühlt man sich schon fast wie Lara Croft.
Das Spiel wartet mit einer Singleplayer- und einer Multiplayer-Kampagne auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Shootern sind die Levels im Singleplayer wirklich riesig. Das Game benutzt "vertical tactics", man kämpft also oft auf der vertikalen antatt auf der horizontalen Ebene. So könnt ihr Vorteile gegenüber den Gegnern heraus schlagen und eure Erfolgschancen erhöhen. Ihr könnt die Single-Kampagne aber auch zu zweit im Coop-Modus bestreiten, wahlweise auch im Splitscreen. Der Multiplayer-Modus bietet die klassischen Möglichkeiten wie Deathmatch, Team Deatmatch und King of the Hill. Das Capture the Flag wartet jedoch mit einer besonderen Herausforderung auf: Eine Flagge ist unten positioniert, eine oben. Die untere Flagge zu bekommen ist natürlich kein Problem. Extrem schwierig ist es dagegen, die oben angebrachte Flagge zu erobern.
Damnation
Das Feature Spirit Aura gefiel uns besonders gut. Damit kann man durch die Wände sehen und entdeckt so Feinde. Die Fähigkeit könnt ihr allerdings nur kurz einsetzen, dann muss sie erst wieder aufgeladen werden. Obwohl der Shooter grafisch eher schwach ist, hat uns das Zocken viel Spaß gemacht. Das Setting des Shooters kann man ins Genre Steampunk einordnen: Eine Variante von Science-Fiction, in der die Dampfkraft eine große Rolle spielt. Maschinen aller Art - also auch Computer und Raumschiffe - werden von Dampfmaschinen betrieben.
Damnation erscheint noch dieses Jahr für PC, PS3 und Xbox 360.
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